Klimawandel und Menschenversagen: Warum Kalifornien immer ein paarmal heftig brennt


496a84c083b4f64d559f1b8c7c78eb09.jpg

Kein Regen stoppt die verheerenden Feuer.

(Foto: imago images/ZUMA Press)

Tausende Feuerwehrleute ringen in gegen gigantische Wald- und Buschbrände. Dieser US-Westküstenstaat ist inzwischen zum Besten von die Forscher eine Klasse Laboratorium, in dem sich beobachten lässt, wie verschiedene Wetter- und Witterung-Faktoren gegenseitig in ihren Wirkungen zerstörend verstärken.

Seitdem Tagen wüten im US-Bundesstaat Kalifornien wieder heftige Brände. Dies “Getty Fire”, dasjenige am Montag ausgebrochen war, verwüstete schon rund 250 Hektar. Am Morgiger Tag unkultiviert in Easy Street ein neuer Feuer aus, dasjenige sogenannte “Easy Fire” frisst sich seitdem rasch durch dasjenige hügelige Terrain weiter. Die Behörden ordneten an, weitere 30.000 Menschen in Sicherheit zu können.

Dass es in Kalifornien im Herbst zu Bränden kommt, ist nicht ungewöhnlich. Nachdem den langen und trockenen Sommern ist die Brandgefahr in jener Region ohnehin hoch. Ende dem Landesinneren kommt dann jener trockene Santa-Ana-Wind, jener in jener Wüste von Nevada zusätzlich aufgeheizt wird und an Macht gewinnt. In Kalifornien saugt er regelrecht die Feuchtigkeit aus jener Vegetation. Normalerweise würde etwa um Halloween herum einsetzender Regen solche Gefahren dämpfen, doch qua unmittelbare Einfluss des Klimawandels bleiben solche Regenfälle immer ein paarmal aus. In Kalifornien lag jener Erhöhung jener Durchschnittstemperatur in den vergangenen 100 Jahren offensichtlich droben dem globalen Mittel. Insoweit reicht inzwischen schon ein Funke, um ein verheerendes Feuer auszulösen. In jener Vergangenheit wurden schadhafte Hochspannungsleitungen von Energieversorgern ebenso qua Brandursachen ausgemacht wie Feuerwerkskörper, Lagerfeuer oder Zigarettenkippen.

Die starken Winde tragen die Feuer dann in hoher Schnelligkeit weiter. Die gleichen Winde verschlimmern gleichermaßen die Brandbekämpfung erheblich. Oft sind sie so heftig, dass Flugzeuge und Hubschrauber Löschmittel nicht hereinholen können. Unter ferner liefen jener starke Rauch verhindert Löscharbeiten aus jener Luft. Immer häufiger beobachtet die Feuerwehr sogenannte Feuertornados, die aus jener Verpflichtung von verwirbelnden Winden und extrem hohen Temperaturen intrinsisch sehr kurzer Zeit eine gewaltige Zerstörungskraft gedeihen. 15 jener 20 schlimmsten Brände in Kalifornien ereigneten sich seit dieser Zeit dem Jahr 2000.

Überall Brandgefahr

Wegen jener mittlerweile höheren Besiedlung finden die Feuer gleichermaßen dann noch Nahrung, wenn die Vegetation schon weitgehend pleite ist: Häuser und in den Häusern gelagerten Treibstoff z. B.. In einer Fallstudie kamen US-Forstwissenschaftler kürzlich zu dem Ergebnis, dass in Kalifornien droben 11 Mio. Menschen hinaus potenziellem Waldbrandgebiet leben, mehr qua in jedem anderen US-Bundestaat. Sozusagen 3 Mio. davon siedeln in einem Gebiet mit “sehr hoher Brandgefährdung”. Sie Einschätzung wird zwischen jener Planung von Neubauten bisher noch schier nicht berücksichtigt. Seitdem den 1970er-Jahren hat sich jener Flächenverbrauch in dem Bundesstaat verfünffacht.

Hinzu kommt, dass in Kalifornien nicht unbedingt jener Wald brennt, sondern so gut wie eine Buschvegetation, jener sogenannte Chaparral. Sie Vegetation entspricht etwa dem, welches gleichermaßen aus dem Mittelmeerraum publiziert ist. Normalerweise lodern solche Ökosysteme aus 10 solange bis 15 Jahre. Dies hatte zu Folge, dass jener Wald wieder “aufgeräumt” war. Hierbei wurden gleichermaßen Lebensräume zum Besten von zu jagende Tiere geschaffen. In jener Vergangenheit wurden solche Feuer gleichermaßen von Menschen entfacht, um genau dasjenige zu gelingen. Wirklich erloschen sie bislang gleichermaßen problemlos wieder.

Dies ist inzwischen immer seltener jener Kern. Untersuchungen zeigen, dass es mittlerweile jedes Jahr und dasjenige ganze Jahr droben in Kalifornien brennt. Die verschiedenen Faktoren verstärken sich reziprok in ihren Wirkungen. Forscher beim US Forest Tafelgeschirr möglich sein schon davon aus, dass die Brände künftig noch größere Flächen sich manifestieren in und mehr Schaden kredenzen werden. Weil sich daher synchron mehrere Variable verschieben, lassen sich nur noch schwergewichtig Voraussagen treffen. Seitdem einiger Zeit funktionieren Wissenschaftler an Worst-Case-Szenarien, mit denen sie zu stapeln versuchen, welche Gefahren drohen und wie man sie eventuell eindämmen könnte. Im Monat der Sommersonnenwende legte jener kalifornische Landesvater Gavin Newsom verknüpfen Lagebericht vor, in dem er zu dem Schluss kommt, dass es keine Frage mehr sei, ob es zu gefährlichen Waldbränden kommt, sondern nur noch zu welcher Zeit. “Der Klimawandel hat im Bundesstaat Kalifornien eine neue Realität geschaffen”, so Newsom.



Quelle