Koenigsegg CCX – Show und Epinephrin


Nachdem nunmehr 20 Jahren ist Koenigsegg aus dem kleinen, feinen Ring welcher Hypercar-Schmieden nicht mehr wegzudenken. Vor 14 Jahren machten die Schweden mit dem CCX Furore. Demgegenüber wie fährt sich welcher Feuerkugel mit 817 PS unter heutigen Maßstäben?

Wer hätte seinerzeit gedacht, dass sich Koenigsegg einst denn feste Größe im Tanz welcher Hersteller von Supersportlern etablieren würde? Ziemlich genau vor 20 Jahren brachten die Schweden ihren ersten Prototypen CC an den Start. Eine Testfahrt im CCX, welcher nachher durchschnittlichem Skala schnurstracks gen dem Weg zum Youngtimer ist, soll zeigen, wo die Reise welcher Schweden einst begann. Denn im Schnitt ist nebst dem Hypersportler wenig. Bittgesuch einsteigen und gut anschnallen!

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Einem Koenigsegg gen welcher Straße die Schau zu stehlen, dürfte extrem schwierig werden.

(Foto: Patrick Broich)

Seien wir ehrlich: So spaßig hochdynamische Supersportler sekundär sein mögen – ginge mit einschlägigen kein Showeffekt einher, fielen die Verkaufszahlen weniger aus. Einem Koenigsegg die Schau zu stehlen, dürfte nicht schwierig werden, selbst zu Händen die raren Hypercar-Vertreter welcher etablierten Marken Porsche, Ferrari oder Lamborghini. Derbei nimmt man dem technikverliebten Christian von Koenigsegg durchaus ab, dass es ihm nebst welcher Konstruktion seiner Fahrzeuge vor allem um Performance-Belange geht – ein Koenigsegg ist immer sekundär ein sogenanntes Tracktool. Wie welcher erste Urbild CC in dasjenige Licht welcher Öffentlichkeit rollte, war welcher ambitionierte Gründer ohne Rest durch zwei teilbar einmal 28 Jahre in die Jahre gekommen . und wer hätte gedacht, dass die Marke Koenigsegg sich in welcher Szene welcher ultrateuren Hypersportler einmal so unerschütterlich etablieren würde.

Jener Schauraum denn Traumgarage

Seit dieser Zeit 2002 läuft die Serienproduktion – freilich in Manufaktur-Manier. Wenigstens nach sich ziehen es inzwischen klar übrig 200 Exemplare einer Handvoll verschiedener Koenigsegg-Modelle gen die Straße geschafft. Dies ist unter den üblichen Automotive-Maßstäben natürlich verschwindend wenig, zu Händen Exoten-Verhältnisse in der Tat schon wieder zuverlässig. ntv.de wollten wissen, welches genau hinterm Markennamen steckt und hat sich gen den Weg in die Region Aachen zu Markus Esser gemacht, einem von zwei Vertragshändlern welcher Marke in Deutschland, jedoch dem einzigen, welcher sekundär zusammensetzen Werkstatt-Tafelgeschirr anbietet. Doch dazu später mehr.

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So ein Koenigsegg CCX kann nur Teil einer Traumgarage sein.

(Foto: Patrick Broich)

Essers Schauraum ist die schiere Traumgarage. Hier steht locker ein zwölf Stück Koenigsegg. Es gab schon Zeiten, sagt welcher Händler, da habe er zehn von Hundert welcher gesamten Koenigsegg-Produktion nebst sich vereint. Natürlich lockt eine solche Flotte sekundär Autofans in die Ausstellungshalle, die nicht unbedingt zusammensetzen siebenstelligen Summe zu Händen ihr Traumfahrzeug parat nach sich ziehen – doch keine Frage, welcher Geschäftsmann schafft sekundär mit günstigeren Zweite-Hand-Bentleys oder -Ferraris Rechtsmittel, die den Inh. je nachher Prototyp schon zu Händen unter 100.000 Euro wechseln.

Wie fährt sich eine Koenigsegg?

Doch kommen wir zum wichtigsten Teil unseres Besuchs: Wie fährt sich ein waschechter Koenigsegg? Schließlich sieht man Vertreter dieser Marke im besten Fall gen den Routen rarer Ausfahrten, im sommerlichen Monaco oder mit viel Glücksgefühl mal im Bankenviertel von Zürich oder London. Zumindest ist welcher Einstieg anleitungsbedürftig, denn die speziellen Scherentüren, die im geöffneten Zustand vertikal nachher oben ragen, wollen nachher einem bestimmten Prozedere gelöst werden. Schalter knuddeln, solange bis sich die Scheibe irgendetwas senkt, dann nachher oben münden. Hierfür klappt welcher Einstieg wieder erstaunlich gut, besser denn nebst manch anderen Monocoque-Autos mit ultrabreitem Schweller.

Trug welcher Urbild CC noch den 4,2 Liter großen Auto-Union-V8 unter welcher Beplankung, hat man beim ersten Serienmodell CC8S schon 4,7 Liter zur Verfügung – früher ein angepasstes Antrieb aus dem Ford-Spind. Doch Christian von Koenigsegg wollte ohne Rest durch zwei teilbar beim Antrieb eine eigene Handschriftensammlung und seine Automanufaktur denn Ingenieur-Schmiede präsentieren – sekundär wenn die Metrik des V8 an die Ford-Konstruktion angelehnt sind, handelt es sich doch um ein selbst kreiertes Pflanze. Technische Neuerung wird nebst den Schweden durchaus gelebt, man denke an die nockenwellenfreie Ventilsteuerung, mit welcher sich die kleine Firma zusammensetzen Namen gemacht hat, oder an den unermüdlichen Kaution zu Händen andere Kraftstoffe. Schon heute fährt ein Teil welcher Koenigsegg-Flotte mit E85 und reduziert damit den fossilen Verhältnis im Kraftstoff.

Jener meint es seriös

Doch welcher CCX ist aus heutiger Zweck ein Youngtimer, bleibt im Antriebsstrang vollendet und nebst welcher Event sämtlicher Fahrinformationen vergleichbar. Rennsportbegeisterte Interessenten versuchen Features wie Trockensumpfschmierung und Tonware-Bremsscheiben. Ach ja, und hier gibt es noch ein manuelles Sechsgang-Getriebe. Cool. Jener in welcher Mittelpunkt montierte Achtzylinder, beflügelt von zwei Kompressoren, zeigt sich umzingelt von stabilisierenden Streben. Jener meint es tatsächlich seriös gen dem Track. Doch wir nach sich ziehen uns vorgenommen, gen welcher Landstraße zu bleiben und uns fernzuhalten vom Grenzland, checken dennoch durchaus mal den Gemütsart des CCX.

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Dies Innenleben des Koenigsegg CCX ist sehr eigen.

(Foto: Patrick Broich)

Jetzt dennoch endlich den beim CCX übrigens schon selbst entwickelten Achtzylinder mit 4,7 Litern Hubraum ausglühen, und dann wird gestartet. Die Kupplung ist stramm, dennoch nicht schwergängig – Schleifpunkt ist sekundär vorhanden, kann man danach zeugen. Den würgt selbst ein Unerfahrener nicht ab und wenn man es mit welcher Umdrehungsfrequenz nicht übertreibt, bleibt er sogar zahm. Dies größte Gefahrenpotenzial beim Herumgurken liegt danach in welcher Unübersichtlichkeit welcher breiten Karosserie und dem toten Winkel welcher Außenspiegel. Gut, ein kleinster Teil Längsdynamik will man ja schon aus dem Exoten herauskitzeln, doch welcher gibt sich zunächst einmal sämtliche Qual, mit seinem Können hinterm Höhe zu halten.

Doppelkompressor oder Softturbo?

Doppelkompressor, wie war dasjenige doch gleich? Jener bassig klingende Crossplane-Achtender macht so gut wie gen Softturbo, steigt vorsichtig die Torsionsmoment-Leitweglenkunghinauf. Gut so, denn so viel Grip die 335er an welcher Hinterachse sekundär nach sich ziehen, die Traktion ist schon rein physikalisch eingeschränkt. Und es gibt zwar eine Schlupfregelung, jedoch kein Stabilitätsprogramm, dasjenige die Karosse zur Not sekundär mal ohne Rest durch zwei teilbar giert. Wenigstens ist die Überlandstraße trocken und wenn welcher 817 PS starke Skandinavier ein kleinster Teil Zeitmaß hat, darf man sich sekundär mal Umdrehungsfrequenz vermählen. Nun plötzlich erwacht welcher doppelte Supercharger dann doch, hämmert die Passagiere jenseits welcher 6000 Touren Richtung Skyline. Jetzt hat die Magengrube Kirmes und höchste Konzentration ist unumgänglich, um den irgendetwas störrischen, metallenen Schalthebel in die nächste Raste zu schieben.

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Dies Öffnen welcher Flügeltüren eines Koenigsegg ist ein sehr eigener Prozess.

(Foto: Patrick Broich)

Nachdem dem Epinephrin-Tritt einfahren die packenden, gut dosierbaren Bremsen den Hypersportler wieder sicher zum Stillstand. Wer die technischen Wissen durchgeht, wird feststellen, dass es welcher 14 Jahre Schachtel CCX sekundär mit den aktuellen Topsportlern noch ohne Probleme aufzeichnen kann. Zeitmaß 100 ist nachher rund drei Sekunden abgehakt, 200 stillstehen nachher weniger denn zehn Sekunden und mit irgendetwas Anlauf kratzt man sogar an welcher 400-km/h-Marke.

Viele Interessenten dürften sich so gut wie am Kopf schaben, wenn sie den Preis eines gebrauchten CCX versiert: Mehr denn eineinhalb Mio. Euro Barmittel sollten fließen, dann kann man übrig den Koenigsegg reden. Hierfür sind die Inspektionen ein Schnäppchen. Nur 7500 Euro jährlich oder sämtliche 12.000 Kilometer werden fällig – fachmännisch durchgeführt in welcher angeschlossenen Vertragswerkstatt von Markus Esser. Wer keine Lust hat, selbst zum Tafelgeschirr in welcher Aachener Region zu pendeln, kann sekundär den fliegenden Mechaniker festhalten (nebst garantierelevanten Funktionieren sogar kostenlos), welcher vor Ort Hand anlegt oder dasjenige gleich abtransportiert. Dass Sie danach hinreichend liquide sein sollten, Gesuch den Spaß unbedingt mal gönnen! Denn welcher zum Klassiker reifende Hypersportler ist nahbarer, denn sein Preis Vertrauen schenken macht.