Koffein reicht manchen nicht aus: Arbeitnehmer greifen zu Aufputschmitteln


Manche Arbeitnehmer wollen mehr glücken. Sie greifen insofern zu Mitteln, die es normalerweise nur uff Rezept gibt. Hirndoping und Stimmungsaufheller nutzen, einer zufolge, vor allem ältere Beschäftigte. Wie viele dasjenige sind, soll eine Nachforschung sauber machen.

Konzis v. H. welcher Beschäftigten in Deutschland nehmen laut einer leistungssteigernde Medikamente oder andere stimmungsaufhellende Mittel. Solches “Hirndoping” ohne medizinische Notwendigkeit sei damit weiter uff einem Niveau wie 2014, ergab eine Fazit welcher Krankenkasse DAK-Gesundheit. Laut einer Schätzung von Umfragedaten von 2018/2019 nach sich ziehen 1,8 v. H. welcher Arbeitnehmer nachdem eigenem Offenbaren in den vergangenen zwölf Monaten regelmäßig derartige Präparate verwendet – mithin zweimal im Monat und häufiger. Die Nachforschung lief von zwölfter Monat des Jahres 2018 solange bis Januar 2019. Sie wurde unter 5614 Beschäftigten im Bursche von 18 solange bis 65 Jahren durchgeführt. Eine welcher Fragen lautete etwa: “Manche Medikamente können auch von Gesunden eingenommen werden, um konzentrierter und aufmerksamer zu sein. Wiederum andere sollen auch bei Gesunden die Stimmung aufhellen oder Nervosität und Ängste mindern. Ist dies bekannt oder nicht   bekannt?”

Die Schätzung zeigt: Die Nutzung ist demnach umso verbreiteter, je älter die befragten Arbeitnehmer sind. Den höchsten Kontingent gab es zusammen mit 60- solange bis 65-Jährigen mit 4,4 v. H., die solche Medikamente in den vergangenen zwölf Monaten mindestens einmal verwendeten. Wohnhaft bei den 18- solange bis 29-Jährigen gaben dies in welcher Umfrage 2,5 v. H. an. In diesem Fall geht es um verschreibungspflichtige Stoffe, mit denen quasi Sichtweise Depressionen oder Verhaltensstörungen wie ADHS behandelt werden. Dies grundsätzliche Wissen um solche Möglichkeiten zum “Hirndoping” nimmt laut welcher Fazit zu.

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War dies 2008 konzis 45 v. H. welcher Befragten berühmt, sind es nun 71,5 v. H.. Am häufigsten qua Thema genannt wird, Ziele besser zu glücken oder dass die Arbeit damit vermeintlich leichter von welcher Hand gehe. Zum Besten von die Studie wurden Information einer Umfrage ausgewertet, zusammen mit welcher von zwölfter Monat des Jahres 2018 solange bis Januar 2019 mehr qua 5500 unselbständig Beschäftigte von 18 solange bis 65 Jahren befragt wurden.

Nebenwirkungen und Langzeitfolgen unbekannt

Derartiger Medikamentenmissbrauch sei “kein Massenphänomen”, sagte DAK-Chef Andreas Storm. Arbeitsanforderungen dürften Beschäftigte dennoch nicht dazu verleiten, mit Hilfe von Medikamenten bessere Ergebnisse erzielen zu wollen.

Wie welcher Wissenschaftliche Tätigkeit des Bundestags in einer Fazit erläuterte, wird vor Risiken gewarnt, solche pharmazeutischen Mittel zu diesen Zwecken zu verwenden. Es mangele bisher dennoch an Studien, die Langzeitfolgen und Nebenwirkungen an Gesunden genauer parsen – und nicht nur an Kranken, zu Händen die die Medikamente zugelassen sind. Daneben gebe es andere “Aufputschmittel” wie Wachmacher, schwarzer Tee, Koffeintabletten oder Energy Drinks – und gesunde Möglichkeiten, Wirkmächtigkeit zu fördern: mit Sportart, Meditation oder Yoga.



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