Kohleausstieg: Klimaaktivisten okkupieren Kraftwerke in Spreeathen und Quadratestadt

Klimaaktivisten nach sich ziehen am frühen Sonnabendmorgen in Spreeathen und Quadratestadt zwei Kraftwerke besetzt, um zu Händen zusammenführen schnelleren Kohleausstieg zu vorexerzieren. In Spreeathen-Moabit befanden sich mehrere Menschen hinauf den Türmen des Kraftwerks. Sie hatten ein Transparent mit dieser Epigramm „Wer uns räumt, ist zu Händen Kohle!“ entrollt. Rund 20 Personen seien hinauf dasjenige Terrain eingedrungen, sagte ein Polizeisprecher.

Mit ihrer Operation fordern die Aktivisten unter anderem „ein Finale des fossilen Marktwirtschaft“, wie die Initiativgrupppe „Direkte Operation Spreeathen“ mitteilte. Im 1900 erbauten Heizkraftwerk Moabit wird Steinkohle und seither 2013 nicht zuletzt Biomasse verfeuert. Betreiber des Kraftwerks am Friedrich-Krause-Ufer ist dieser schwedische Energiekonzern Vattenfall.

In Quadratestadt verschafften sich fünf solange bis sechs Menschen Zugang zum Terrain des Steinkohlekraftwerks. Laut Polizei stiegen die Aktivisten hinauf dasjenige Kuppel einer Kohleförderanlage. Dies Förderband des Kraftwerksblocks sei gestoppt worden.

Aktivisten hatten den Manufaktur des Meilers immer wieder kritisiert und dasjenige Großkraftwerk denn „Klimakiller“ bezeichnet. Vor einem Jahr waren etwa 100 Menschen in dasjenige Raum des Kraftwerks eingedrungen. Weiland blockierten sie die Zufahrt und ein Förderband.

Betreiber des Kraftwerks in Quadratestadt sind die drei Energiekonzerne RWE (Gericht), EnBW (Karlsruhe) und MVV (Quadratestadt). 2015 ging dieser 1,2 Milliarden teure Klotz 9 ans Netzwerk. Er hat eine Leistung von konzis 2150 Megawatt.

DPA