Kohlendioxid kurbelt Pflanzenwachstum an



Düngeeffekte vermessen

Kohlendioxid kurbelt Pflanzenwachstum an

Kohlendioxid wird für jedes den Treibhauseffekt mitverantwortlich gemacht. Forscher aus den USA wollen wissen, wie viel davon Pflanzen loggen können und wie es deren Wuchs und die Photosynthese, im Rahmen dieser Kohlendioxid aufgenommen und umgewandelt wird, geprägt.

Jener steigende Gehalt von Kohlendioxid (Kohlendioxid) in dieser Luft könnte dasjenige globale Pflanzenwachstum stärker intensivieren denn bisher imaginär – und so wiederum notfalls die Aufzeichnung des Treibhausgases steigern. Dasjenige getreu Analysen von Messdaten zum Gasaustausch an dieser Erdoberfläche.

Durch erhöhte Photosynthese-Rastlosigkeit dieser Pflanzen würden jedes Jahr medioker 9,1 Gramm Kohlenstoff mehr pro Quadratmeter in Pflanzen eingebunden, kalkulieren US-Wissenschaftler um Trevor Keenan vom Lawrence Berkeley Nationalistisch Laboratory. Konzis die Hälfte davon gehe uff die erhöhte Kohlendioxid-Konzentration in dieser Lufthülle zurück, schreiben sie in den „Proceedings“ dieser US-Nationalen Uni dieser Wissenschaften („PNAS“).

Pflanzen erfordern für jedes ihren Stoffwechsel Kohlendioxid, dasjenige sie dieser Luft entziehen. Damit wirken sie dem Klimawandel entgegen, dieser vor allem uff erhöhten Kohlendioxid-Werten in dieser Lufthülle beruht. Familiär ist, dass hohe Kohlendioxid-Werte dasjenige Pflanzenwachstum steigern können – wie eine Erscheinungsform Dung.

Gasaustausch an dieser Erdoberfläche vermessen

„Das Ausmaß des CO2-Düngungseffekts auf die Fotosynthese an Land ist ungewiss, da er nicht direkt beobachtet wird und den verwirrenden Auswirkungen klimatischer Schwankungen unterliegt“, schreiben Keenan und Kollegen. Mit einem neuen Technik sie die Größenordnung dieses Düngeeffekts erzwingen: durch direkte Messungen turbulenter Austauschströme an dieser Erdoberfläche. Um dasjenige zu ermitteln, nutzten die Forscher spezielle Messdaten zum Gasaustausch an 68 Orten weltweit für jedes den Zeitraum 2001 solange bis 2014.

Welche Messdaten kombinierte dasjenige Team um Keenan mit einem roter Faden, dasjenige uff etablierten Theorien zur Optimierung dieser Photosynthese beruht. Demnach hängt die Bruttoprimärproduktion dieser Pflanzen mit sieben messbaren Variablen zusammen: Kohlendioxid-Konzentration in dieser Luft, Blattflächenindex, Lufttemperatur, Bodenwassergehalt, spezifische Feuchtigkeit, Oberflächendruck und einfallende Kurzwellenstrahlung im Sonnenlicht.

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Zusätzliche Kohlendioxid-Aufzeichnung gemessen

Von dieser jährlichen Zuwachsrate von 9,1 Gramm Kohlenstoff, die Pflanzen pro Quadratmeter zusätzlich loggen, geht den Analysen zufolge notdürftig die Hälfte – 44 von Hundert – uff den höheren Kohlendioxid-Gehalt dieser Luft zurück. 28 von Hundert umziehen uff dasjenige Konto gestiegener Lufttemperaturen. 14 von Hundert dieser verstärkten Photosynthese ordnen die Wissenschaftler dem Bodenwassergehalt und dieser spezifischen Feuchtigkeit zu. Strecke sie beiden Faktoren seien wohl entscheidend für jedes die stark schwankenden Messwerte im Untersuchungszeitraum. Demnach sind die Fotosyntheseleistung dieser Pflanzen von Jahr zu Jahr zwar unterschiedlich hoch, doch dieser langjährige Trend weist kombinieren deutlichen Steigung aus.

Die Forscher verglichen ihre Statistik mit Simulationen aus 13 globalen Vegetationsmodellen und acht von Satellitenaufnahmen abgeleiteten Werten zur Bruttoprimärproduktion dieser pflanzlich Zeitraum 2001 solange bis 2016. „Unsere Schätzungen liegen am oberen Ende ihrer Trendverteilung“, schreiben die Studienautoren. Sie fordern ein erweitertes Messnetzwerk vor allem in den Tropen, wo es bisher nur wenige Messstationen gebe. Im Zuge dessen könne man die Wichtigkeit dieser tropischen Wälder im Zuge des Klimawandels besser verstehen.

Jener richtige Technik

Die Schätzung solcher Messdaten hält Alexander Winkler vom Max-Planck-Institut für jedes Meteorologie in Hamburg für jedes den richtigen Weg, um mehr hoch den Kohlendioxid-Düngeeffekt zu firm. Gewiss, so bemängelt er, sei die Zeitspanne von 14 Jahren zu von kurzer Dauer, um statistisch aussagekräftige Werte zu erhalten. Zudem bedeute ein statistischer Zusammenhang noch keine Ursache-Wirkungs-Verbindung.

Anja Rammig von dieser Technischen Universität München begrüßt den Technik dieser Studie. Zwar gleichwohl wenn die Wissenschaft nachweise, dass Pflanzen durch erhöhte Fotosyntheseleistung mehr Kohlendioxid gebunden spielen würden, sei noch nicht lichtvoll, welches in dieser Biosphäre dann damit geschehe. Neben dem Speichern des Kohlenstoffs sei es gleichwohl möglich, dass ein Hauptanteil wieder zurück in die Umgebung gegeben werde.



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