Kommentator Hagemann im Gespräch: “An einen Abbruch will ich gar nicht denken”


Fußballkommentator Marco Hagemann bringt zu Gunsten von RTL Länder- und Europapokalspiele in die deutschen Wohnzimmer. Im Interview mit ntv.de erzählt er, welches ohne Zuschauer in Stadien fehlt, wie es war, vom letzten Pflichtspiel einer deutschen Team vor welcher Unterbrechung zu berichten und warum er jetzt selbst Staubsaugen kommentiert.

Hr. Hagemann, Sie kommentierten mit welcher Europa-League-Runde Glasgow gegen Leverkusen dies letzte Pflichtspiel einer deutschen Team, vorweg die Unterbrechung wegen des Coronavirus einsetzte. Ahnten Sie in vergangener Zeit schon, dass es dies letzte zu Gunsten von so eine Menorrhagie Zeit sein würde?

Hagemann: Im Prinzip nicht. Es gab eine ganz leise Eingebung, weil es viele realitätsnahe Spekulationen gab. Ungeachtet erst am nächsten Tag, denn ich hörte, dass andere Sportarten den Spielbetrieb unterbrechen und dann genauso die DFL nachgezogen hat, wurde mir klar, dass dies zu Gunsten von längere Zeit tatsächlich dies letzte Gekicke war, dies man im Stadion verleben durfte. Vor allem mit Zuschauern. Sogar die weltweiten Einschränkungen und Abbrüche wurden in den darauffolgenden Tagen dann erst spürbar.

Nach sich ziehen Sie sich im Nachhinein Gedanken gemacht, dass welcher Stadionbesuch mit 47.500 Zuschauern gefährlich gewesen sein könnte?

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Verbinden mit Ex-Nationalspieler Steffen Spezl (sinister) kommentiert Marco Hagemann normalerweise Fußballspiele, nun zu tun sein genauso sie wegen Corona pausieren.

(Foto: AUDIO NOW / Jörg Carstensen)

Es gab ja genauso die Runde Atalanta Bergamo gegen FC Valencia, dass wohl dies “Spiel Null” gewesen sein könnte. meine Wenigkeit glaube, dass viele welche Situation unterschätzt nach sich ziehen, weil sie noch nicht so greifbar war. Man war genauso noch nicht so gut informiert hoch die Stellung wie jetzt, es war noch nicht komplett angekommen in den jeweiligen Köpfen. Die Entscheidungen in vergangener Zeit sind in enger Votum mit den jeweiligen Gesundheitsämtern abgesprochen worden und man hat sich darauf verlassen. Man kann natürlich zurückschauen und sagen, dass man dies Publikum nicht hätte zulassen sollen. Ungeachtet im Nachhinein ist dies leichtgewichtig gesagt.

Gestriger Tag entschied die DFL, dass die Bundesliga-Pause solange bis zum 30. vierter Monat des Jahres verlängert wird: Mit welchem Szenario sollte es daraufhin weitergehen?

meine Wenigkeit präferiere da gar nichts, weil wir sämtliche noch gar nicht wissen, wie Menorrhagie welche Situation andauert und wie mögliche Beendigungen welcher verschiedenen Ligen aussehen könnten. Wenigstens hat man hinten raus irgendetwas mehr Zeit jetzt wegen den Verlegungen von welcher EM und von Olympiade. Ungeachtet man darf die Augen nicht davor verschließen, dass es noch Monate dauern wird, solange bis die Regierung sagt, dass wieder Zuschauer in die Stadien können. Man muss sich dagegen zumindest Gedanken darüber zeugen, Spiele ohne Zuschauer auszutragen, um die wirtschaftlichen Probleme welcher Vereine abzufedern. Wenn dies dies Mittel ist, dann muss man dies eingeben und dann zu tun sein genauso die Fans mitziehen und die Spiele nur zu Hause und nicht in Gruppen gucken.

Wenn Bundeswehr und Länder weiter nicht erlauben, dass Fußballmannschaften gegeneinander spielen die Erlaubnis haben, dann könnte genauso ein Disqualifikation welcher Spielzeit eine Möglichkeit sein.

An zusammensetzen Disqualifikation will ich keiner denken – im besonderen wenn ich die wirtschaftlichen Nachsteigen und die Arbeitsplätze, die daran hängen, im Kopf habe. meine Wenigkeit hoffe dagegen, dass die Spielzeit weitergeht und dass sich durch welche Zeit die Fußballwelt verändern wird. Stichwort Ablösesummen zum Vorzeigebeispiel, vielleicht reguliert sich welcher Markt da ein kleinster Teil. meine Wenigkeit hoffe, dass die Veränderungen dann genauso Menorrhagie bleiben und nicht dies Rad wieder komplett überdreht wird, wenn man die Zwangslage in den Schaft bekommen hat.

Hinaus Deutschlands Fußballfans könnten zumindest viele Geisterspiele zukommen. Welches ändert sich zusammen mit Partien ohne Zuschauer zu Gunsten von zusammensetzen Kommentator?

meine Wenigkeit habe schon mal ein Geisterspiel kommentiert, in welcher Europa League zwischen Lazio Rom und dem VfB Stuttgart, denn wegen rassistischer Äußerungen von Lazio-Fans gar keine Zuschauer ins Stadion gelassen wurden. Nebst einem Geisterspiel fehlen leicht die Zuschauer, die ein Gekicke leben und mit Stimmung unterfüttern. Die Lufthülle fehlt. Sie ist sozusagen unumgänglich und gehört dazu. Ein Gekicke ohne Fans ist kein richtiges Gekicke mehr. Man hört, welches reingerufen wird vom Seitenrand, wie man es aus den Amateurligen kennt. Dasjenige Ereignis macht letztendlich den Kommentar aus. Wenn die Lufthülle fehlt, kann ich mich davon genauso nicht entzünden lassen und werde unähnlich kommentieren. Dasjenige gewisse Drama fehlt ohne Zuschauer leicht. meine Wenigkeit kann dann genauso nicht komplett aus dem Sattel möglich sein, sogar wenn ein schönes Treffer fällt. Man muss natürlich die Umstände mit einberechnen, dagegen es wird wichtig sein, den Schwerpunkt ganz im besonderen hinaus den Pille zu urteilen. Dasjenige wird dagegen zu Gunsten von meine Kollegen und mich eine Umstellung sein. Dasjenige ist Neuland zu Gunsten von uns und die Stil des Kommentierens wird in eine Richtung möglich sein, die die Zuschauer noch nicht Kontakt haben.

*Datenschutz

Die Zuschauer an den Bildschirmen halten sich zusammen mit Fußballkommentatorinnen und -kommentatoren ja generell selten mit Kritik zurück. Wird sich da irgendetwas tun?

Emotionen in Besitz sein von im Sportart dazu, dagegen Beleidigungen zu tun sein nicht sein. Sowohl in welcher Kritik im Vergleich zu uns Kommentatoren denn genauso im zwischenmenschlichen Zusammenleben. Dasjenige hat leider überhandgenommen. Ungeachtet vielleicht wird die derzeitige Situation genauso dazu zur Folge haben, dass sich mancher Gedanken darüber macht, ob man Kritik nicht genauso ein kleinster Teil zurückschrauben und unähnlich formulieren kann.

Die Fußballprofis wollen unbedingt wieder hinaus den Sitzgelegenheit: Welches vermisst ein Kommentator in welcher Corona-Zwangslage am meisten?

meine Wenigkeit vermisse meine Revision. Meine ganz große Leidenschaft, Fußballspiele zu kommentieren. Dasjenige geht vielen ohne Rest durch zwei teilbar so, dass sie ihren Job vermissen, den sie mit Pumpe elaborieren seither vielen Jahren. meine Wenigkeit vermisse die Normalität: Zubereitung, die Reise ins Stadion, dort dies Erlebnis aufsaugen. meine Wenigkeit hätte genauso nie gedacht, dass ich dies so schnell vermisse. Die Pause dauert ja erst irgendetwas mehr denn zwei Wochen. Ungeachtet welcher Stillstand ist so plötzlich und von 100 hinaus null gekommen, dass man sich nicht darauf vorbereiten konnte.

Sie kommentieren jetzt in den sozialen Medien dies Staubsaugen oder genauso Socken-in-Waschmaschine-werfen hinaus humoristische Stil und Weise: Ist dies genauso ein Weg, um in Form zu bleiben und dies Kommentieren zu trainieren?

Marco Hagemann (43) kommentiert seither 2004 Fußballspiele und Tennismatches. Zunächst zusammen mit Sky und Eurosport, nun zusammen mit RTL und Dazn. Er ist welcher erste Gast im neuen Sportart-Podcast “Mein Spiel” von RTL/ntv, in dem Deutschlands beliebteste Fußballkommentatoren die Geschichten hinter den Kult-Sprüchen und die skurrilsten Momente welcher Live-Sportberichterstattung erzählen.

(lacht) Nein, dies habe ich nur aus Spaß gemacht. meine Wenigkeit brauche dies nicht, um in Form zu bleiben. meine Wenigkeit telefoniere ja noch mit Familie und Freunden, da darf ich genauso mal kommentieren.

Erinnern Sie sich noch an Ihren besten und schlechtesten Kommentator-Moment?

An zusammensetzen schlechtesten kann ich mich keiner erinnern. Beim besten fällt mir natürlich mein erstes Spiel ein, Juventus Turin gegen Palermo 2004. Ungeachtet genauso mein erstes Spiel welcher Nationalmannschaft, im September 2014 gegen Schottland, denn sie ohne Rest durch zwei teilbar lebendig gebackener Weltmeister war. Und Angelique Kerbers erster Grand-Slam-Fortuna zusammen mit den Australian Open gegen Serena Williams zählt genauso zu meinen Kommentatoren-Highlights.

Sie sind bekennender Borussia Dortmund-Fan: Geht da noch welches in Sachen Meisterschaft?

Es ist schwierig, sich von welcher derzeitigen Situation freizumachen, denn sie spielt da ja genauso rein. Beim FC Fuggerstadt wird jetzt schon unter freiem Himmel in kleinen Gruppen trainiert, beim FC Bayern sind sämtliche Spieler noch zu innerbetrieblichDasjenige ist schon eine Stil Wettbewerbsverzerrung, genauso wenn dies Jammern hinaus hohem Niveau ist. Da braucht es eine einheitliche Regulation und solidarische Gedanken. Die DFL hat dies ja angeregt, dagegen nicht jeder Verein hält sich daran. Es ist folglich schwergewichtig zu sagen, ob Dortmund noch eine Möglichkeit hat. Ungeachtet die direkten Duelle gegen Bayern München und RB Leipzig stillstehen noch an, folglich ist da natürlich noch irgendetwas möglich.

Mit Marco Hagemann sprach David Hilfsbedürftig



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