Kommiss: Rassistische Ungerechtigkeit in Deutschland weit verbreitet

Beleidigungen und Benachteiligungen von Menschen wegen ihrer Hautfarbe sind nachdem den Erfahrungen welcher Antidiskriminierungsstelle des Bundes gleichfalls in Deutschland weit verbreitet. „Ungerechtigkeit ist ein alltägliches Phänomen. Dasjenige kann ich aus unserer Erleben sagen“, sagte welcher kommissarische LeitweglenkungBernhard Franke. „Uns gibt es seither 2006, und wir nach sich ziehen ungefähr 28.000 Anfragen seitdem erhalten.“ Dasjenige spreche dazu, dass es nicht um Einzelfälle gehe.

„Nachdem unseren Erfahrungen stillstehen erst einmal Menschen, die sich wegen ihrer ethnischen Herkunft oder einer rassistischen Zuschreibung diskriminiert sehen“, sagte Franke vor dem Hintergrund welcher Diskussion um dasjenige am vierter Tag der Woche beschlossene Berliner Ballen Antidiskriminierungsgesetz (LADG). Sie machten etwa ein Drittel welcher gesamten Anfragen aus. „An zweiter und dritter Stelle stillstehen Geschlechterdiskriminierung und Ungerechtigkeit von Menschen mit einer Widerstand. Dasjenige sind die drei großen Gruppen.“ Dann folgten Diskriminierungen wegen Religion, welcher sexuellen Identität, des Alters und welcher Weltanschauung.

Dasjenige neue Berliner Ballen Verordnung gelte zum Besten von die Verwaltung

Im Berufsleben und im gesamten zivilrechtlichen Distrikt gelte dasjenige Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG), sagte er. „Da können Menschen, die diskriminiert werden, schon jetzt Schadensersatz im Vergleich zu dem Diskriminierer geltend zeugen, deswegen dem Brotherr oder dem Vermieter einer Wohnung.“

Dasjenige neue Berliner Ballen Verordnung gelte dagegen zum Besten von die Verwaltung. „Da gab es bislang eine Lücke. Es konnte zwar Leckermäulchen feststellen lassen, dass öffentlich-rechtliches Handeln rechtswidrig war, gleichwohl es war nicht so lichtvoll geregelt, welche Ansprüche er hat, etwa wenn er zusammen mit einer Polizeikontrolle diskriminiert wird. Dann konnte dasjenige Verwaltungsgericht feststellen, die Leistungsnachweis war rechtswidrig, gleichwohl es folgte daraus nicht unmittelbar ein Entschädigungsanspruch.“

Dasjenige neue Verordnung gilt denn umstritten. Kritiker warnen unter anderem, es werde zu einer Klagewelle resultieren und stelle die Beschäftigten welcher Verwaltung, insbesondere die Polizisten, unter Generalverdacht.

DPA