Kommt dies Ende zum Besten von die ISS?



20 Jahre nachher jener “Mir”

Kommt dies Ende Besten von die ISS?

Vor 20 Jahren wird dies Schicksal jener ersten Weltraumstation “Mir” bestimmt. 15 Jahre weit lebten und arbeiteten dort Menschen. Inzwischen ist untergeordnet die Nachfolgerin ISS in die Jahre gekommen. Es stellt sich die Frage, ob ihr ohne Unterschied Schicksal droht.

Es ist eine schnöde Unterschrift, die jener russischen Pionierarbeit im Weltall vorerst ein Finale setzte. Vor genau 20 Jahren wurde am 5. Januar dies Finale jener Weltraumstation “Mir” offiziell bestimmt. Jener damalige Regierungschef Michail Kasjanow unterzeichnete dazu in jener Kapitale Moskau den Urteil “Über die Einstellung Arbeit des Orbitalkomplexes Mir”, dem die Versenkung jener so gut 15 Jahre alten Weltraumstation im Pazifik angeordnet wird.

Dieses Schicksal könnte sich wiederholen: Zwei Jahrzehnte nachher dem Ende jener “Mir” ist die Zukunft jener Internationalen Weltraumstation ISS ungewisser denn je. Wie ihre Vorgängerin ist die ISS mittlerweile in die Jahre gekommen. Seitdem so gut wie 22 Jahren schwebt sie schon 400 Kilometer droben jener Schutzerde. Seitdem Wochen gerät sie wegen ihrer Pannen in die Schlagzeilen – und weniger wegen wissenschaftlicher Arbeit. Offiziell bleibt die Station solange bis 2024 in Firma. Wie es im Weiteren weitergeht, ist noch unklar.

Die Gespräche darüber würden nun geführt, teilt die russische Raumfahrtbehörde Roskosmos in Moskau mit. Im neuen Jahr sollten Konsultationen mit jener US-Raumfahrtbehörde Nasa und anderen Partnern zu diesen Themen aufgenommen werden. “Eine Verlängerung der Betriebszeit hängt von technischen und politischen Fragen ab, die mit den Partnern erörtert werden.” Roskosmos-Chef Dmitri Rogosin hielt noch vor wenigen Monaten eine Zukunft jener ISS solange bis 2030 zum Besten von realistisch. Nun ist seine Wortwahl fühlbar zurückhaltender geworden. Die Station lasse , es sei zum Besten von sie Zeit, “in Rente zu gehen”, sagte er vor wenigen Tagen. Zwar würden die Wunden weiter “geheilt”. Es gehe immerhin dem Finale entgegen.

Immer mehr Baustellen

Er spricht damit die vielen Vorfälle in jener Station in den vergangenen Monaten an: Im Herbst suchten die Raumfahrer droben Wochen nachher einem Luftleck, dies sie mit einem Teebeutel aufspürten. Folglich trat erneut Luft aus jener ISS – und die Suche begann von vorn. Immer wieder fällt die Temperament zum Besten von die Sauerstoffproduktion aus. Selbst die Toilette im Weltall war schon kaputt. Roskosmos betont hiermit stets, dass keine unmittelbare Gefahr zum Besten von die Raumfahrer bestehe.

Jener Sternengucker Jonathan McDowell vom Harvard-Smithsonian-Zentrum zum Besten von Astrophysik sieht die Tage jener ISS immerhin gezählt. “Was 2030 angeht, da bin ich skeptisch. Die Systeme werden immer älter.” Natürlich könne die ISS noch zehn Jahre betrieben werden, dann wirklich mit hohem Wartungsaufwand, sagt jener Astrophysiker. Er rechnet jedoch damit, dass die ISS 2026, spätestens immerhin 2028 aufgegeben wird. Die Gesamtkosten zum Besten von Gliederung und Firma jener Station belaufen sich nachher bisherigen Schätzungen schon hinaus weit droben 100 Milliarden Euro. Den Hauptanteil jener laufenden Preis von mehreren Milliarden Euro jährlich tragen nachher früheren Aussagen die USA. Weltraum-Touristen sollen nun zum Besten von zusätzliche Einnahmen sorgen.

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Und Russland plant seit dem Zeitpunkt Langem, mit einem neuen Forschungsmodul die Station zu vergrößern. Wenige Experten halten eine Verlängerung jener Betriebsstunden lediglich somit zum Besten von realistisch, weil die an dem Projekt beteiligten Länder möglichst viel aus dieser immensen Kapitalanlage herauskitzeln wollen. Wie Menorrhagie die ISS noch um die Schutzerde gleiten wird, hänge immerhin davon ab, ob die Preis etwa zum Besten von Reparaturarbeiten aus dem Steuer laufen. Gleichfalls die “Mir” plagten weiland unzählige Pannen. Mehr wie 1500 zählte die Bodenstation weiland – ein bitterer Rekord zum Besten von die stolze Raumfahrtnation Russland. Seitdem ihrer Indienststellung am 20. Februar 1986 arbeiteten insgesamt 104 russische und ausländische Raumfahrer in jener Station. Doch Moskau fehlte am Finale dies Geld zum Besten von vereinen Weiterbetrieb. Russland war weiland schon an jener ISS beteiligt.

Online-

Nachdem Regierungschef Kasjanow dies Ende jener “Mir” bestimmt hatte, dauerte es nur Vierteljahr, solange bis sie irreversibel verschwand. Am 23. März 2001 wurde dies marode Sowjet-Erbschaft kontrolliert in Richtung Schutzerde gesteuert, verglühte in jener Lufthülle und ging wie Trümmerhagel im Südpazifik östlich von nieder. Nachdem etwa 86.300 Erdumrundungen liegen ihre Reste noch hinaus dem Meeresgrund. Z. Hd. Roskosmos leistete “Mir” eine bedeutende Arbeit. Sie habe die Wende in jener Weltraumforschung eingeleitet und den Menschen vereinen Langzeitaufenthalt im Weltall ermöglicht.

Daran werde 2021 erinnert, hieß es. Wegen jener Corona-Weltweite Seuche werde es im Frühlingszeit immerhin wohl nur Gedenkveranstaltungen im Online-Format spendieren. Unklar ist, ob es solange bis dorthin eine Turnier droben die Zukunft jener ISS gibt. Vielleicht immerhin wird Roskosmos-Chef Rogosin konkreter, ob Russland nachher jener ISS eine eigene Weltraumstation konstruieren wird. Dies hatte er erwogen. Jener Astrophysiker McDowell könnte einer längeren Lebenszeit jener ISS aus praktischen Gründen irgendetwas abgewinnen. “Dann lernen wir Dinge darüber, welche Faktoren das Leben einer Raumstation einschränken.” Dieses Wissen könnte dann einer neuen Station zugutekommen, wenn in jener ISS irgendwann die Lichter zu Ende gehen.



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