Konzerte trotz Corona – wie kann dies umziehen?


Große Konzerte plumpsen seit dieser Zeit Monaten aus, darunter leiden Musiker und Publikum. Es gibt schon Pläne zu Gunsten von erste größere Veranstaltungen – doch wie könnten die trotz Corona aussehen? Forscher wollen mit einem Test Lösungen finden. Sie setzen hinaus Technologie, leuchtendes Desinfektionsmittel und zusammenführen Popstar.

Welcher Warme Jahreszeit ist förmlich die Saison welcher Musik-Festivals, welcher Stadtfeste und Sportevents – doch in diesem Corona-Warme Jahreszeit ist was auch immer unterschiedlich. Großveranstaltungen wie etwa Konzerte mit Tausenden Menschen sind nachher Vorgaben welcher Politik noch solange bis mindestens Finale zehnter Monat des Jahres untersagt, wenn Kontaktverfolgungen und die Einhaltung von Hygieneregeln nicht möglich sind. Die Bundesländer können nur Ausnahmen treffen. Erste Veranstalter peilen von dort nun die Rückkehr von Konzerten an.

In Düsseldorf etwa startete jüngst welcher Vorverkauf zu Gunsten von ein Großkonzert mit Rockmusiker Bryan Adams und Sängerin Sarah Connor. Solange bis zu 13.000 Zuschauer sollen dann am 4. September im Fußballstadion Spielfeld finden. Unter ferner liefen die Berliner Ballen Waldbühne will an diesem Tag wieder zu Gunsten von ein Musikaufführung öffnen – wenn wiewohl nur mit solange bis zu 5000 Plätzen. Vor leeren Rängen sollen nur vorerst weiter die Clubs welcher Fußballbundesliga spielen.

Test unter dem Titel “Restart-19”

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Test: Solange bis zu 4000 Probanden sollen an einem Musikaufführung von Tim Bendzko teilnehmen.

(Foto: Georg Wendt/dpa)

Längst ist von dort eine Debatte hoch dies richtige Vermessung entbrannt: Wie sollen Großveranstaltungen aussehen, ohne dass sich gleich große Ausbruchsherde zusammentragen? Forscher welcher Uniklinik Halle wollen zumindest zu Gunsten von geschlossene Veranstaltungsräume in einem deutschlandweit wohl einzigartigen Test unter dem Titel “Restart-19” Eingehen hinaus solche Frage finden.

Dazu sollen am 22. August solange bis zu 4000 freiwillige, gesunde Probanden zu einem Popmusik-Musikaufführung des Sängers Tim Bendzko kommen. Erst rund die Hälfte welcher Plätze ist nur vergeben. Die Konzertbesucher sollen derbei möglichst dies tun, welches sie wiewohl sonst tun: zur Dachboden laufen, hinaus die Toilette umziehen oder Getränke kaufen.

Wo finden die meisten Kontakte statt?

Aufgrund welcher Vielzahl von Kontakten gelten Großveranstaltungen qua riskant. “Wir wollen untersuchen, wie viele Kontakte die Teilnehmer untereinander während des Konzerts überhaupt haben – das ist nämlich noch unklar”, erklärt Studienleiter Stefan Moritz. “Und dann wollen wir noch herausfinden, wo genau die meisten Kontakte stattfinden.” Dasjenige könne zum Vorzeigebeispiel am Eingang oder hinaus den Tribünen sein.

Zu diesem Zweck planen die Forscher mit einem großen technischen Aufwendung: Jeder Teilnehmer bekommt zusammenführen sogenannten Contact Tracer umgehängt, ein Gerät dies ständig den Entfernung zu anderen Personen misst. Zusammen mit Sensoren unter welcher Hallendecke lassen sich so Bewegungsdaten erheben.

Fluoreszierendes Desinfektionsmittel

Außerdem soll fluoreszierendes Desinfektionsmittel ausgegeben werden. “Wir können dann nach der Veranstaltung mit UV-Lampen sehen, welche Flächen besonders intensiv leuchten, also auch besonders oft angefasst wurden”, sagt welcher Infektiologe. So ließen sich Flächen identifizieren, die künftig unter Veranstaltungen etwa speziell oft desinfiziert werden müssten, um Schmierinfektionen zu vermeiden.

Eine weitere Teil-Schluss beschäftigt sich mit dem Flugreise von Aerosolen – demnach kleinster virushaltiger Partikel in welcher Luft. Dazu nach sich ziehen die Wissenschaftler die Stadion samt Raumlüftungssystem in einem Computermodell nachgebaut. “Mit einer Strömungssimulation des Programms können wir dann den Flug dieser Aerosole nachvollziehen. Auf diese Weise wissen wir dann grundsätzlich, wo weht die Aerosol-Fahne in dieser Arena hin”, erklärt Moritz.

Vorspiegelung von drei Konzertsituationen

Insgesamt wollen die Forscher während des Experiments so drei Konzertsituationen vortäuschen – inklusive welcher An- und Abreise, denn wiewohl die Straßenbahnen vor welcher Stadion sind verkabelt. Ein Szenario ist die Konzertsituation aus welcher Vor-Corona-Zeit, die beiden weiteren werden mit verschieden strengen Schutzkonzepten simuliert – etwa mit größeren Abständen und mehr Hallenzugängen. “Durch den Vergleich aller drei Szenarien können wir herausfinden, wie stark sich Kontakte durch verschiedene Sicherheitsmaßnahmen vermeiden lassen”, so Moritz.

Aus erhobenen Datenmaterial sollen dann zusammen mit weiteren Parametern zum Coronavirus in ein mathematisches Vorbild fließen, mit dem dies Risiko eines Corona-Ausbruchs nachher einer Großveranstaltung in Hallen bewertet werden kann. Erste Ergebnisse werden im Herbst erwartet.

Gespannte Hoffnung und Unsicherheit

Unter ferner liefen welcher Leipziger Epidemiologe Markus Scholz blickt gespannt hinaus dies Test seiner Kollegen aus Halle. Er gibt nur zu bedenken, dass die erhobenen Datenmaterial lediglich wohl nicht ausreichen werden, um sagen zu können, wie eine Großveranstaltung künftig sicher vonstatten gehen könnte. Dazu seien weitere Variable wichtig: “Unbekannt ist zum Beispiel noch: Wie weit fliegen Tröpfchen oder Aerosole beim Singen oder beim Sprechen und wie ansteckend sind diese dann”, erklärt Scholz. Es bleibe immer ein Restrisiko – hinaus Lager welcher neuen Datenmaterial entwickelte Konzepte könnten nur helfen, dies Infektionsrisiko zu verringern.

Von einer Rückkehr zu Großveranstaltungen rät welcher Leipziger Forscher ab. Eine zweite Woge zeichne sich klar ab. “Ich sehe daher aktuell keinerlei Spielraum für weitere Lockerungen – auch und gerade nicht für Großveranstaltungen”, sagt Scholz. Vielmehr habe die Streichung dieser Events zu Weltweite Seuche-Beginn geholfen, den exponentiellen Steigerung welcher Infiziertenzahl zu durchbrechen. “Diese Maßnahme sollte daher nur mit besonderer Vorsicht zurückgenommen werden”, mahnt Scholz.

Schmidt-Chanasit: Rückkehr zu Großveranstaltungen möglich

Welcher Hamburger Virologe Jonas Schmidt-Chanasit betont dagegen, die Vereinigung müsse lernen mit dem Virus zu leben. “Daher sollten wir uns Gedanken machen, wie und in welchem Rahmen auch größere Veranstaltungen möglich sind.” Welcher Routinier hält eine Rückkehr zu Großveranstaltungen im Prinzip zu Gunsten von möglich, etwa nicht Gast vor einem Musikaufführung – zwar unter großem Aufwendung – getestet werden.

Unter ferner liefen die Gast des Leipziger Musikaufführung-Experiments sollen vor welcher Veranstaltung zusammenführen Corona-Test zeugen. Wer ein positives Ergebnis hat, Symptome zeigt oder sich zuvor in einem Risikogebiet aufgehalten hat, kann keiner erst teilnehmen. Eine Übertragung durch Tröpfchen und Aerosole sollen FFP2-Masken verhindern, die jeder Teilnehmer tragen muss. Die Wahrscheinlichkeit sich unter dem Test mit dem Coronavirus zu infizieren sei sehr klein, sagt Studienleiter Moritz.



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