Kosmische Gefahr pro Menschheit: Zu welcher Zeit kommt dieser nächste Mörder-Komet?


Dasjenige Schicksal dieser Mainframe wurde durch verdongeln gewaltigen Asteroiden bestimmt – dieser Menschheit könnte verdongeln ähnliches Schicksal drohen. Um dies abzuwenden, behält die Esa gefährliche Kandidaten im Ophthalmos. Denn ein Neigung selbst dicker Teppich Objekte könnte verheerend sein.

Immer wieder gibt es Meldungen, dass Asteroiden nah an dieser Schutzleiter vorbeifliegen. Dasjenige sorgt stets pro Sorge – schließlich weiß heute jedes Kind, dass es ein gewaltiger Komet war, dieser den Dinosauriern ein Finale setzte. Wohnhaft bei dem Neigung eines zehn Kilometer großen Brockens vor etwa 66 Mio. Jahren wurde die Kraft von 10 Mio. Hiroshima-Atombomben freigesetzt. Am Finale wurden 75 von Hundert allen Lebens aufwärts dieser Schutzleiter beseitigt. Könnte dieser Menschheit ein ähnliches Schicksal drohen?

Die Mainframe hatten im Unterschied zu den Menschen heute verdongeln entscheidenden Nachteil: Sie wussten weder noch, dass da irgendetwas aufwärts sie zukommt. Mithilfe von Teleskopen dieser Mensch heutzutage hingegen den Himmel nachher verdächtigen Objekten absuchen, die eine Gefahr darstellen könnten. Die Europäischen Weltraumbehörde Esa führt eine spezielle Risikoliste pro erdnahe Asteroiden, beiläufig Neos (“Near Earth Objects”) genannt – mehr denn 1000 entscheiden sich derzeit darauf.

Ganz oben aufwärts dieser verkettete Liste steht ein Objekt mit dem Namen “2010RF12”, denn sein Neigung aufwärts dieser Schutzleiter ist vergleichsweise sicher. Mit einer Wahrscheinlichkeit von eins zu sechzehn wird dieser Dickes Stück am 5. September 2095 mit einer Tempo von 44.000 Stundenkilometern aufwärts die Schutzleiter treffen. Sein Sehne durch den Kreismittelpunkt beträgt neun Meter. Ist dies nicht sehr wenig, um gefährlich zu sein?

20-Meter-Dickes Stück explodiert darüber hinaus Russland

Welcher größte Dickes Stück, dieser in den vergangenen 100 Jahren beim Eintritt in die Erdatmosphäre beobachtet wurde, war dieser Sternschnuppe von Tscheljabinsk. Er hatte verdongeln Sehne durch den Kreismittelpunkt von rund 20 Metern, erreichte schon nicht den Erdboden – da er in einem flachen Winkel aufwärts die Erdatmosphäre traf, erhitzte er sich stark und explodierte schon in einer Höhe von 20 solange bis 25 Kilometern darüber hinaus dieser Stadt Tscheljabinsk im russischen Ural. Hier wurde eine Kraft von rund 25 Hiroshima-Bomben freigesetzt. Hundert Menschen wurden zerrissen, vor allem durch geborstene Fensterscheiben.

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Dasjenige zeigt: Die kinetische Kraft schon dicker Teppich Objekte ist sehr stark. Selbst ein nur fünf Meter großer Meteoroid kann laut Esa beim Neigung erhebliche Schäden auftischen. Ein 500 Meter großer Komet könnte sogar ganz Europa zerstören. Eine Größe von zehn Kilometern – wie zwischen den Dinosauriern – würde wohl dies Finale dieser menschlichen Zivilisation bedeuten.

Asteroiden, Meteoroiden und Meteoriten

Mio. von Asteroiden und Kometen rasen durch dies Sonnensystem. Unterschieden werden sie vor allem qua ihrer Zusammensetzung; ganz lukulent definiert ist dieser Unterschied schon nicht. ASTEROIDEN sind die kleineren Schwestern und Brüder dieser Planeten, sie da sein aus Gestein und Metallen. Weil sie lütt und leichtgewichtig sind, bleibt ihre Straße um die Sonne nicht unbedingt konstant, sondern kann sich durch die Gravitationskräfte anderer Leib verändern. Für jedes sehr kleine Objekte mit weniger denn einigen zwölf Stück Metern Sehne durch den Kreismittelpunkt wurde die Bezeichnung METEOROIDEN eingeführt.Verglühen sie beim Eintritt in die Erdatmosphäre nicht komplett, sondern glücken noch den Erdboden, werden sie METEORITEN genannt. Tagtäglich gelangen jede Menge Tonnen kosmischen Materials aufwärts die Schutzleiter, schon zum größten Teil denn Staub.

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Zwar ist ein solcher “Global Killer” nicht aufwärts dieser Risikoliste dieser Esa zu finden. Zu einer echten Gefahr könnte sich jedoch dieser Komet “29075 1950DA” prosperieren. Zweitrangig dieser kreuzt zwischen seinem Weg um die Sonne die Straße dieser Schutzleiter. Wie sicher gilt, dass dies Objekt am 16. März 2880 dieser Schutzleiter sehr nahe kommen wird – und unter Umständen mit ihr kollidiert. In der Tat liegt die Wahrscheinlichkeit hierfür derzeit zwischen lediglich 0,01 von Hundert, welches etwa eins zu 7000 entspricht. Sie könnte handkehrum beiläufig wieder zunehmen.

Monsterwellen drohen zwischen Neigung

Ein Neigung von “1950DA” ist darum nicht nicht machbar und käme einem globalen Superbenzin-GAU gleich. Denn “1950DA” hat verdongeln Sehne durch den Kreismittelpunkt von rund zwei Kilometern. Eine aus dem Jahr 2003 hatte simuliert, wie sich eine Kollision mit dieser Schutzleiter auswirken würde. Wie Ort des Auftreffens wurde dieser nördliche Atlantischer Ozean gewählt – zwei Zahlungsfrist aufschieben nachher dem Impakt würden laut den Berechnungen 120 Meter hohe Wellen aufwärts die Ostküste dieser USA treffen. Jedenfalls noch solange bis zu 15 Meter hohe Wellen würden nachher etwa acht Zahlungsfrist aufschieben die Küsten Europas glücken.

Wie kann so ein Szenario verhindert werden? Um möglichst allesamt Gefahren aus dem Raum frühzeitig aufzuspüren, hat die Esa dies “Fliegenauge” entwickelt, ein neuartiges Hochpräzisions-Teleskop. Dasjenige erste soll noch Finale 2019 in Sizilien seinen Tätigkeit filmen, ein weiteres ist in Chile geplant. Insgesamt würde die Esa gerne vier dieser Teleskope darüber hinaus den Globus verteilt festlegen. Mit ihnen kann dieser gesamte Himmel aufwärts “Neos” abgescannt werden.

Für jedes den Kernpunkt, dass wirklich ein Objekt aufwärts Kollisionskurs entdeckt wird, hat die Esa schon in einer Vorspiegelung durchgespielt, wie gut dies notwendige Katastrophenmanagement klappen würde. Zweitrangig pro die aktive Defensive von Asteroiden wurde verbinden mit dieser US-Raumfahrtbehörde Nasa ein Plan entwickelt. Die Mission “Aida” (“ Impact & Deflection Assessment”) soll im Jahr 2022 testen, ob es gelingen kann, die Straße eines Asteroiden zu verändern. Hier soll dieser Neigung einer Raumsonde dies Objekt “Didymoon” um etwa eine halben Millimeter pro Sekunde verlangsamen – welches ausreichen könnte, um verdongeln Asteroiden von einem Kollisionskurs mit dieser Schutzleiter abzubringen.

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