Kramp-Karrenbauer: Soldaten sollen Missstände benennen

Nachher einer Serie von Extremismusfällen für jener Bundeswehr hat Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (Konservative) die Soldaten aufgerufen, Missstände ungeschützt zu benennen. „Wer Missstände benennt, hilft sie zu entfernen. Wer schweigt, ist Teil des Problems und macht sich mitschuldig“, sagte die Konservative-Vorsitzende „Focus Online“. Verdongeln Offizier des Kommandos Spezialkräfte (KSK), jener sich in einem zwölfseitigen Schreiben an sie via rechtsextreme Tendenzen und deren Vertuschung beschwert hatte, will die Ministerin nun an jener Reform jener Elitetruppe beteiligen.

„Es ist gut, dass die Wand des Schweigens Risse bekommt und mutige Menschen ihre Wählerstimme erheben. Darauf nach sich ziehen wir mit harter Linie intensiv hingearbeitet“, sagte Kramp-Karrenbauer.

In dem Schreiben beklagt sich jener z. Hd. Kommandoausbildung zuständige KSK-Hauptmann darüber, „dass eine toxische Verbandskultur durch schwere Mängel im Zuständigkeitsbereich Bildung“ entstanden sei. Konkret schreibt er via rechtsextreme Tendenzen und „kollektiv frustrierende Unmündigkeit jener Auszubildenden im Gegensatz zu jener Willkür von Ausbildern und Vorgesetzten, die zu einer Menge Kadavergehorsam resultieren“. Beschwerden würden unterdrückt und verschleppt, es gebe „strukturell gewachsene Probleme in Pose und Menschenführung“. „Eine offene Kommunikation von Missständen ist aufgrund jener etablierten Führungskultur intrinsisch jener Bildung nicht möglich.“

Kramp-Karrenbauer (Konservative) hatte im Mai eine Arbeitsgruppe eingesetzt, die solange bis Werden Juli ein Linie zur Bekämpfung des Extremismus im Kommando Spezialkräfte zusammentragen soll. An diesem Prozess soll nun zweitrangig jener Hauptmann beteiligt werden, jener den Beschwerdebrief geschrieben hat. „Dieser Absender des Briefes wurde (…) gerade dem Chef des Stabes des KSK unterstellt, um an jener Reform jener Bildung und an jener Beseitigung jener von ihm angesprochenen Missstände mitzuwirken“, sagte Kramp-Karrenbauer „Focus Online“. Die Elitetruppe hat seither 2017 immer wieder mit rechtsextremen Vorfällen z. Hd. Schlagzeilen gesorgt.

„Rechtsextremistisches Gedankengut scheint in Teilen jener Truppe unverzagt verankert“

Die „überwältigende Mehrheit jener Männer und Frauen in jener Bundeswehr“ stünden unverzagt „zu unserer Volksherrschaft“, betonte Kramp-Karrenbauer. Sie seien sogar parat, die freiheitliche Regelmäßigkeit mit ihrem Leben zu verteidigen. „Rechtsextremisten – und natürlich zweitrangig allesamt anderen Extremisten – verraten ebendiese Grundordnung und Werte, sie verraten die Kameradschaft, die sinnstiftend z. Hd. dies Soldatentum in einer Volksherrschaft ist.“ Sie hätten in jener Bundeswehr nichts zu suchen. „Wir werden sie konsequent explantieren“, sagte die Konservative-Chefin.

Dieser Linken-Verteidigungsexperte Alexander Neu nannte den Schreiben des KSK-Hauptmanns zusammenführen „Alarmruf“. „Rechtsextremistisches Gedankengut scheint in Teilen jener Truppe unverzagt verankert zu sein, ja sogar im sensiblen Zuständigkeitsbereich jener Bildung zu dominieren“, sagte er. PDS zweifele an jener Reformierbarkeit des KSK und fordere von dort die Rasterung „dieser Skandaltruppe“.

Die Freie Demokratische Partei-Verteidigungsexpertin Marie-Agnes Strack-Zimmermann forderte, es müsse „knallhart und schonungslos“ vorurteilsfrei werden, welches beim KSK gelaufen sei. Ggf. müsse dies Kommando neu aufgestellt werden. „Ungeachtet pauschal darf ebendiese Maß nicht unter Generalverdacht gestellt werden“, sagte die Freie Demokratische Partei-Politikerin.

DPA