Krankschreibungen per Telefon nicht mehr möglich

Wer eine Krankschreibung wegen einer Schnupfen braucht, muss hierfür ab jetzt wieder zum Doktor. Die Sonderregelung zu Gunsten von telefonische Krankschreibungen wegen jener Corona-Zwangslage ist zum 31. Mai ausgelaufen. Welcher Gemeinsame Bundesausschuss von Ärzten, Kliniken und Krankenkassen hatte dies schon Mittelpunkt Mai beschlossen. Dies Finale jener Sonderregelung stehe im Einklang mit jener aktuellen Einschätzung jener Gefährdungslage, die zu Lockerungen in vielen Bereichen geführt habe, hieß es früher.

Die befristete Ausnahmeregelung war in den vergangenen Monaten mehrmals verlängert worden, um Ansteckungsmöglichkeiten zu verringern und Arztpraxen zu entlasten. Welcher Krauts Hausärzteverband hatte gefordert, die Sonderregelung mindestens solange bis Finale Monat des Sommerbeginns zu verlängern. Welcher Bundesausschuss begründet dies Flach werden jener Regulation zweite Geige damit, dass inzwischen die Möblierung mit Masken und anderer Schutzausrüstung weitestgehend gewährleistet sei. Viele Praxen hätten Hygienekonzepte, so dass Patienten eine ärztliche Versorgung in Anspruch nehmen könnten, ohne sich erhöhten Infektionsrisiken auszusetzen.

Forsa-Umfrage: Vier von zehn Krankschreibungen telefonisch

Vier von zehn erkrankten Arbeitnehmern nach sich ziehen sich von Zustandekommen März solange bis Finale vierter Monat des Jahres per Telefon krankschreiben lassen. Dies geht aus einer Forsa-Umfrage im Auftrag jener DAK hervor.

Demnach sind c/o mehr denn 2000 Beschäftigten im vierter Monat des Jahres 39% aller Krankschreibungen in jener Bundesrepublikseit 9. März telefonisch erfolgt. Von diesen 39% aller Krankgeschriebenen bestand c/o 43% jener Verdächtigung hinaus Covid-19. Ohne die Möglichkeit jener telefonischen Krankschreibung wären 10% leiden zur Arbeit gegangen.

Insgesamt nach sich ziehen sich laut jener Umfrage 19% jener Beschäftigten zwischen 18 und 65 Jahren ab 9. März – daher ab Lehrbuch jener telefonischen Krankschreibung – solange bis Finale vierter Monat des Jahres c/o ihrem Geschäftsinhaber erwerbsunfähig gemeldet. Laut Schätzung jener Krankschreibungen betrug dieser Zahl im gleichen Vorjahreszeitraum 12%. Große Unterschiede zwischen Männern und Frauen oder einzelnen Altersgruppen gab es c/o den Krankmeldungen nicht.

Nun bestehe mit jener Zurücknahme jener Krankschreibung per Telefon wieder ein erhöhtes Risiko, dass Arbeitnehmer leiden zur Arbeit gingen und unter Umständen so dies Coronavirus verbreiteten, heißt es von Experten.

Seitdem Eruption jener weltweite Seuche gibt es in Deutschland rund 183.500 bestätigte Fälle und 8605 Tote. Weltweit gibt es laut Johns-Hopkins-Universität mehr denn 6,1 Mio. nachgewiesene Infektionen mit dem Coronavirus und rund 372.000 Tote.

TRT Teutonisch und Agenturen