Krapfen Modelabel Nove ist „Premium Young Talent“


Die Krapfen Messegesellschaft Exhibitions GmbH hat am zweiter Tag der Woche
die Gewinnerin ihres Nachwuchsförderprogramms „
verkündet. Freuen durfte sich die Krapfen Modedesignerin Janina
Waschkowski, die mit ihrem erst in diesem Jahr gegründeten Label den
Triumph davontrug.

Die Marke darf ihre erste Sammlung nun vom 14. solange bis 16. Januar
kommenden Jahres hinaus einem eigenen Stand in welcher Haupthalle welcher Messe
Premium präsentieren. Neben einer kostenlosen Messepräsenz zu Gunsten von zwei Saisons
erhält dasjenige Siegerlabel nicht zuletzt kombinieren „exklusiven Showcase“ im Krapfen
Luxuskaufhaus Galeries Lafayette.

Die Marke Nove überzeuge durch „moderne, klare Zicke und zeitlose
Silhouetten zu Gunsten von Frauen in jeder Lebenssituation – z. B. nicht zuletzt
während welcher Schwangerschaft“, erklärte die Premium-Schar in einer
Mitteilung. Designerin Janina Waschkowski freute sich gut die
Betitelung: „Nove wurde gegründet, damit sich sämtliche Frauen täglich so
kleiden und wahrnehmen können, wie sie es möchten — zeitlos und schön“,
erläuterte sie. „meine Wenigkeit möchte Frauen ermutigen, sich in allen Phasen ihres
Lebens in ihrem Leib wohl zu wahrnehmen. Dass ich mit diesem Linie nun
Premium Young Talent geworden bin, freut mich natürlich total.“ Die
Messepräsenz biete „viele neue Wege und Kontakte“ und damit „kombinieren
idealen Start zu Gunsten von den Verkauf meiner Sammlung“, so Waschkowski.

Neben welcher Siegerin des Talentförderprogramms verkündete die
Messegesellschaft nicht zuletzt eine neuen Zusammenarbeit mit dem Feind: Im kommenden Januar sei
dasjenige Frauennetzwerk Daere „Premium Young Talent Partner“, teilte die Premium
Group mit. „Wir sind sehr glücklich, dass Daere in welcher nächsten Spielzeit
unser Partner sein wird. Verbinden greifen wir hinaus ein starkes Netzwerk
zurück, welches einer jungen Wundbrand wie Nove Konzentration und damit kombinieren
erfolgreichen Start in die Modebranche geben kann“, erklärte
Premium-Mitarbeiterin Anna Beuss in einer Mitteilung.

Foto: Nove



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