Krauts Schlichtung gescheitert: Türkei setzt Erdgas-Exploration fort

Die Türkei hat ihr seismisches Forschungsschiff „Oruç Reis“ erneut ins östliche Mittelmeer verlegt. Jener Vorstoß kam, nachdem Griechenland sich nicht an die Vereinbarung hielt, verdongeln Dialog mit welcher Türkei einzuleiten. Stattdessen unterzeichnete Hauptstadt von Griechenland mit Ägypten verdongeln umstrittenen Vertrag extra die Bestimmung von Wirtschaftszonen im Mittelmeer.

„Die Oruç Reis startete heute ihre Vor der Küste-Forschungstätigkeit hinauf dem türkischen Festlandsockel“, erklärte Çağatay Erciyes, Generaldirektor zum Besten von bilaterale politische und maritime Luftfahrt-Grenzangelegenheiten des türkischen Außenministeriums, am Montag. „Oruç Reis“ werde solange bis zum 23. August seine Forschungsarbeiten in welcher Region fortführen.

„Wir sind immer hier und bereit liegend, Konflikte durch Dialog hinauf einer gerechten Sockel zu trennen“, signalisierte welcher türkische Staatsoberhaupt Recep Tayyip Erdoğan am Montag trotz griechischer Provokationen erneut die Dialogbereitschaft welcher Türkei. Die Türkei kündigte am Montag an, dass „Oruç Reis“ solange bis zum 23. August weiter in welcher Region forschen wird.

Dasjenige türkische Staatsoberhaupt rief die Mittelmeerländer zur Zusammenarbeit hinauf, um „eine akzeptable Grundrechnung zu finden, die die Rechte aller schützt“.

Nachdem Hauptstadt von Griechenland im vergangenen Monat Einspruch gegen die seismische Untersuchung Ankaras in einem Gebiet südlich welcher Un… Kastellorizo (Megisti-Meis) erhoben hatte, trugen deutsche diplomatische Bemühungen dazu im Zusammenhang, die Spannungen zwischen welcher Türkei und Griechenland zeitlich begrenzt zu entschärfen.

Jener fragwürdige Schrittgeschwindigkeit Athens in welcher vergangenen Woche, ein Abmachung mit Ägypten extra die Bestimmung welcher Meere zu unterzeichnen hat die Spannungen zwischen den beiden Nachbarn jedoch weiter angeheizt. Nachdem Behauptung welcher Türkei zerrissen dasjenige Abmachung ihren Festlandsockel und ihre Seerechte.

Krauts Vermittlung gescheitert

Dasjenige griechisch-ägyptische Abmachung sei zum Besten von die Türkei „null und nichtig“. Mit diesen Worten reagierte Staatsoberhaupt Erdoğan am Freitag.

Erdoğan erinnerte daran, dass die Türkei ihre Bemühungen um die Erdgas-Exploration hinauf die Rogation von Bundeskanzlerin Angela Merkel im Sinne einer einvernehmlichen Lösungsfindung hin unterbrochen hatte, freilich die Bohrungen sofort wieder aufgenommen wurden, da Hauptstadt von Griechenland sein Wort gebrochen habe.

„Es gibt keinen Verlangen zum Besten von Diskussionen mit denen, die keine Rechtsansprüche nach sich ziehen, insbesondere in den Seegebieten“, fügte er hinzu.

EU ruft zum Dialog hinauf

Die jüngsten Entwicklungen im östlichen Mittelmeerraum seien „voll besorgniserregend“ und müssten im Dialog gelöst werden, sagte ein Sprecher welcher Europäischen Union am zweiter Tag der Woche.

„Welches getan werden muss, ist, sich an welcher Störungsbehebung aller offenen Fragen im Einklang mit den Prinzipien gutnachbarschaftlicher Beziehungen, des Völkerrechts und des positiven Engagements zu beteiligen“, sagte welcher Sprecher welcher Europäischen Kommission, Peter Stano, hinauf einer Pressekonferenz.

Streit um Seegrenzen

Die Türkei argumentiert, dass die Seegerichtsbarkeit eines Festlandstaates hinauf dem Gegend und nicht hinauf Inseln basieren sollte.

Erciyes kritisierte hinauf Twitter, dass Griechenland Probleme wegen welcher rund zehn Quadratkilometer großen griechischen Un… Kastellorizo provoziere. Ebendiese liegt jedoch nur zwei Kilometer vom türkischen Gegend freilich 580 Kilometer vom griechischen Gegend weit.

„Griechenland beansprucht aufgrund dieser winzigen Un… ein 40.000 Quadratkilometer großes maritimes Zuständigkeitsgebiet und versucht, Oruç Reis zu stoppen und die Türkei im östlichen Mittelmeer zu blockieren“, hinterfragte welcher Diplomat. Dies verstoße gegen dasjenige Prinzip welcher Gleichheit, dasjenige Völkerrecht und die Rechtsprechung, bemerkte er.

Hauptstadt der Türkei wirft Hauptstadt von Griechenland vor, im östlichen Mittelmeer eine maximalistische Politik zu verfolgen, und betont, dass seine Seeforderungen die Souveränitätsrechte welcher Türkei verletzen.

TRT Germanisch