Kritik am neuen Jugendschutzgesetz: Stärkere Verlängerung gefordert

Eine Alterskennzeichnung im Netz zu Händen Filme und Spiele zum Jugendschutz halten nachdem Erklärungen am vierter Tag der Woche die Landesmedienanstalten zu Händen nicht genug.

Eine solche Regulierung ist in einem Planung des geplanten novellierten Jugendschutzgesetzes von Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD) aufgeführt. Dieser Vorsitzende dieser Direktorenkonferenz dieser Landesmedienanstalten, Wolfgang Kreißig, sagte: „Da bin ich mir nicht sicher, ob dieser Technik dieser Alterskennzeichnung im Netzwerk noch so gut trägt wie zusammen mit Trägermedien wie dieser CD oder DVD. Hier sind Mechanismen gefragt, die in Richtung Technologie in Betracht kommen.“ Die Medienanstalten bemuttern den privaten Rundfunk und Medieninhalte im Netz.
Kreißig nannte wie gelungene Beispiele schon von dieser Kommission zu Händen Jugendmedienschutz geprüfte Lösungen in sogenannten geschlossenen Systemen wie Spielkonsolen von Firmen, zusammen mit denen Erziehungsberechtigte Voreinstellungen vornehmen können, um den Medienkonsum ihrer Kinder zu regulieren. Er sprach sich zu Händen eine Verlängerung entsprechender Vorgaben im schon bestehenden Jugendmedienschutzstaatsvertrag aus. Dort werden bislang speziell Versorger in die Pflicht genommen, mit technischen oder anderen Mitteln dazu Sorge zu tragen, dass Kinder keinen Zugang zu bestimmten Medieninhalten nach sich ziehen.
„Man könnte nachrangig daran denken, dass Zugänge zum Netzwerk wie Betriebssysteme so irgendwas vorhalten zu tun sein. Dasjenige wäre in Zusammensetzung mit den bewährten Altersangaben fühlbar wirksamer“, betonte Kreißig. „Sie spielen dann eine zeitgemäße Rolle, non… sie technisch ausgelesen werden und nicht nur visuell sind.“

Familienministerium will Netzfreiheit garantieren
Google und Apple wie Entwickler dieser beiden meistverbreiteten Smartphone-Betriebssysteme schenken aufwärts freiwilliger Stützpunkt Erziehungsberechtigte schon seit dem Zeitpunkt mehreren Jahren die Möglichkeit, die Nutzung dieser Geräte durch ihre Kinder einzuschränken. Sie können zum Paradebeispiel die Verwendung einiger Apps sowie den Kontrollabgabe nicht jugendfreier Inhalte verhindern sowie die erlaubte Bildschirmzeit festlegen.

Laut einer Sprecherin des Bundesfamilienministeriums begrüße man, dass die Landesmedienanstalten vor dem Hintergrund des Gesetzentwurfs erste Ideen zur Verbesserung des Kinder- und Jugendmedienschutzes entwickelten. „Unter Umständen können die Vorschläge dieser Länder probat sein, dasjenige neue Jugendschutzgesetz des Bundes durch entsprechende Maßnahmen aufwärts Landesebene zu ergänzen.“
Zusammen betonte dasjenige Ministerium: „Sie zu Händen die Novellierung des Jugendmedienschutz-Staatsvertrags dieser Länder in den kommenden Jahren vorgeschlagenen technischen Identifikations- und Filterlösungen dürften jedoch nur unter ausreichender Wahrung von Netzfreiheit, Datenschutz und europarechtlicher Vorgaben umgesetzt werden.“

Jugendschutzeinstellungen bleiben x-fach ungenutzt

Dem Digitalverband Bitkom zufolge lässt dieser Vorstoß dieser Medienanstalten Fragen ungeschützt. Hauptgeschäftsführer Bernhard Rohleder sagte: „Unklar ist, welche Mittel hier gemeint sind: etwa Filter oder eine gezielte Steuerung von Apps? Welche Standards zu tun sein sie technisch und praktisch gerecht werden? Dasjenige die Gesamtheit müsste im Vorfeld klug und gleichermaßen rechtssicher wie praxisnah festgesetzt werden.“ Eine pauschale Forderung nachdem einem Jugendschutz-Filter in Betriebssystemen sorge zu Händen Verschwommenheit.
Rohleder verwies darauf, dass die meisten Hersteller von Betriebssystemen schon aufwärts freiwilliger Stützpunkt die Möglichkeit etwa einer Kindersicherung eröffnen. „Dasjenige Problem ist hier nicht die Technologie, dasjenige Problem ist ihre unzureichende Nutzung: Nur 20 von Hundert dieser Kinder und Jugendlichen zwischen 10 und 18 Jahren, die ein Smartphone nutzen, schenken an, dass ihre Erziehungsberechtigte die Jugendschutzeinstellungen an dem Gerät aktiviert nach sich ziehen“, fügte er hinzu.

DPA