Kritik von Union an SPD und Esken wegen Antifaschismus-Solidaritätsaktion

Eine Twitter-Solidaritätsaktion zu Händen die Antifaschismus in den USA hat jener SPD und ihrer Vorsitzenden Saskia Esken Kritik eingebracht. Sowohl Esken denn nachrangig jener SPD-Parteivorstand hatten himmelwärts US-Staatsoberhaupt Donald Trump reagiert, jener die Proteste denn von Linksradikalen gesteuert darstellt und ein Verbot jener sogenannten Antifaschismus angekündigt hat. Wie viele andere im Netzwerk bekannte sich die SPD daraufhin ostentativ zur Antifaschismus.
Esken twitterte umgekehrt dem im Netzwerk schnell etablierten Probe unter Nennung ihres Alters: „58 und Antifaschismus. Selbstverständlich.“ Welcher SPD-Vorstand summierte dies Typ seiner Mitglieder: „157 und Antifaschismus. Selbstverständlich.“ Sehr wohl walten unter jener kürzerer Weg Antifaschismus zu Händen Antifaschisten in Deutschland nachrangig linksradikale Gruppen, die vom Verfassungsschutz denn extremistisch und/oder rabiat eingestuft und beobachtet werden.
So gesehen gab es schnell Kritik. Union-Generalsekretär Paul Ziemiak twitterte: „Gegen Neofaschismus und zu Händen Volksstaat und Menschenrechte. Ohne Wucht. Zu Gunsten von mich selbstverständlich. Zu Gunsten von die Antifaschismus nicht. Traurig, dass jener Vorsitzenden (jener) SPD die Potenz zur Differenzierung fehlt.“

Seine Liberale-Kollegin Linda Teuteberg kritisierte „Geschichtsvergessenheit“ und schrieb: „Trump hin oder her: Fürsprache gegen Rassismus und zu Händen Würde jedes Menschen hat nichts mit Antifaschismus zu tun. Jeder Demokrat ist Antifaschist, nichtsdestoweniger nicht jeder Antifaschist ist nachrangig Demokrat.“ Sie ergänzte dies Spruch jener afroamerikanischen politische Regung „BlackLivesMatter“.

Esken schickte zusammensetzen weiteren Tweet retrospektiv: „meine Wenigkeit akzeptiere weder dies Reframing (Umdeutung) durch die Neue Rechte noch die Einkünfte durch Gewalttaten ‚linker‘ Randgruppen, die wie jede Gewalttat verwerflich sind und strafrechtlich verfolgt in Besitzstand sein von. Antifaschismus ist und bleibt zu Händen mich, wie jener Duden sagt ein Kurzwort zu Händen Antifaschismus.“

Welcher Liberale-Bundestagsabgeordnete Konstantin Kuhle resümierte: „31 und genervt davon, dass ganz Twitter dem Donald himmelwärts den Leim geht, nicht es darüber diskutiert, inwieweit man ‚Antifaschismus‘ sagen oder sein darf statt jenseits Rassismus, Wucht und die Frage zu sprechen, wie man den Niedergang des Westens eindämmen kann.“

DPA