KSK-Offizier beklagt schwere rechtsextreme Missstände in Eliteeinheit

Ein Offizier jener Kommando Spezialkräfte hat Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (Christlich Demokratische Union) gen eklatante Missstände in jener Eliteeinheit hingewiesen. In einem zwölfseitigen Schreiben schildere jener Soldat, dass intrinsisch des KSK rechtsextreme Tendenzen geduldet und teilweise wissentlich vertuscht würden, wie aus einem „Spiegel“-Review am Freitag hervorgeht. Den Mitgliedern jener Vermessung werde eingebläut, keine Vorkommnisse zu melden.

Dasjenige Verteidigungsministerium bestätigte jener dpa gen Gesuch den Eingang eines Briefes, ohne in Finessen zu umziehen. Kramp-Karrenbauer fahre eine Null-Toleranz-Linie im Vergleich zu jedem Kasus von Extremismus. Die Ministerin hatte nachdem mehreren Fällen im KSK eine Arbeitsgruppe eingesetzt, die solange solange bis zum warme Saison Ergebnisse vorlegen soll.
Kramp-Karrenbauer erklärte am Freitagabend: „Endlich konnte die Wall des Schweigens durchbrochen werden. Darauf nachdem sich ziehen wir mit harter Linie Menorrhagie hingearbeitet.“ Welcher betreffende Schreiben sei schon in jener ersten Sitzung jener von ihr einberufenen AG KSK besprochen worden. „Jetzt geht es drum, die notwendigen Konsequenzen daraus zu zusammenstellen.“ Genug damit dem Verteidigungsministerium hieß es, die AG KSK habe von jener Ministerin schon den Auftrag bekommen, insbesondere selbst Werdegänge und Sammlung von Ausbildern im KSK zu beleuchten.

Anspielungen gen Hitlergruß
Welcher Dramatiker des Briefes, ein Hauptmann, beklage, dass rechtsextreme Umtriebe in jener Vermessung „unberücksichtigt oder gar toleriert“ werden, so jener „Spiegel“. Welcher Soldat, jener seither dieser Zeit 2018 im KSK diene, nenne Beispiele pro eine Kultur des Wegschauens, wenn es um rechtsextreme Tendenzen gehe. So habe einer seiner Lehrmeister aus einer „giftig nationalkonservativen Gesinnung“ null Hehl gemacht. Qua „call sign“, weiterführend den sich die Soldaten im Funkverkehr identifizieren, habe seine Kommandozentrale stets den Geheimzeichen „Y-88“ nicht mädchenhaft. Die Rekruten hätten welche Anspielung gen den Hitlergruß zwar wahrgenommen, aus Bedrohungsgefühl vor Repressalien gleichwohl habe niemand irgendetwas gesagt.
Es werde selbst geschildert, wie die Lehrmeister ihre Rekruten mundtot machten. Es werde eine Hörigkeit anerzogen, „die mit den Säumen von Kommando und Pflichtbewusst nachdem Maßstäben jener Bundeswehr qua unvereinbar zu kategorisieren“ seien. Strafen würden genutzt, „um Soldaten und vor allem kritische Offiziere gefügig zu zeugen“. Die Nachgehen seien „eine Sorte Kadavergehorsam“, eine „Kultur des Hinnehmens rechtswidrigen Verhaltens“ und eine „toxische Verbandskultur“.

DPA