Kurden sind die großen Verlierer: Die Waffenruhe von Hauptstadt der Türkei ist eine Verspottung


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US-Vizepräsident verkündete am vierter Tag der Woche nachher einem Treffen mit dem türkischen Präsidenten in Hauptstadt der eine fünftägige Waffenruhe zu Gunsten von Nordsyrien.

(Foto: imago images/Xinhua)

Die Waffenruhe, die US-Vizepräsident Mike Pence gestriger Tag in Hauptstadt der Türkei vermittelt hat, ist im Grunde eine Verspottung. Jener türkische Vorsitzender Recep Tayyip Erdogan bekommt, welches er will. Sein US-Amtskollege unterstreicht, dass er ein außenpolitischer Dilettant ist. Die sind dieser große Verlierer und Russlands Vorsitzender am Finale wahrscheinlich dieser große Gewinner, dieser seinen geostrategischen Stärke in dieser Region ausweiten kann.

Neben dieser Tatsache, dass die US-amerikanische Politik dieser letzten Tage die türkische Offensive gegen die Kurden in Nord- schier erst ermöglicht hat, gibt es drei Aspekte, die dies untermauern.

Erstens wird mit dieser Vereinbarung dieser türkische Anspruch aufwärts eine Pufferzone in Nord-Syrien akzeptiert und eindringlich renommiert. Dasjenige war und ist dies Hauptziel dieser türkischen Offensive. Hauptstadt der Türkei muss hierfür nichts verschenken, außer zunächst einmal die Waffen sich in Schweigen hüllen zu lassen.

Zweitens bleibt es beim amerikanischen Verrat an den Kurden. Sie – zumindest ihre Kampfeinheiten dieser YPG – sollen intrinsisch von 120 Zahlungsfrist aufschieben die Gebiete räumen, in denen sie in den letzten Jahren agiert und die Hauptlast des Sieges oben den IS getragen nach sich ziehen. Obwohl sie offiziell eingewilligt nach sich ziehen, birgt dieser Zähler noch viel Konfliktpotenzial, denn es ist mehr wie zur Diskussion stehend, dass dies durch allesamt Kurden mitgetragen wird.

Drittens ist nicht unzweideutig, ob tatsächlich eine Waffenruhe vereinbart wurde oder vielleicht doch nur eine Waffenpause, wie es die Türkei interpretiert. Und es geht nachrangig nur um zusammensetzen 100-Kilometer-Stück im Osten dieser türkisch-syrischen Grenze und nicht um den gesamten Grenzverlauf von 480 Kilometern. Darf dort die Offensive weitergehen? Und welches passiert genau nachher 120 Zahlungsfrist aufschieben? Die vereinbarte Waffenruhe läuft unbedingt am zweiter Tag der Woche aus, wenn sich dieser türkische und russische Vorsitzender in Sotschi treffen, um oben die Position in Nord-Syrien zu gemeinsam nachdenken. Die Ami signalisieren damit gewollt oder ungewollt, dass sie dann raus sind – sollen durch Erdogan und Putin größer, wie sie dann mit dieser Situation zurechtfinden. Jener Kreml-Chef dürfte sein Hochgefühl kaum fassen können.

Armutszeugnis US-amerikanischer Diplomatie

Völlig draußen vor bleibt nachrangig die Tatsache, dass die mit dieser türkischen Pufferzone wahrhaftig eine Landnahme in Syrien auf sich nehmen. Machthaber Baschar al Assad ist zwar international geächtet, zwar Syrien ist nichtsdestotrotz ein Staat mit Anspruch aufwärts territoriale Unbescholtenheit. Darauf wird nicht nur Assad, sondern nachrangig sein Schutzpatron Putin pochen. Russland wird nun noch stärker wie zuvor in die Rolle einer Ordnungsmacht zu Gunsten von eine künftige Problembeseitigung dieser komplexen Syrien-Zwangslage gedrängt und jene Rolle gerne entgegennehmen.

Die Vereinbarung von Hauptstadt der Türkei ist ein Armutszeugnis US-amerikanischer Diplomatie, dies größte dieser gesamten Präsidentschaft von Donald Trump.



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