Laborieren in Quarantäne – wie verhält man sich?


Zwischen Erkrankungen ist welcher Hausarzt meist welcher erste Vertrauensperson. Dasjenige gilt nicht zuletzt in welcher weltweite Seuche – und doch ist vieles unähnlich. Ein Mediziner gibt Verhaltenstipps, etwa zu Fragen wie: Darf ich, wenn ich wegen Corona in häuslicher Quarantäne bin, in die Praxis umziehen? Und welches taugen Webseiten zum Symptomcheck?

Wer wegen Corona in häuslicher Quarantäne ist und dort gesundheitliche Probleme bekommt, ist oft verunsichert: Darf ich in die Hausarztpraxis umziehen? Die wichtigste Regel lautet dann: Immer zuvorderst anrufen, betont welcher Hausarzt Hans-Michael Mühlenfeld aus Bremen. Dasjenige gilt nicht zuletzt zum Besten von Menschen, die qua Kontaktperson in häuslicher Isolation sind. “Jeder Patient sollte sich in diesem Moment so verhalten, als habe er Corona”, sagt Mühlenfeld. Dasjenige bedeutet: Es geht drum, niemanden anderes anzustecken.

Basierend uff dem Telefongespräch entscheidet welcher Hausarzt dann, wie es weitergeht. Zwischen Patienten, die er schon kenne, könne er Beschwerden und Gefahren oft nicht zuletzt am Telefon gut einschätzen, erklärt Mühlenfeld. Mitunter wisse er nicht zuletzt am Telefon sofort, wenn es lebensgefährlich ist und er den Notruf 112 wählt.

Tunlichst nicht mit dem Taxi in die Realität

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Hans-Michael Mühlenfeld ist Hausarzt in Bremen und Vorsitzender des Instituts zum Besten von hausärztliche Weiterbildung im Deutschen Hausärzteverband (IHF).

(Foto: H. M. Mühlenfeld/dpa-tmn)

“Dann bleiben noch Anrufe, wo ich den Patienten persönlich untersuchen muss.” Zum Beispiel, wenn Leckermaul am Telefon sage, er habe Halsschmerzen. “Das kann eine Virusinfektion sein oder etwa eine Mandelentzündung. Beides muss man völlig unterschiedlich behandeln.” Doch zu diesem Zweck muss er dem Patienten erstmal in den Pharynx schauen.

Mühlenfeld hat zum Besten von solche Fälle spezielle Infektionssprechstunden in seiner Realität – damit welche Infektpatienten nicht mit anderen Patienten in Kontakt kommen.

Gut zu wissen: In dem Moment, wo ein Hausarzt entscheidet, den Patienten zu sehen, dürfe dieser die häusliche Isolierung zum Besten von den Gangart in die Realität verlassen. “Ideal ist es natürlich, zu Fuß oder auf dem Rad zu uns zu kommen, mit Mund-Nasen-Schutz natürlich”, sagt Mühlenfeld. Wenn möglich, sollte man nicht mit Bus oder Gasse verkehren und sich nicht zuletzt nicht unbedingt ein Taxi rufen. Womit dies natürlich eine Frage welcher persönlichen Situation ist.

Welches taugen Webportale zum Symptomcheck?

Praktisch zurückhaltend bewertet welcher Mediziner Webseiten, uff denen Nutzer die Symptome von Schnupfen, Influenza und Corona vergleichen können. “Ob solche Portale einen Mehrwert bieten, möchte ich infrage stellen”, sagt Mühlenfeld. Zwischen den Portalen lassen sich teils nicht zuletzt einzelne Symptome auswählen und am Finale steht eine Projektion, welches es sein könnte. Verbunden mit dem Kennziffer, verschmelzen Weißkittel zu sich beraten lassen.

“Wir wissen, dass Algorithmen unterstützen können”, meint Mühlenfeld dazu. “Aber oftmals geht das nicht wirklich auf – was ein erfahrener Hausarzt machen kann, da kommt kein Computer ran. Denn Menschen sind mehr als nur Datensätze.”

Ärzte können Praxisbesuch verwehren

Welcher Vorsitzende des Instituts zum Besten von hausärztliche Weiterbildung im Deutschen Hausärzteverband wirbt außerdem zum Besten von Verständnis, wenn Mediziner Patienten unter bestimmten Umständen verschmelzen Termin in welcher Realität verweigern – etwa, wenn sie von -Symptomen berichten oder aus medizinischen Gründen keine Maske tragen die Erlaubnis haben. “Die lassen wir auch nicht in die Praxisräume, sondern verweisen sie auf eine telefonische Beratung und unsere Infektsprechstunde”, sagt Mühlenfeld.

“Wer weiß, ob der Arzt nicht selbst eine Risikoperson ist? Und dass er dann für sich und für die anderen Patienten umsichtig handelt und jedes Risiko minimieren will, ist nachvollziehbar”, fügt er an und betont: “Grundsätzlich hat der Arzt in seiner Praxis Hausrecht.”



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