Langes Einschätzen macht unglücklich: Wie trifft man der bevorzugte Lösungsweg Entscheidungen?


Täglich trifft jener Mensch etwa 20.000 Entscheidungen. Und es werden immer mehr. Gab es früher nur wenige Alternativen zu einem Produkt, leben heute hunderte. Im Gegensatz dazu wie schaffen es manche Menschen, schneller Entscheidungen zu treffen? Und unter ferner liefen noch glücklicher zu sein?

Noch im Vorfeld jener Käffchen morgens durch die Maschine läuft, nach sich ziehen schon jede Menge Entscheidungen getroffen. Drücke ich nochmal hinauf die Snooze-Taste am Wecker? Ziehe ich die grünen oder die schwarzen Socken an? Solange bis zum Finale eines Tages häufen sich so im Schnittwunde 20.000 Entscheidungen an. Unterschiedlich ist die Weise, wie sich Menschen entscheiden. Und dies hat Auswirkungen darauf, wie schnell wir Entscheidungen treffen, und wie zufrieden wir damit sind.

Forscher unterscheiden zwischen zwei Arten von Entscheidungsfindern: die Maximizer und die Satisficer. “Maximizer sind Auswahlperfektionisten, die sich erst entscheiden, sie die beste Lösung auf dem Tisch liegen haben”, sagt Psychologe Joachim Funke zu n-tv.de. “Satisficer dagegen geben sich schneller mit einer Lösung zufrieden, die sie halbwegs in Ordnung finden.”

Vergleicht man die beiden Entscheidungstypen miteinander, könnte man vermuten, dass die Maximizer durch ihre sorgfältige Recherche mit ihren Entscheidungen zufriedener sind. Doch oft ist dies Gegenteil jener Kernpunkt, wie mehrere Studien widmen. “Satisficer sind am Ende oft glücklicher mit ihren Entscheidungen, weil sie sich nicht den Kopf zerbrechen, ob es vielleicht noch eine bessere Lösung gegeben hätte”, erklärt Funke. “Sie haben zwar immer das Risiko, dass es noch etwas Besseres gibt, aber sie können damit leben.” Und dies sei jener entscheidende Unterschied. Dazu sind sie in ihrer Entscheidungsfindung effektiver, da sie weniger Zeit zu diesem Zweck verschwenden, nachdem jener optimalen Lösungskonzept zu suchen.

Maximizer bereuen Entscheidungen praktisch

Laut Funke hat die Vorgehensweise jener Maximizer noch kombinieren anderen Nachteil. Wenn sich eine Spiel nicht wie die perfekte Lösungskonzept entpuppt, sind sie schnell genervt. Wie Leitvorstellung nennt jener Kapazität die Urlaubssuche: Oft suchen wir Menorrhagie nachdem dem schönsten und preiswertesten Hotel, solange bis man meint, es endlich gefunden zu nach sich ziehen. paar Wochen später erspähen wir dann ein neues Schnäppchen, dies es davor noch nicht gab. Plötzlich ist dies von uns einige Urlaubsangebot nicht mehr dies Beste und die Spiel war die falsche.

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Maximizer necken sich dann, nicht die beste Andere gewählt zu nach sich ziehen. Funke nennt diesen Folgeerscheinung “regret”, weil er mit verschiedenen Bemitleiden verbunden ist. Strecke im Rahmen Maximizern, die viel via ihre Spiel nachgedacht nach sich ziehen, sei dies Bemitleiden maximal. Die eigene Erwartungshaltung ist nun oft dies größte Problem. “Das ist in gewisser Weise Perfektionismus, der dahinter steht”, so jener Psychologe.

Welcher Trick bestehe praktisch darin, trotz dem Wissen, dass es wahrscheinlich noch eine bessere Möglichkeit gibt, abzuwägen, ob sich jener Kosten lohnt, weiter nachdem ihr zu suchen. Entscheidungen seien immer mit einer Unstetigkeit verbunden, sagt Funke. Selbst Entscheidungen, die wir z. Hd. sicher in Betracht ziehen, können sich plötzlich in eine unsichere Andere verwandeln.

Satisficer nicht zwingend besser

Sollten Maximizer nun danach versuchen, zum Satisficer zu werden? Nicht unbedingt. Denn obwohl jener Satisficer glücklicher mit seinen Entscheidungen ist, gibt er sich manchmal unter ferner liefen zu frühzeitig zufrieden und steigt nicht tief genug in eine Materie ein, gibt Funke zu bedenken. Satisficern kann es dann vorbeigehen, sich schneller verführen zu lassen. Dasjenige könnte zum Leitvorstellung beim Kaufverhalten dazu resultieren, Werbungen schneller zu verfallen. Da habe jener Maximizer kombinieren Vorteil, weil er in Ruhe sämtliche Optionen prüft, im Vorfeld er sich entscheidet.

Wir sollten uns danach nicht unausgewogen hinauf die Seite des Maximizers oder des Satisfisers stoßen, fasst Funke zusammen. “Wie so oft liegt die Wahrheit irgendwo in der Mitte und ist nicht an einem der beiden Endpole zu finden.”

Wie trifft man nun danach der bevorzugte Lösungsweg Entscheidungen? “Indem man sich nicht den Kopf zerbricht”, sagt Funke. Wenn man sich kognitiv ist, dass man keine perfekte Lösungskonzept finden kann, trifft man schnellere Entscheidungen und kann damit besser leben. Eine altbekannte Regel lohnt es sich dagegen doch zu befolgen: “Eine Nacht drüber schlafen”.

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