“Langfristig gesehen das Brain überhaupt”


Nicht einmal die Corona-Zwangslage kann stoppen: Dieser -Gründer könnte schon 2026 jener erste Billionär jener Welt werden. Im Interview mit ntv.de verrät Silicon-Valley-Investor Thomas Rappold, welches Bezos mit Elon Musk verbindet und, ob er verdongeln baldigen Retirade zu Gunsten von vorstellbar hält.

Im warme Saison 2019 verliert Jeff Bezos 38 Milliarden Dollar unter jener Scheidung von seiner Ehefrau MacKenzie Bezos. Schon 2026 könnte jener Amazon-Gründer trotzdem jener erste Billionär jener Welt werden – wenn sein Vermögen weiterhin um weitestgehend 35 von Hundert im Jahr wächst, wie die Begehung-Plattform Comparisun berechnet hat. Stoppen kann den 56-Jährigen nicht einmal dasjenige Coronavirus: Während Mio. US-Ami ihre Jobs verlieren, kommt Amazon vor unbefleckt Bestellungen mit jener Lieferung nicht zurückschauend. Davon profitiert niemand so sehr wie Bezos, verlassen in diesem Jahr ist sein Vermögen dank steigender Aktienkurse in jener größten Wirtschaftskrise seit dem Zeitpunkt dem Zeitpunkt 100 Jahren um 32 Milliarden Dollar uff 147 Milliarden Dollar angewachsen. Wofür er Geld ausgibt und welche weiteren Pläne er hat, verrät Fintech-Unternehmer Thomas Rappold im Interview mit ntv.de. Dieser Silicon-Valley-Investor schätzt gleichfalls ein, ob ein baldiger Retirade vorstellbar ist.

ntv.de: Halten Sie Jeff Bezos zu Gunsten von den besten Unternehmer jener Welt?

Thomas Rappold: Wenn man die Geschäftswelt in Kurzstrecke, Mittelstrecke, Langstrecke einteilt, zeigt verlassen seine Vermögenssituation, dass er uff jener Langstrecke zu den Gewinnern zählt. Er erinnert mich an Investorenlegende Warren Buffet, jener immer mit Freude sagt: “Ich kann zwar nicht den Aktienmarkt von morgen vorhersagen, aber ich bin gut im langfristigen Denken”. Da gibt es sehr viele Parallelen zwischen Bezos und Buffett. Insoweit ist er langfristig gesehen wirklich dasjenige “Brain” gar.

Mit einem geschätzten Vermögen von 147 Milliarden Dollar ist Bezos jener reichste Mensch jener Welt. War dasjenige schon unter jener Gründung von Amazon sein Ziel? Oder wollte er simpel ein cleveres Lokal ins Leben rufen?

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Thomas Rappold ist seit dem Zeitpunkt dem Zeitpunkt zusätzlich zehn Jahren erfolgreicher Unternehmer einer World Wide Web-Beratungs-und Beteiligungsgesellschaft.

(Foto: privat)

Sowohl denn wiewohl. Dieser Name Amazon suggeriert verdongeln langen Wasserlauf und zeigt, dass er unter jener Gründung mehr im Hinterkopf hatte qua ein Buchhandlung. Er hat sich schon in seiner wilde Jahre zugehörig wie Elon Musk mit Themen wie jener Raumfahrt und Raketentechnik beschäftigt. Manche kolportieren, dass er Amazon nur gegründet hat, um solche Ideen zu finanzieren. Trotzdem so weit würde ich nicht möglich sein. Er kommt gleichfalls aus dem Investmentbanking-Umfeld. Da darf man ihm schon unterstellen, dass er ganz weltlich reich werden wollte.

Hat er mit dem Buchhandel nur deswegen begonnen, weil er günstiger qua Raumfahrt war?

Er hat genauso wie Musk erkannt, dass man verdongeln Zwischenschritt furnieren muss, um zum Raumfahrtunternehmen zu kommen. Dieser Zwischenschritt war zu Gunsten von Musk Paypal. Erst nachdem konnte er mit Solarcity und Tesla Unternehmen im Umfeld jener regenerativen Energien gründen.

Ein IT-Startup hochzuziehen war zu Gunsten von Volk, die nicht aus reichen Familien kommen, dasjenige beste Sprungbrett. Damit konnten sie ihr Wissen am schnellsten hebeln, um die Unternehmen entweder zu verkaufen, wie im Kernpunkt von Musk, oder um sie zügig an die Umschlagplatz zu einfahren, wie im Kernpunkt von Bezos.

Dieser Buchhandel war zu Gunsten von Bezos in Folge dessen nur ein Mittel zum Zweck?

Wieder welches gelernt

Dies Interview mit Thomas Rappold ist zu Gunsten von unseren “Wieder was gelernt”-Podcast entstanden und gibt es gleichfalls zum Zuhören. Die Version “Jeff Bezos, 2026 erster Billionär der Welt?” finden Sie in jener ntv-App, unter Audio Now, Apple Podcasts und Spotify. Zum Besten von sämtliche anderen Podcast-Apps können Sie den RSS-Feed verwenden. Kopieren Sie die Feed-URL und fügen Sie “Wieder was gelernt” zu Ihren Podcast-Abos hinzu.

Zutreffend. Bezos hat es sehr pfiffig tätig: Er hat eine File genutzt, die jeder Buchhändler hatte und dasjenige Verzeichnis oder Karteikartensystem aller Bücher war. Dieses Verzeichnis hat er simpel uff die Webseite gestellt und die Kunden dachten, jedes Buch sei lieferbar. Dies stimmte zwar, nichtsdestotrotz im Hintergrund musste Bezos die Bücher natürlich vorerst ganz normal wie ein Buchhändler ordern. Trotzdem die Nutzer nachher sich ziehen sofort gemerkt: Unter Amazon bekommst du die Summe, und gleichfalls uff dem schnellsten Wege.

Es ist die Summe da und es ist komfortabel: Dies war von vornherein die Idee hinter Amazon?

Im Buchhandel gibt es noch heute solche Lücke, dass man gesagt bekommt: Ja, wir können dasjenige Buch zu Gunsten von Sie ordern, nichtsdestotrotz es kommt erst in zwei Tagen. Dies funktioniert nicht mehr. Nebenbei Themen wie Rezensionen oder die Möglichkeit, dass ich jedes Buch vor dem Kauf digital anlesen kann – dasjenige sind die Summe Punkte, die zu diesem Komfort-Erlebnis geführt nachher sich ziehen. Dann kam noch Prime dazu mit jener zum Teil tagesaktuellen Lieferung, ob dasjenige jetzt zu Gunsten von dasjenige Buch ist oder zu Gunsten von andere Gegenstände.

Amazon ist mittlerweile dasjenige Warenhaus jener Welt, dasjenige Cloud-Lokal AWS läuft ebenfalls sehr triumphierend, im Entertainment- und im Finanzbereich fasst Amazon ebenfalls Käsemauke. Wäre ein baldiger Retirade von Bezos vorstellbar?

meine Wenigkeit glaube nicht. Bezos selbst beschreibt es immer mit dieser Day-One-Metapher: Amazon befindet sich immer noch am ersten Tag und ist ein frisches, junges Startup, dasjenige immer fertig ist, neue Herausforderungen anzunehmen.

Trifft er sämtliche wichtigen Entscheidungen selbst?

Nein. Bezos hat dasjenige gleichfalls seit dem Zeitpunkt dem Zeitpunkt Jahren hervorragend organisiert, dass dasjenige keine One-Man-Show ist. Er ist nicht derjenige, jener dasjenige Tagesgeschäft betreibt, hierfür hat er smarte Volk, ob unter Amazon selbst ist oder unter AWS. Er schreibt gleichfalls immer wieder in seinem jährlichen Schrieb an die Investoren, jener inzwischen so berühmt ist wie jener von Buffett, dass die Mitwirkender sehr viel Ungebundenheit erfordern. Sie sollen neue Ideen prosperieren können, und wenn ihr Superior sagt, dasjenige ist nicht dasjenige Richtige, dann sollen sie sich an Ihren Oberboss wenden, um die Idee voranzutreiben. Bezos ist gleichfalls kein Kumpel von Powerpoint-Präsentationen. Unter ihm muss die Summe von kurzer Dauer und schriftlich zusammengefasst werden, weil Ideen nur so transportiert werden können. Bezos selbst wird langfristig wahrscheinlich eine Rolle wahrnehmen, wie sie Warren Buffett unter Berkshire Hathaway innehat  ls Spiritus Rector des Amazon-Ökosystems.

Dies klingt nachdem einem fördernden Chef. Kann er gleichfalls entgegengesetzt? Ruppig? Mit jener Faust uff dem Tisch hauen?

Dies gehört sicher dazu, Milliardär wird man nicht durch puren Konsens. Dass die Arbeit extrem fordernd und kein Zuckerschlecken ist, wissen nichtsdestotrotz sämtliche. Dies ist unter Musk so, und war unter Steve Jobs genauso. Gewisse Mitwirkender erfordern gleichfalls verdongeln Häuptling an jener Spitze, dem sie gehorchen können.

Charlie Munger, die rechte Gehirnhälfte von Warren Buffett, wie ich immer sage, und dessen Geschäftspartner, hat es mal so ausgedrückt: Berkshire Hathaway ist eine Religion. Und jeder, jener Aktien davon kauft, ist Mitglied dieser Religionsgemeinschaft. Und wenn welcher gerne Süßigkeiten isst nicht mehr Teil dieser Religionsgemeinschaft sein möchte, verkauft er seine Aktien. Man könnte dasjenige mit dem Leder vergleichen: Dieser FC Liverpool hat doch diesen Urteil “You’ll never walk alone” – in Folge dessen, du gehst niemals selbst, wir sind immer unter dir. Dies zeichnet solche Unternehmen aus. Selbige fassförmigvon Kult befördert gleichfalls Bezos.

Welche Pläne hat Bezos denn noch? Will er Billionär werden?

Dies ist schwergewichtig zu sagen. Herauf jeden Kernpunkt nachher sich ziehen sich seine Gewichtungen verschoben. meine Wenigkeit gebe an dieser Stelle zu, dass ich ab und zu gleichfalls “Bunte”-Leser bin, da gab’s kürzlich eine nette Vergangenheit zusätzlich Bezos und seine neue Partnerin. Mit ihr zeigt er sich jetzt publik beim Tennisturnier in Wimbledon, trägt Designerklamotten, fährt schicke Autos und jagt Trophy-Immobilien, während er vor ein paar Jahren noch mit seinem Toyota Prius rumgefahren ist.

*Datenschutz

Kürzlich hat er zu Gunsten von 150 Mio. Dollar ein dreistöckiges Penthouse in New York gekauft, in Kalifornien verfügt er eine weitere Trophy-Immobilie. Dies tut ihm nicht weh, nichtsdestotrotz er scheint Gefälligkeit gefunden zu nachher sich ziehen an diesem . Dies sei ihm gleichfalls gegönnt, wir würden dasjenige wahrscheinlich genauso zeugen.

Im Übrigen hat er ein sehr großes Faible zu Gunsten von Qualitätsjournalismus. Er hat massiv investiert, um die “Washington Post” zu sichern. Nebenbei jener Raumfahrt-Umfeld ist zu Gunsten von ihn sehr wichtig. Während Musk mit SpaceX ein kommerzielles Sendung verfolgt, buttert Bezos Währungs… Blue Origin rein, weil ihn dasjenige wissensdurstig. Darüber hinaus allem steht nichtsdestotrotz sein Kunden-Obstkern unter Amazon. Selbige Customer-Obsession ist dasjenige, welches ihn umtreibt, und ihm viel Spaß macht – unabhängig von dem Geld, dasjenige er damit verdient.

Mit Thomas Rappold sprach Christian Herrmann



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