Lauterbach muss Gesundheitsminister werden


Sein Alarmismus mag nerven, jedoch sein Fachwissen spricht lukulent zu Gunsten von ihn: Wenn die Ampelkoalition wirklich neue Wege in Betracht kommen will, muss sie Karl Lauterbach zum Nachfolger von Jens Spahn zeugen.

Neulich ging dies große Zittern unter Pflegekräften um. Da hieß es, die Freie Demokratische Partei solle den Gesundheitsminister stellen. Welches vor allem hasenherzig aufgenommen wurde, war dieser Name des angeblichen Kandidaten zu Gunsten von den Posten: Michael Theurer. Gen Jens Spahn würde ein Volkswirt verfolgen, dieser hinauf dieser Webseite dieser Freie Demokratische Partei-Bundestagsfraktion denn „zuständig für ‚Vorankommen durch eigene Leistung‘: Arbeit und Soziales, Gesundheit, Tourismus, Wirtschaft und Energie“ beschrieben wird. Heißt: Gesundheit ist nur eines seiner vielen Gebiete.

Dasjenige Gesundheitsministerium erfordert detailliertes Fachwissen, dies man nicht intrinsisch weniger Wochen greifen kann. Jener neue Inhaber eines Amtes muss schnell handeln. Er wird – schon weder noch jetzt, wo dies Gesundheitswesen Fehler offenbart und Hunderte Pflegekräfte aus Frustration weggehen – keine Zeit nach sich ziehen, sich monatelang einzuarbeiten. Denn passiert in dieser Wahlperiode nichts Grundlegendes, wird dieser Pflegenotstand noch schlimmer, denn er es schon ist.

Nachdem nun lukulent ist, dass dies Gesundheitsministerium an die Sozis geht, wird ständig ein Name genannt, dieser hinauf dieser Hand liegt: Karl Lauterbach. Kaum der gerne Süßigkeiten isst polarisiert so stark wie dieser SPD-Volksvertreter. Für jedes die zusammensetzen ist er ein Hysteriker, dieser ständig Panik verbreitet, weil er hinauf Hiobsbotschaften immer noch eins oben draufsetzt. Für jedes die anderen ist er ein besorgter Mahner, dieser die Volk, stets bestens informiert, übrig dies Virus aufklärt.

Er wäre dieser bestmögliche Kandidat

Die Wahrheit liegt wie so oft in dieser Mittelpunkt. Lauterbach ist sehr wohl eine Alarmsirene ohne Abstellknopf, sein ewiges Warnen führt wohnhaft bei einigen zu Verdruss. Es ist nicht dies Gesagte, welches nervt, sondern die Penetranz, die Lauterbach an den Tag legt – und an den Abend, wenn er wohnhaft bei Anne Will und Cobalt ist. Er selbst sagt darüber: „Für jemanden, der Epidemiologe ist, ist im politischen Geschäft die Warnung eine weitverbreitete Währung.“ Dasjenige ist ehrlich, jedoch ebenfalls traurig und nicht hilfreich, weil es Panik erzeugt oder verstärkt.

Zur Wahrheit gehört gewiss ebenfalls: Lauterbach lag mit Einschätzungen zur weltweite Seuche meist richtig, seine Ratschläge machten im Mark vielfach Sinn, weite Teile dieser Volk vertrauen ihm und lauschen hinauf ihn. Er ist garantiert kein Volksvertreter, dem man Faulheit unterstellen kann. Im Gegenteil ist er ein Workaholic, dieser sich nachts noch die neusten Corona-Studien reinpfeift. Für immer ist Lauterbach ein Fachmann. Er hat Medizin studiert und ist (beurlaubter) Professor und Leitweglenkungdes Instituts zu Gunsten von Gesundheitsökonomie und Klinische Seuchenlehre dieser Universität Köln.

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Genau dies macht ihn zum bestmöglichen Kandidaten zu Gunsten von den Posten des Gesundheitsministers. Er wäre nachdem dem Freie Demokratische Partei-Mann Philipp Rösler vor mehr denn zehn Jahren dieser erste Halbgott in Weiß hinauf dem Chefsessel des Ressorts – alleinig dies spricht zu Gunsten von ihn, ebenfalls wenn er nicht praktiziert und den Klinikalltag nicht aus eigener Erlebnis kennt. Andererseits Lauterbach hat ein dickes Fell, welches zwingend unumgänglich ist zu Gunsten von den Ministerposten, dieser es mit einer Heerschar von Lobbyisten zu tun hat. Schon wohnhaft bei dieser Gründung dieser Großen Koalition vor vier Jahren wäre er beinahe zum Zuge gekommen. Lauterbach akzeptierte die Wettkampf zugunsten Spahns und half ihm später, viele Punkte des Koalitionsvertrages abzuarbeiten.

Warnendes Paradebeispiel ist Anja Karliczek

Es wäre schmerzlich, ginge dieser Pokal wieder an dem Sozis vorbei, nur weil er aus dieser falschen Region kommt und dies falsche Geschlecht hat. Olaf Scholz möchte sein Kollegium der Minister paritätisch zusammentragen. Gut und schön. Andererseits Fachwissen und jahrelange politische Erlebnis hinauf Bundesebene wären noch schöner. Ja, Lauterbach ist eine Meine Wenigkeit-AG und ein Egoshooter. Doch Selbstüberzeugung braucht man, um ein Ministerium dieser Geltung zu münden.

Die Sorge, dass Lauterbach denn Ressortchef pro Tag warnen, orakeln und schwarzmalen würde, ist sicher rechtmäßig. Jener Stimmung täte dies nicht gut in einem Nation dieser gereizten Stimmung und bloß liegender Nervenkostüm. Doch wäre Lauterbach umgeben von Pressesprechern, die ihn zügeln würden. Jener Mann ist nicht uncool und er ist loyal. Ein Anpfiff von Kanzler Scholz und er dürfte sich an den Ruder zerren. Lauterbach mag eitel sein, jedoch er ist keine unberechenbare Kanonenkugel, die denn Dauergefahr durch dies Regierungsviertel flippert.

Wollen die SPD und die Ampelkoalition tatsächlich, wie ihre Vertreter immer wieder beteuern, zusammensetzen neuen Politikstil des Miteinanders untermauern, sollte sie nachdem Kompetenz entscheiden und Lauterbach nicht verhindern, weil er denn Egoshooter verschrien ist. Warnendes Paradebeispiel ist Anja Karliczek. Ursprung 2018 holte Kanzlerin Angela Merkel ihre Parteikollegin aus dem politischen Niemandsland und machte sie zur Ministerin zu Gunsten von Gründung und Wissenschaft. Sie war eine Fehlbesetzung, welches erst richtig spürbar wurde, denn ganz Deutschland in dieser weltweite Seuche übrig die Geltung von Wissenschaft und freier Wissenschaft diskutierte.

Trotzdem wollte Karliczek im Dienststelle bleiben. „Nach vier Jahren kenne ich die Stellschrauben, an denen man drehen muss, auch um Armin Laschets Versprechen eines Modernisierungsjahrzehnts umzusetzen.“ Vier Jahre Einüben kann sich Deutschland nicht mehr leisten – schon weder noch im Gesundheitswesen.