Lebensart, hinwieder nicht kompromisslos: Dasjenige Google Pixel 4 könnte noch besser sein

Dasjenige Pixel 4 ist mit herausragenden KI-Fähigkeiten und einer zukunftsweisenden Radar- dies spannendste Smartphone des Jahres. Sehr wohl hat nicht was auch immer gegeben und deutsche Nutzer zu tun sein geduldig sein.

Mit dem Pixel-4-Paar will Google zeigen, zu welches Smartphones mit maschinellem Lernen und modernster Hardware schon im Stande sind. Welches mit den Geräten tatsächlich möglich ist und ob die hochtalentierten Smartphones ebenfalls alltagstauglich sind, hat n-tv.de ausprobiert.

Zum Sicherheit kam im Test die XL-Variante. Sie hat ein mächtigeres und höher auflösendes Display sowie eine höhere Speicherzelle-Kondensator denn dies einfache Pixel 4. U. a. sind die Geräte hinwieder inhaltsgleich und nach sich ziehen vor allem die gleichen besonderen Fähigkeiten.

Vernünftiges Formgebung

Dasjenige AMOLED-Display macht verschmelzen sehr guten Eindruck.

(Foto: kwe)

Dasjenige Formgebung jener neuen Google-Smartphones ist okay. Zwar bietet es kein nahezu randloses Display. Doch dies liegt vor allem an den vielen Sensoren, die droben dem Panel untergebracht werden mussten. Die seitlichen Ränder wirken dagegen nur dicker denn für anderen aktuellen Top-Smartphones, weil Google keine gebogenen Bildschirme eingebettet hat. Gut so, denn damit werden Inhalte solange bis zum Displayrand unverzerrt dargestellt.

Sehr gemütlich ist jener matte, abgerundete Rahmen, durch den die Geräte ganz und gar gut und sicher in jener Hand liegen. Im Kontext jener Rückseite waren Googles Gestalter leider nicht so konsequent. Nur die weißen Varianten und dies kleine Muster in Orange nach sich ziehen matte Glas-Rückseiten. Die schwarzen Geräte besitzen glatte Oberflächen und sehen von dort schnell irgendetwas schmierig aus.

Jener 6,3 Zoll große AMOLED-TV-Gerät des Pixel 4 XL hat den starken ersten Eindruck bestätigt. Mit jener hohen Rasterung QHD+ bietet er eine gestochen scharfe Darstellung mit 537 Pixel pro Zoll (ppi). Dasjenige Display liefert sehr gute Kontraste und kräftige, hinwieder realistische Farben. Außerdem kann es recht hell leuchten. Durch die hohe Bildwiederholfrequenz von 90 Hertz erzeugt dies Panel flüssige Bewegungen beim Scrollen oder in Spielen.

Präzise Gesichtserkennung gewünscht Update

Face-Unlock.jpg

Google weist für jener Institution jener Gesichtserkennung darauf hin, dass sie ebenfalls mit geschlossenen Augen funktioniert.

(Foto: kwe)

Sehr zackig und zuverlässig arbeitet die 3D-Gesichtserkennung. Weil man dies Gerät nur stemmen muss, ist sie ebenfalls schneller denn für den iPhones, wo eine zusätzliche Wischgeste zum Entsperren nötig ist. Sehr wohl gab es Beschwerden, weil Google nicht die Vorkaufsrecht gewährt, eine Erkennung nur mit geöffneten Augen zu erlauben. Die Prozedur soll mit einem Update nachgereicht werden.

Damit die Gesichtserkennung schnell und liquid funktioniert, nutzt Google ebenfalls den neuen Radar-Chip in jener Sensoren-Leiste droben dem Display. Er erkennt, wenn jener Nutzer nachdem dem Gerät greift und aktiviert die Kamera. Im Kontext anderen Smartphones erledigt dies ein Bewegungssensor. Jener sehr präzise Radar-Chip ist zu weit mehr im Stande, nur weiß ebenfalls Google bisher nicht so recht, welches man mit “Motion Sense” einführen soll.

Radar-Chip sucht Beschäftigung

Google Pixel 4-6.jpg

Jener Radar-Chip wird derzeit noch nicht voll ausgereizt.

(Foto: kwe)

Momentan kann man durch Wischgesten droben dem Smartphone in Musik-Apps Songs vor- und zurückspringen oder Wecker, Zeitgeber und Anrufe stummschalten. Dasjenige klappt zuverlässig und ist vor allem beim Kochen nützlich, wenn man nicht mit verklebten Händen übers Display schmieren oder mit dem digitalen Assistenten reden möchte. Doch oft macht man dies nicht. Mal sehen, ob Google da noch irgendetwas Besseres einfällt. Updates mit neuen Funktionen zum Besten von “Motion Sense” sollen hinauf jeden Kernpunkt noch kommen.

Dasjenige Innenleben des Pixel 4 ist ziemlich unspektakulär. Ein Qualcomm Snapdragon 855 und 6 Gigabyte (GB) Kurzspeicher reichen zwar völlig aus. Es gibt hinwieder wenige andere aktuelle Top-Smartphones, die spürbar stärker bestückt sind und damit weniger kosten.

Im Kontext Speicherzelle und Speicher geknausert

Google Pixel 4-2.jpg

Speicherzelle und Flash-Speicher sind für den Pixel-Geräten ziemlich mager originell.

(Foto: kwe)

In den günstigeren Varianten ist jener interne Flash-Speicher jener Pixel-4-Geräte mit 64 GB ziemlich mickrig originell. 12 GB davon beansprucht schon Menschenähnlicher Roboter 10. SD-Karten schlucken die Pixels nicht und Google bietet ebenfalls zum Besten von seine eigenen Smartphones keinen unlimitierten Cloud-Speicher zum Besten von Fotos in höchster Qualität mehr an. Wer mithin seine Aufnahmen nicht regelmäßig sichern möchte, sollte ein Pixel 4 mit 128 GB kaufen. Dazu verlangt Google hinwieder im besten Apple-Stil gleich satte 100 Euro mehr und wer die Farbton Orange mag, muss im Grunde mit 64 GB zurande kommen.

Gleichermaßen beim Speicherzelle hat sich Google zum Besten von eine nicht maßlos üppige Einrichtung entschlossen – notfalls um die 8,2 Millimeter schlanke Taille jener Geräte nicht zu gefährden. Die Batterie des Pixel 4 XL fasst 3700 Milliamperestunden (mAh), die des Pixel 4 2800 mAh. Damit kommt man im Regelfall gut droben den Tag, im Test kam dies Gerät im Mühle hinauf Laufzeiten um 30 Zahlungsfrist aufschieben. Wenn dies Pixel 4 hinwieder gefordert wird, kann es am späten Abend schon mal notdürftig werden. Dasjenige ist zwar nicht maßlos schlimm, da die Geräte schnell geladen werden können. Dennoch Laufzeiten wie z. B. beim Huawei P30 Pro oder dem iPhone 11 Pro XL sollten für einem 900-Euro-Smartphone Standard sein.

Starke Doppel-Kamera

IMG_20191020_204444.jpg

Google hat den Nachtmodus noch irgendetwas verbessert. Dasjenige iPhone 11 macht in ähnlichen Situationen hinwieder ebenso gute Bilder.

(Foto: kwe)

Vereinen neuen Standard möchte Google mit seiner Doppel-Kamera hinauf jener Rückseite setzen. Dasjenige ist den Entwicklern ebenfalls zum Teil gelungen. So zeugen die neuen Pixels noch irgendetwas bessere Nachtaufnahmen denn die Vorgänger. Mit ihnen kann man sogar für sozusagen absoluter Dunkelheit den Sternenhimmel fotografieren, so heftige Menstruationsblutung man ein Stativ zum Besten von die langen Belichtungszeiten verwendet. In nachts zu hellen Städten kommt hinwieder praktisch jener optimierte Weißabgleich zur Geltung, jener für Tag und Nacht realistische Farben erzeugt. Dasjenige sieht man mit jener neuen Live-Vorschau ebenfalls schon vor dem Betätigen.

Ein schönes Extra ist die Möglichkeit, für schwierigen Lichtverhältnissen die Belichtung von dunklen und hellen Bereichen nicht angeschlossen anzupassen. Dasjenige bekommt die vorzügliche Automatik zwar meistens schon selbst gut genug hin, hinwieder insbesondere für Gegenlichtaufnahmen kann man mit jener Prozedur noch einiges hervorholen.

Gute Teamarbeit

IMG_20191020_204404.jpg

Gleichermaßen nachts gelingen mit dem Pixel 4 gute Zoom-Aufnahmen.

(Foto: kwe)

Interessanter ist die neue Zoom-Prozedur, die die zusätzliche Tele-Kamera mit zweifacher optischer Vergrößerung ermöglicht. Man wechselt damit nicht zwischen den Objektiven hin und zurück, die beiden optisch stabilisierten Kameras funktionieren im Grunde immer im Team. So liefern sie starke achtfache Vergrößerungen mit vielen Finessen und gleichbleibend guten Farben – ebenfalls nachts.

Im Kontext Porträtaufnahmen hilft die zweite Kamera mit zusätzlichen Informationen zum Besten von ein verbessertes Bokeh. Die künstliche Tiefenunschärfe sieht natürlicher denn für den Vorgängern aus und Objekte im Vordergrund werden sauberer und mit schöneren Übergängen freigestellt.

Kein Superweitwinkel, Videos nur Standard

Pro die meisten Nutzer ist die Zusammenstellung aus Standard- und Tele-Unvoreingenommen laut Google hinlänglich. Dasjenige stimmt wohl. Dennoch ein zusätzliches Superweitwinkel würden sie wohl ebenfalls nicht abschmettern. Und wenn man es so geschickt wie Huawei anstellt, kann man damit ebenfalls hervorragende Makros videografieren, welches mit dem Pixel 4 nicht möglich ist.

00100trPORTRAIT_00100_BURST20191020153048463_COVER.jpg

Dasjenige Pixel 4 liefert ein schönes Bokeh.

(Foto: kwe)

Im Grunde zeugen die neuen Pixels ebenfalls gute Videos. Sehr wohl fehlen hier Google die Leistungsreserven die Apple mit dem A-13-Chip beim iPhone 11 hat. So bietet dies Pixel 4 für Videos keine besonderen KI-Eigenschaften oder Möglichkeiten zum Hauen jener Aufnahmen. 4K-Videos sind außerdem nur mit 30 Bildern pro Sekunde möglich.

Pixel 4 Gesuch zum Diktat!

Ein KI-Meisterwerk ist die neue Rekorder-App, die Sprache in Echtzeit in Text umwandeln kann. Weil sie dazu Googles verbauten neuronalen Prozessor verwendet, klappt dies ebenfalls offline. Gespeicherte Texte erhalten Markierungen, wo für jener Eingang besondere Geräusche zu wahrnehmen waren, z. B. Ovation oder Musik. Man kann den Text außerdem nachdem Stichworten durchsuchen.

Transkript.jpg

Gleichermaßen wenn man nicht sehr spürbar spricht, klappt die Umwandlung in Text noch sehr gut.

(Foto: kwe)

Bisher steht die Prozedur nur hinauf englische Sprache zur Verfügung, eine deutsche Umsetzung soll hinwieder “bald” nachgehen. Dasjenige ist zu wünschen. Denn im Test wandelte dies Pixel 4 XL ebenfalls nicht insbesondere spürbar oder mit Zungenschlag gesprochene Sätze sozusagen fehlerfrei um.

Wenn dies deutsche Muster fertig ist, wird ebenfalls die neue Generation des Google Assistant hierzulande zum Sicherheit kommen. Sie nutzt ebenfalls den neuronalen Prozessor und kann von dort offline funktionieren, welches unter anderem die Leistungsfähigkeit erhoben.

Langfristig günstiger

Die bescheidene Speicherzelle-Kondensator und die mickrige Speicher-Einrichtung sind klare Minuspunkte, hier nach sich ziehen andere Hersteller mehr zu offenstehen. Trotzdem ist dies Pixel 4 ein ausgezeichnetes Smartphone, dies sich durch seine außergewöhnliche KI-Begabung von anderen Highend-Geräten unterscheidet.

Vor allem die Sprachumwandlung ist beeindruckend, obwohl deutsche Nutzer noch hinauf eine Umsetzung warten zu tun sein. Die neuen Kamera-Funktionen sind ebenfalls formidabel, Google kann sich mit ihnen hinwieder nicht wirklich von jener Mitbewerb verramschen. Vor allem dies iPhone 11 und dies Huawei P30 Pro können nachkommen und sind in Teilbereichen ebenfalls besser.

Obwohl sie 100 Euro günstiger denn ihre Vorgänger hinauf den Markt kommen, sind die neuen Pixel-Geräte mit 750 solange bis 1000 Euro ebenfalls keine Schnäppchen. Sind einem die KI-Fähigkeiten egal, bekommt man zum Besten von so viel Geld stärker ausgestattete Smartphones. Sehr wohl erhalten Pixel-Geräte garantiert drei Jahre weit schnelle Menschenähnlicher Roboter-Upgrades, sie nach sich ziehen mithin mindestens zum Besten von die kommenden vier Jahre ein aktuelles operating system.

2019-10-21 20:40:12Quelle