Leicht mal ohne Alkohol: Jener Dry January und seine möglichen Hinterher gehen


Denn Dry January Kontakt haben die Briten die Idee schon länger. Im ersten Monat des Jahres wird hinaus Alkohol verzichtet. Suchtmediziner heißen selbige bewusste Askese durchaus gut, sehr wohl gibt es hier tückische Plumpsen, in die man tappen könnte.

Glühwein im Advent, Wein und Gerstensaft an den Weihnachtsfeiertagen, Cocktails und Sekt zu Silvester – welcher Monat des Winterbeginns war zu Händen viele ein alkoholreicher Monat. Da klingt die Rundblick hinaus zusammensetzen trockenen Januar verlockend. Seitdem 2013 werden die Briten schon zum Dry January aufgerufen, in diesem Jahr zogen französische Gesundheitsverbände mit dem gleichen Prozeduraufruf nachher. Die Idee sehr wohl ist sehr viel älter. In den 1940er Jahren wurden die Finnen schon ermutigt, zum Jahresanfang vollwertig hinaus Alkohol zu verzichten. Dies setzte sich zwar nicht durch, inzwischen können hinwieder zweite Geige immer mehr Krauts mit dem Fachterminus irgendetwas einführen und proben sich im Januar in Alkoholverzicht.

Leicht mal zusammensetzen ganzen Monat komplett ohne Alkoholkonsum zu zubringen, hält zweite Geige Dr. Gerhard Reymann zu Händen eine gute Idee. „Im Wesentlichen ist das die Chance, die eigene Steuerungsfähigkeit zu testen und unter Beweis zu stellen“, bestätigt welcher Chefarzt welcher Gruppe zu Händen Suchtmedizin an welcher LWL-Klinik Dortmund ntv.de.

„Einer der Vorteile eines trockenen Januar ist, dass man so vielleicht merkt, dass man seinen Konsum gar nicht mehr im Griff hat“, sagt Suchtmediziner Reymann. „Wenn man sich vornimmt, den ganzen Januar keinen Alkohol zu trinken und am 10. Januar schwach wird, könnte man eine gewisse Problematik bemerken.“ Alkohol sei natürlich eine zwischenmenschlich sehr weitgehend akzeptierte Droge. Jener Verbrauch werde hinwieder dann problematisch, wenn man sich nicht mehr an die selbstgesetzten Säumen halten könne. Dies kann sein, dass man bisher nur zweckmäßig Automobil gefahren ist, gearbeitet hat oder kein Gerstensaft vor vier getrunken hat. Oder zuletzt den kompletten Januar hinaus Alkohol verzichten konnte.  

200 Alkoholtote pro Tag

Pro viele fühlt sich dies wie Scheitern an. „Sie denken: ‚Ich schaffe es nicht. Ich bin ein Verlierer. Ich bin machtlos.'“ Schluss welcher Sicht welcher Suchtmediziner sind hinwieder die Erkenntnis und dies Bemühen um fachliche Hilfe Zeichen großer Stärkemehl. „Die eigene Situation als gefährdet einzuschätzen und die Konsequenz zu ziehen, in eine suchtmedizinische Ambulanz zur Beratung zu gehen, ist eine Kompetenz“, sagt Reymann im Gespräch und zweite Geige den Menschen, die zu ihm kommen. Nachher Fastenzeiten feststellen Suchtmediziner durchaus eine erhöhte Nachfrage.

Oben die Jahre kann Alkohol erhebliche Gesundheitsschäden verursachen. Beinahe allesamt Organe können geschädigt werden, weil sich welcher Alkohol verbleibend die Blutbahn im gesamten Leib verteilt. Rund 200 Erkrankungen werden mit Alkoholkonsum verbunden, darunter Leber-, Herzkreislauf- und Krebserkrankungen. Die Konzentrations- und Gedächtnisleistungen von Alkoholkonsumenten verschlechtern sich, schließlich kommt es zu Persönlichkeitsveränderungen. „Im fortgeschrittenen Stadium werden sowohl das zentrale, als auch das periphere Nervensystem erheblich geschädigt“, fasst welcher Bundesdrogenbericht die Auswirkungen zusammen. Täglich sterben in Deutschland etwa 200 Menschen an den Hinterher gehen ihres riskanten Alkoholkonsums.

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Jener alkoholfreie Start ins neue Jahr hat aus Reymanns Sicht jedoch zweite Geige handfeste Nachteile. Viele, die im Monat des Winterbeginns reichlich Alkohol hatten, trinken zu Jahresbeginn ohnehin weniger oder zweite Geige weder noch. „Wenn man einen Exzess hatte, liegt eine Pause nahe. Und nach einer gewissen Pause wieder anzufangen.“ Reymann nennt dies die Kontrastumfang welcher Alkoholabhängigkeitserkrankung. Wer deshalb im Januar ganz gut klarkommt, ohne zu trinken, hätte dies vielleicht sowieso getan. Nun hinwieder wiegt er sich in welcher Wunschvorstellung, den Verbrauch völlig unter Prüfung zu nach sich ziehen und hinaus keinen Kern suchtgefährdet zu sein.

Falsche Bilder und sozialer Kompression

Dies liegt zweite Geige daran, dass es von Alkoholsucht noch immer ein falsches Skizze gibt. „Die Mehrheit der Gesellschaft meint weiterhin, alkoholkrank ist erst derjenige, der auf einer Zeitung in der Fußgängerzone sitzt und einen Becher hinstellt“, sagt Reymann. Dies sei hinwieder nur ein mögliches Endstadium welcher Krankheit. „Ich arbeite hier in einer psychiatrisch-psychotherapeutischen Fachklinik mit einer großen suchtmedizinischen Abteilung. Die Menschen, die sich hier vorstellen, haben fast alle schon viele Jahre der Abhängigkeit hinter sich, bevor sie professionelle Hilfe in Anspruch nehmen.“

Schon deswegen ist jede Konsumpause gut. Schluss Sicht welcher Suchtmediziner könnte sie hinwieder zweite Geige gut jenseits des Januar liegen. Die unmittelbaren Auswirkungen des Alkoholverzichts können erheblich sein. Verbesserter Schlaf, weniger Kopfschmerzen, ein besseres Hautbild. Organe, wie die Leber können sich regenerieren, wenn sie noch nicht erheblich geschädigt sind. Weil Alkohol zu den Kalorienbomben gehört, könnte sich eine Pause zweite Geige hinaus welcher Waage zeigen. Dann darf man den Gesöff sehr wohl nicht mit merklich mehr Nahrungsmittel kompensieren.

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Selbige Verbesserungen können jedoch schnell wieder verschwinden: „Im Tierexperiment wurde nachgewiesen, dass man, wenn man eine gewisse Zeit auf null geht, hinterher den nicht getrunkenen Alkohol sozusagen nachtrinkt.“ Dies führe zwischen vielen dann im Februar zu im besonderen hohem Alkoholkonsum. Reymann schlägt deswegen vor: „Man kann sich vornehmen, im Januar nichts zu trinken und im Februar nicht mehr als beispielsweise im Oktober oder November. Dann ist diese Gefahr gebannt.“

Vielen, die im Januar pausieren, fällt hinaus, wie oft ganz selbstverständlich Alkohol angeboten wird. Zu Reymanns Arbeit gehört es deswegen zweite Geige, Menschen zu ermutigen, selbige Angebote auszuschlagen. „Ich sage ihnen, man hat das Recht dazu.“ Mehr noch, man hat dies Recht empört zu sein, dass zwischen einem Nein welcher Kompression aufrechterhalten oder sogar gesteigert wird. Vor 30 Jahren waren Nötigungen zum Alkoholkonsum noch normaler, fällt dem Suchtmediziner hinaus. „Inzwischen hat man mehr Rückhalt, wenn man keinen Alkohol trinkt“, zweite Geige im vierter Monat des Jahres oder sechster Monat des Jahres.



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