Leiser Trennung: Warum sich Bottega Veneta von Sozialen Medien abwendet


hat sich von , und Facebook verabschiedet. Verwunderlich erscheint dieser Schritttempo dieser italienischen Luxusmarke uff dem ersten Blick ohne Rest durch zwei teilbar während dieser Coronavirus-Weltweite Seuche, wenn vielen Menschen durch die physischen Kontaktbeschränkungen nur die digitalen Kanälen zum Transition bleiben.

Jener Instagram-Benutzerkonto ist unauffindbar, ebenso keine Spur wohnhaft bei Twitter. Jener Facebook-Benutzerkonto ist noch da, demgegenüber es gibt keine Beiträge. Nur uff Youtube stillstehen zwei Videos dieser vergangenen Modeschauen unter einem Benutzerkonto dieser Bottega Veneta heißt. Die Marke des französischen Modekonzerns Kering hat ihren Schritttempo in dieser Woche weder offiziell kommentiert noch gesagt, wie stark ihre Fehlen dauern könnte. Doch die Spiel reiht sich nahtlos in die jüngere Marketingsprache ein.

In einer Zeit des digitalen Überflusses, in dieser Marken um Sympathisant ringen, Klicks, Likes und Views, setzt Bottega Veneta aus. Und stattdessen uff Exklusivität, ausgewählt und physisch. Denn Modenschauen digital stattfinden mussten und andere Modehäuser ihre Videos sofort pro allesamt uff die Video-Plattform Youtube stellten, schickte Kreativchef Daniel Lee seinen Streifen uff einem digitalen Projektor zu Moderedakteuren nachher innerbetrieblichZur SS21-Modenschau lud die Marke sichtlich in kleinem Ring ein.

Bottega Veneta spielt mit seiner Fehlen

„Social Media kann nur leben, wenn irgendwas wirklich passiert. Physische Momente pro Marken sind 2020 möglich und dasjenige Digitale kann dasjenige niemals ersetzen”. So kommentiert Dario Gargiulo, Marketingchef von Bottega Veneta, die Lenz/warme Jahreszeit 2021 Modenschau ‘Salon 01’ uff dem Karriere-Netzwerk Linkedin. An den Beispielen, die er hier noch erläutert, zeigt sich, wie kognitiv Gargiulo die Routine von Wirklichkeit und WWW intrinsisch seiner Marketingphilosophie einsetzt.

Gargiulo teilt hier sekundär dasjenige Grafik einer überdimensionalen goldenen Installation in Shanghai, wo anstatt dieser gesamten Schultertasche nur die markante goldene Kettenfäden dieser mittlerweile viel kopierten ‘Chainpouch’ visuell ist.

„Eine besondere Installation in Shanghai, um ohne Produkt dasjenige ikonischste Produkt dieser Spielzeit zu feiern”, erklärt dieser Marketingchef die wenig zurückhaltende, glänzende Skulptur und ihre Intention. Und doch schafft es Bottega Veneta mit ihr, gewandt visuell unsichtbar zu sein.

Optische Illusionen und die Echokammern dieser sozialen Medien

Mit diesem Linie dieser scheinbaren Fehlen spielte die Marke sekundär wohnhaft bei ihrem Popmusik-up-Store in Shanghai im warme Jahreszeit. Durch die spiegelnden Wände nahm dieser Laden, die Gestalt dieser Umgebung an und fiel ohne Rest durch zwei teilbar in Folge dessen uff. „Im Vermarktung geht es um Visibilität. Hingegen Visibilität bedeutet nicht unbedingt, laut zu sein”, fasst Dario Gargiulo zusammen.

Zweite Geige dieser Gestalter Daniel Lee, dieser dieser Marke mit seinen Entwürfen und insbesondere Taschen viel Hype verschafft hat und 2019 zum Gestalter des Jahres gekürt wurde, gibt sich zurückhaltend und ist nicht uff Instagram zu finden. Anstelle offizieller Profile dieser Luxusmarke gibt es dutzende Fan-Accounts in den sozialen Medien. Einer dieser einflussreichsten hat übrig 35.000 Sympathisant uff Instagram. Wer Bottega Veneta hören will, wird nicht mit Informationen zugeschüttet, sondern muss selbst uff die Suche möglich sein und lebendig werden. In dieser heutigen Heer an Bildern eine Seltenheit, durch die sich dasjenige Modehaus abhebt.

Zweite Geige mit ihrem jüngsten Trennung von den sozialen Medien und den darauffolgenden Reaktionen in den Medien, hat Bottega Veneta vorgeführt, dass es den Zusammenhang dieser digitalen Echokammern des Internets verstanden hat. Die Luxusmarke demonstriert hier wieder die Kunst, unsichtbar visuell, in Gedanken woanders gegenwärtig zu sein.

Grafik: Daniel Lee wohnhaft bei dieser Modenschau im Februar 2020

Grafik: Bottega Veneta SS20 Catwalkpictures, Daniel Lee Bottega Veneta