Lesestoff zum Mauerfall: Deutsche Sprache-deutsches Erinnern und Nachdenken


Die SBZ gibt es schon tief nicht mehr – welches ist von ihr geblieben? Welches geschah wirklich im Politbüro? Und welches ist ein Gegenlauschangriff? Zum 30. Jubiläum des Mauerfalls gibt es noch immer jede Menge Fragen und spannende Bücher, die sie beantworten.

Die SBZ gibt es schon tief nicht mehr – welches ist von ihr geblieben? Welches geschah wirklich im Politbüro? Und welches ist ein Gegenlauschangriff? Zum 30. Jubiläum des Mauerfalls gibt es noch immer jede Menge Fragen und spannende Bücher, die sie beantworten.

Und warst du?

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Und wo warst du?: 30 Jahre Mauerfall

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Sozusagen jeder weiß noch, wo er am 9. November 1989, dem Tag des Mauerfalls, war. So bildhübsch war die Erleben, dass sich die Säumen öffneten. Die Schilderungen aus jener Nacht nach sich ziehen irgendwas Abenteuerliches, Unglaubliches. Von welcher SBZ zu erzählen, ist 30 Jahre später hingegen weder noch mehr so leichtgewichtig. Was auch immer scheint gesagt, die Wirklichkeit des Arbeitnehmer- und Bauern-Staates wirkt in welcher Rückschau noch absurder qua zu Zeiten seiner Existenz.

Freya Klier z. Hd. dasjenige im Herder-Verlagshaus erschienene Buch “Und wo warst du?” Erinnerungen gesammelt. Von Ostdeutschen an die SBZ in ihren letzten Monaten und in welcher Wendezeit, von Westdeutschen an die neuen Länder und ihre völlig neuen Erfahrungen mit den Brüdern und Schwestern aus dem Osten. Plötzlich wird vieles wieder lebendig, die Überwachung durch die Stasi sowohl die Jubelstimmung welcher Novembertage, die Fremdheit zwischen den Deutschen und die Neugierde aufeinander. (sba)

Sofort, unverzüglich

Ein kleinster Teil unglaublich ist die Freigabe des Eisernen Vorhangs genauso nachher 30 Jahren noch. Schon 1996 legte Hans-Hermann Hertle seine Doktorarbeit zu den Vorgängen am Tag des Mauerfalls vor. Unter dem Titel “Sofort, unverzüglich” ist ebendiese hyperkorrekt zusammengetragene Chronik nun im Ch. Sinister Verlagshaus erschienen.

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Sofort, unverzüglich: Die Chronik des Mauerfalls

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Es sind die Worte, die dasjenige Politbüro-Mitglied Günter Schabowski am 9. November 1989 um 18.53 Uhr uff einer internationalen Pressekonferenz uff die Nachfrage antwortet, zu welcher Zeit denn die geplante Grenzöffnung in Macht treten soll. Sechs Zahlungsfrist aufschieben später sind jeglicher Grenzübergänge zwischen Ost- und West-Bundeshauptstadt ungeschützt. Sekundär im Rückblick sind ebendiese dramatischen Zahlungsfrist aufschieben und Tage noch immer spannend wie ein Kriminalroman.

Die unter enormen Komprimierung stehende SBZ-Vorhut handelt unkoordiniert, die Sicherheitskräfte können nur erstaunt registrieren, welches passiert. Westliche Medien melden Situationsbestimmungen, die so nicht stimmen, doch Erwartungen dienen und dann tatsächlich zu den behaupteten Tatsachen resultieren. In Moskau kann man nur ohnmächtig zuschauen. Die Wirklichkeit überholt die Fiktion und führt zu einem kollektiven Glückstaumel extra ein welthistorisches Ereignis. Welcher Mauerfall sozusagen in Echtzeit. (sba)

David gegen Goliath

Ohne den 9. zehnter Monat des Jahres hätte es den 9. November nicht gegeben, ohne die friedliche Revolution in welcher SBZ keinen Mauerfall z. Hd. ein wiedervereinigtes Deutschland. Weil sich dasjenige was auch immer doch noch hinterm Eisernen Vorhang abspielte,  geht es in welcher historischen Paradigma oft unter. Welcher Kabarettist Bernd-Lutz Nachhaltig und sein Sohn, welcher Historiker Sascha Nachhaltig erinnern in “David gegen Goliath” an ein Nation, dasjenige in seinem 40. Jahr in völliger Todeskampf war.

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David gegen Goliath: Erinnerungen an die Friedliche Revolution

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Die Unzufriedenheit unter den SBZ-Bürgern hatte ein Größenordnung fiktiv, dem mit einem Ausreiseantrag nicht mehr beizukommen war. In Leipzig ist dasjenige öffentliche Widersetzen nicht zu verfehlen. In welcher Nikolaikirche werden genauso Grundsatzpapiere formuliert wie im Gewandhaus und nebst welcher Sozialistische Einheitspartei .  Am 9. zehnter Monat des Jahres verliest welcher Dirigent Kurt Masur den “Aufruf der Leipziger Sechs” im Radiogerät: “Unsere gemeinsame Sorge und Verantwortung haben uns heute zusammengeführt. Wir sind von der Entwicklung in unserer Stadt betroffen und suchen nach einer Lösung. Wir alle brauchen einen freien Meinungsaustausch über die Weiterführung des Sozialismus in unserem Land.”

Die größte Sorge ist die, dass die Staatsführung zur Hand sein könnte, den Protest militärisch niederzuschlagen. Oben 3000 Sicherheitskräfte stillstehen zur Hand, Schilde und Schlagstöcke sind angefordert. Selbst welcher Kapitaleinsatz von Panzern und scharfer Munition wird diskutiert. In den Krankenhäusern sind zusätzliche Blutkonserven angefordert worden. Am Finale ziehen 70.000 Menschen durch Leipzig und es bleibt glimpflich. Weil so viele Davids uff welcher Straße sind, “dass Goliath dagegen ganz klein aussah”. (sba)

Ost Places – wo die SBZ noch visuell ist

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Ost Places: Vom Verschwinden und Wiederfinden welcher SBZ

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Die SBZ ist vorbei – doch welches bleibt von ihr? Vielerorts zeugen genauso drei Jahrzehnte nachher dem Kernpunkt welcher Wall zahlreiche Gebäude, Skulpturen, doch genauso unscheinbare Gedöns vom Tagesgeschäft im ersten sozialistischen Staat uff deutschem Land. Anderweitig bedarf es eines extrem scharfen Blickes, um die teils bröckelnden Denkmale zu wiedererkennen. Welcher studierte Osteuropa-Historiker, Fotograf und Journalist Andreas Metz hat sich drei Jahre weit uff ebenjene aufwendige Spurensuche durch ein untergegangenes Nation gemacht. Pünktlich zum Mauerfall-Jubiläum ist im Eulenspiegel-Verlagshaus “Neues Leben” welcher Bildband “Ost Places – Vom Verschwinden und Wiederfinden der ” erschienen – und damit ein beeindruckende Sammlung stiller Zeitzeugen, die trotzdem viel zu erzählen nach sich ziehen.

Mehr qua 15.000 Bilder hat Metz z. Hd. sein Projekt gemacht. Doch genauso wenn es mit 500 Fotos nur ein Bruchteil dessen in sein 208 Seiten starkes Werk geschafft hat, kreiert er ein umfangreiches Grafik vom ostdeutschen Gestriger Tag im bundesdeutschen Heute. Ob per Fahrrad, Lok oder Bus: Einer Safari gleich schien sich Metz ins Ereignis zu stürzen – einer Foto-Expedition in die neue Bundesländer, die an einigen Orten wenn überhaupt nur noch Narben welcher Vergangenheit demonstrieren wie den Mauerstreifen im Klebstoff. Welcher Bildband besticht doch genauso durch zusammenführen liebenswerten Blick fürs Detail. So etwa fängt Metz eine Elefantenrutsche uff einem Dresdner Kinderspielplatz oder ein heute unvernünftig erscheinendes Relikt wie die Wandlitzer Datsche von fotografisch ein. Er findet doch genauso Orte, an denen dasjenige SBZ-Gedenken, Traditionen oder doch genauso schlichtweg Leuchttürme des Alltags bewahrt werden – mal mit mehr, mal mit weniger Ostalgie.

Die Lektüre dieses Bildbandes lässt keinen Zweifel daran, dass Metz von einer immensen Entdeckerlust angetrieben worden ist. In elf Kapiteln gewährt er genauso zusammenführen Einblick in die Gefühlswelt des Betrachtenden. So schreibt welcher gebürtige Hesse von einem “verstörenden Anblick”, welcher sich vor und in unzähligen leerstehenden Fabrikgebäuden in vielen ostdeutschen Kommunen biete: “Durch diese stillen Kathedralen der Arbeit zu laufen und sich die Menschen vorzustellen, die hier die Produktionspläne erfüllten, stimmt nachdenklich.” Doch nicht nur in welcher Randgebiet, sondern genauso in Städten wie etwa in seinem Krapfen Stadtviertel konnte Metz welcher SBZ beim Verschwinden zusehen. Er beschreibt diesen Prozess qua Transformation von Ost Places zu Lost Places. An insgesamt 130 Orten gelangen Metz so mitunter überraschende Momentaufnahmen. Dies Fazit seiner Expedition kommt einer Vorwarnung gleich: “Die DDR zu entdecken und damit ein Stück Alltagsgeschichte zu verstehen, gleicht einem Wettrennen gegen die Zeit.” (cri)

Weiter  Die Bammel, die Gesamtheit zu verspielen

Vom Sinn unseres Lebens

Michael Nast bekam zu seiner Jugendweihe am 16. vierter Monat des Jahres 1989 dasjenige Buch “Vom Sinn unseres Lebens” – eine Wesen Propaganda-Prachtbildband, welcher welcher dasjenige Leben in welcher SBZ in den herrlichsten Farben malte und den niemand las. Die Sinnfrage treibt den Skribent trotzdem solange bis heute um. Mehr denn je fühlt er sich inzwischen qua Ostdeutscher und damit genauso in der Regel missverstanden.

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Vom Sinn unseres Lebens: Und andere Missverständnisse zwischen Ost und West

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Manchmal will er erzählen, er habe in welcher Nacht welcher Grenzöffnung uff welcher Wall getanzt, er war ja zumindest in Bundeshauptstadt. Tatsächlich doch verschlief er dasjenige historische Ereignis wie geschmiert, zumindest war er erst 14. Außerdem lebte er nicht im wilden Prenzlauer Höhe, sondern in Mahlsdorf-Süd. In den zurückliegenden 30 Jahren hat er viele Phasen iterieren, die Ostdeutsche nachvollziehen können: Die Fremdheit mit welcher eigenen Herkunft, den Stolz, nicht qua Ostdeutscher erkannt zu werden solange bis hin zu einer gewissen Unwilligkeit, wenn mit großer Selbstverständlichkeit ziemlicher allgemeiner Unsinn extra die SBZ gesagt wird.

Manchmal weiß man nicht, ob dasjenige was auch immer wirklich welcher friedlichen Revolution geschuldet ist, oder doch welcher Erfindung des Internets oder gar welcher fragilen Männlichkeit des Autors, doch genauso nachher 30 Jahren ist Nasts Sehnsucht nachher Miteinander statt Gegeneinander noch immer ungestillt. (sba)

“Gegenlauschangriff – Anekdoten aus dem letzten deutsch-deutschen Kriege”

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Gegenlauschangriff: Anekdoten aus dem letzten deutsch-deutschen Kriege (suhrkamp taschenbuch)

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Christoph Hein kennt Deutschland aus diversen geschichtlichen Phasen und von beiden Seiten: Er wurde 1944 in Schlesien geboren, wuchs in welcher Nähe von Leipzig uff und ging ab 1958 in West-Bundeshauptstadt aufs Oberschule, da ihm qua Pfarrerssohn welcher Zugang uff die Erweiterte Oberschule in welcher SBZ verwehrt war. Mit dem Grenzgängertum war ab warme Jahreszeit 1961 mit dem Mauerbau Schluss; er blieb in welcher SBZ, wurde Selbst…Dramaturg und Schriftsteller und einer welcher wichtigsten Chronisten welcher deutsch-deutschen Historie. Bisher erzählte er meist die Geschichten anderer – in “Gegenlauschangriff – Anekdoten aus dem letzten deutsch-deutschen Kriege” geht es zum großen Teil um eigene Erlebnisse.

So schildert Hein in einer welcher insgesamt 28 Anekdoten, mit dem titelgebenden Terminus technicus “Gegenlauschangriff” überschrieben, erst zusammenführen Lauschangriff: wie er nachher welcher Wende in den Stasi-Akten von welcher Verwanzung seiner Wohnung nachlesen und mit welcher Gesprächsprotokolle reproduzieren konnte, welches was auch immer aufgezeichnet wurde. Die Kampagne in die andere Richtung bezieht sich uff ein Vorkommnis in Manfred Krugs Wohnung Zentrum welcher 70er: “Krug hatte Schriftsteller und befreundete Kollegen in seine Wohnung eingeladen, um dort mit hohen Staatsfunktionären über die gerade erfolgte Ausbürgerung von Wolf Biermann zu diskutieren und die Funktionäre zu einer Rücknahme der Expatriierung zu bewegen.” Dies Gespräch wurde von Krug per Tonband heimlich mitgeschnitten – “ein tollkühner Akt”.

Nichtsdestotrotz warum “aus dem letzten deutsch-deutschen Kriege”? Damit meint Hein sowohl die Zeit des Kalten Krieges vor dem Mauerfall qua genauso die innerdeutschen Konflikte folglich. Und wohl genauso kleine Menge seine eigenen Auseinandersetzungen mit dem Westen – in “Mein Leben, leicht überarbeitet” fühlt er sich durch den Filmregisseur Florian Henckel von Donnersmarck in dessen Stasi-Streifen “Das Leben der Anderen” falsch dargestellt und ausgenutzt; in “Dass einer lächeln kann und lächeln” ist Hein vom “Spiegel” geknickt, weil sie gerne ein Schurkenstück extra ihn geschrieben, doch in den Stasi-Akten nichts Böses gefunden hätten. Sekundär aus welcher Erzählung “Der Neger” – welcher weitaus längsten in dem schmalen Bändchen – spricht Enttäuschung und Verbitterung; hier geht es um seine mit viele Merkwürdigkeiten und Tricks verhinderte Intendanz am Deutschen Theater in Bundeshauptstadt im Jahr 2004. Er begründete einst seinen Retirade mit “massiven Vorverurteilungen” und einem “vergifteten, feindseligen Klima”.

Es geht um Zensur in welcher SBZ und um Verrat, einst und heute, um Ignoranz und koloniales Gehabe vonseiten westdeutscher Staatsdiener nachher welcher Wiedervereinigung. Nichtsdestotrotz es gibt genauso versöhnliche, warme und amüsante Töne – wie etwa in “Nach Moskau, nach Moskau!”, wo Ostberliner Schauspielerinnen uff Gastspiel in Düsseldorf uff kurzem Dienstweg welcher Kurztrip nachher Paris ermöglicht wird. Den Grundton von Heins Anekdoten fassen jedoch die letzten beiden Sätze des Buches zum “gegenwärtigen Zustand des deutsch-deutschen Verhältnisses” zusammen: “Die beiderseitige Abneigung und der gereizte Widerwille wichen einem gleichgültigen Interesse. In weiteren dreißig Jahren kann dann endlich zusammen verwachsen, was zusammen gehört.” (abe)

Mein Skandinavisches Viertel

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Mein Skandinavisches Viertel

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Korsörer, Finnländische, Malmöer, Dänenstraße … sie jeglicher in Besitz sein von zum sogenannten Skandinavischen Viertel, einem Wohngebiet im Krapfen Stadtteil Prenzlauer Höhe, dasjenige sich weiter welcher ehemaligen Grenze zieht. Große Beliebtheit, sogar Weltberühmtheit erlangte vor 30 Jahren die Bornholmer Straße: Am dortigen Grenzübergang bekam am Abend des 9. November 1989 die Wall ihr erstes Loch. Schon in seinem Roman “Skandinavisches Viertel” von 2018 hatte Torsten Schulz dem Stadtviertel ein literarisches Monument gesetzt; nun folgt ein dicker Teppich Buch in welcher Warteschlange “Berliner Orte” des Bebra-Verlages zu geschichtsträchtigen Straßen und Plätzen. 2017 war dort “Die Oderberger Straße” erschienen, genauso so eine Straße, die früher im Mauerschatten lag.

Die frühere Grenzlage spielt selbstredend genauso in “Mein Skandinavisches Viertel” eine größere Rolle, doch es geht nicht nur drum. Welcher Skribent schlendert, flaniert durch die Straßen, Kindheitserinnerungen vermischen sich mit Beobachtungen und Begegnungen von heute. Fußballspielen uff dem “Exer”, dem heutigen Jahn-Sportpark uff einem ehemaligen Exerzierplatz welcher Preußischen Streitkräfte, die Faszination knackiger Frauenpos in Hot Pants, die Drehorte von “Solo Sunny” und “Berlin Ecke Schönhauser”, die Eckkneipen einst und heute …

Nichtsdestotrotz die Nähe zur Wall nimmt doch im Buch zusammenführen großen Raum ein – dasjenige historische Zeitpunkt 9. November 1989 hat ein eigenes Kapitel, in dem Schulz uns an seiner persönlichen Mauerfall-Nacht teilnehmen lässt. Die wäre sozusagen am nächsten Morgiger Tag in welcher “Bornholmer Hütte” geendet, einer Traditionskneipe mit einer extra 100 Jahre alten Kegelbahn, in welcher seit dieser Zeit 1973 nicht renoviert wurde und die durch die Grenzöffnung zusammenführen großen Expansion erlebte. Schließlich war sie die letzte Kneipe vor und hinter welcher Grenze und West-Gäste, die schon zu SBZ-Zeiten gekommen waren, wurden nun klar mehr. Schließlich war es z. Hd. sie nun genauso viel leichter – vor allem nachher dem Wegfall des Zwangsumtausches von 25 D-Mark zu Weihnachten 1989 -, den Osten zu erkunden. (abe)



Quelle