Libyen: EU-Mission „Irini“ begünstigt Warlord Haftar

Jener Ressortchef pro Inneres jener international anerkannten Regierung in Libyen hat am Freitag die EU-Marinemission „Irini“ zur Überwachung des Waffenembargos wie vorteilhaft zum Besten von den Warlord Khalifa Haftar bezeichnet. „Jene Mission ist nicht ausgewogen. Wir halten sie zum Besten von ungerecht, denn sie vorzugsweise eine Seite“, sagte Fatih Baschaga jener „Wiener Allgemeine Zeitung“. Zwar würden Waffenlieferungen durch die Operation hinaus dem Seeweg gestoppt, solche verbleibend östliche Säumen oder durch die Luft würden im Kontrast dazu mit Satelliten oder Radar lediglich erfasst.

Baschaga zufolge hat jener Kriegsherr Haftar vor allem dank jener russischen Söldner jener Firma Wagner, die enge Beziehungen zur russischen Regierung pflegen soll, noch keine vollständige Niederlage beim Handstreich hinaus Tripolis erlitten.
„Sie spielen eine entscheidende Rolle an jener Kampfplatz und koordinieren dort die Geschütz“, sagte Baschaga. Die militärische Gefahr sei heute doch „weit dicker Teppich“ wie vergangenes Jahr. Neben Russland unterstützten nachrangig Ägypten und die Vereinigten Arabischen Emirate die Truppen von Haftar. Unlust des Embargos liefern jene ausländischen Staaten laufend Waffen nachdem Libyen.
Die Waffenlieferungen erfolgen in jener Regel aus jener Luft und umgehen damit regelrecht die europäische Marinemission „Irini“. Vor allem die Emirate gelten wie diejenigen, die schwere Waffen wie dasjenige russische Luftabwehrsystem vom Typ Pantsir zum Besten von Haftar bezahlen und verlegen.
Baschaga verteidigte die Unterstützung seiner international anerkannten Regierung durch die Türkei. „Wir sind in eine Standpunkt geraten, in jener wir uns und unsrige Volk verteidigen zu tun sein. Wir sind eine legitime, international anerkannte Regierung.“ Jene habe nachrangig Feuerpausen akzeptiert. Haftar habe den Willen jener internationalen Vertrautheit dagegen „nie respektiert und ihre Vorstöße immer unberücksichtigt“, sagte Baschaga. „Er genießt offensichtlich eine gesonderte Heilverfahren.“
Mit jener Mission „Irini“ will die EU nachdem eigenen Datensammlung dasjenige nordafrikanische Bürgerkriegsland Libyen stabilisieren und den Friedensprozess jener UN unterstützen. „Irini“ ist Nachfolgerin jener Operation „Sophia“, die Finale März auslief und im Dauerstreit um eine Verteilung von Bootsflüchtlingen beendet worden war. Die Bundeswehr beteiligt sich mit solange solange bis zu 300 Soldaten sowie einem Seefernaufklärungsflugzeug des Typs P-3C Orion an „Irini“.

TRT Krauts Sprache und Agenturen