Libysche Regierung weist Ägyptens Forderungen nachher Waffenstillstand zurück

Nachdem mehreren militärischen Niederlagen hat sich jener libysche Warlord Khalifa Haftar zu einem Waffenstillstand griffbereit erklärt. Dieser ägyptische Machthaber Abdel Fattah al-Sisi verkündete am Sonnabend in Kairo, Haftar willige in zusammenführen einseitigen Waffenstillstand ab Montag ein. Die von jener UNO anerkannte libysche Einheitsregierung lehnte dies Angebot jedoch ab. Dieser Vormarsch jener Regierungstruppen hinauf die strategisch wichtige Stadt Sirte verlangsamte sich unterdessen.

Al-Sisi forderte zu Händen seine „Kairo-Erläuterung“ internationale Unterstützung. Tripolis wies den Vorschlag aus Kairo jedoch zurück. Zumal Ägypten selbst qua parteiisch im Konflikt gilt und den Warlord Haftar seither Jahren hofiert, jener die internationale Regierung des Landes militärisch stürzen will. Ein Sprecher jener Einheitsregierung von Premierminister Fayez al-Sarradsch erklärte: „Wir nach sich ziehen diesen Krieg nicht angefangen, wohl wir entscheiden, zu welcher Zeit und wo er endet.“

Die Truppen jener Einheitsregierung rückten derweil hinauf die Stadt Sirte vor. Dieser Sprecher rief die lokalen Hauptmann hinauf, sich vom Kriegsherrn Haftar abzuwenden und jener Küstenstadt „die Schrecken des Krieges“ zu ersparen.

Haftar muss von Sirte betrügen

Dieser libysche Minister für Inneres Fatih Baschagha gab an, die Regierung werde erst dann politische Gespräche einpfropfen, wenn sie Sirte und ebenso den Luftwaffenstützpunkt al-Jufra, dies im Landesinneren liegt, befreit hat.

Die Stadt Sirte hat qua Zentrum jener libyschen Öl-Wirtschaft und Kommandostand in den von Hafter kontrollierten Osten des Landes strategische Gewicht. Dieser Vormarsch herunten habe sich am Wochenende am Stadtrand von Sirte jedoch verlangsamt, hieß es aus Umwälzen jener Einheitsregierung. Ein Sprecher teilte am Sonnabend mit, die Luftwaffe habe „fünf Angriffe hinauf den Stadtrand von Sirte“ geflogen. Die Soldaten hätten Befehle erhalten, „vorzurücken und jedweder Rebellenstellungen anzugreifen“.

Die USA kritisierten Russland im vergangenen Monat dazu, mindestens 14 Kampfflugzeuge hinauf dem Luftwaffenstützpunkt al-Jufra stationiert zu nach sich ziehen, um Söldner zu unterstützen, die zu Händen Haftar ringen. Neben… Russland unterstützt die Waffenstillstandsforderung von Ägyptens Machthaber al-Sisi.

Haftar aus Westlibyen zurückgedrängt

Die Einheitsregierung konnte nachher einer 14-monatigen Offensive Haftars gegen die Kapitale Tripolis zuletzt wichtige Positionen zurückerobern. In jener vergangenen Woche meldete sie von kurzer Dauer nacheinander die Rückeroberung des internationalen Flughafens sowie jener strategisch wichtigen Stadt Tarhuna 80 Kilometer weiter südlich sowie Bani Walid, welches ebenfalls im Süden liegt.

Seither Beginn jener Offensive Haftars vor mehr qua einem Jahr wurden hunderte Menschen getötet und rund 200.000 Menschen in die Winkelzug zappelig.

Die Nationale Libysche Ölgesellschaft erklärte am Sonntag hinauf ihrer Website zusammenführen Einbruch jener Einnahmen aus dem Ölgeschäft um 97 v. H. verglichen mit vierter Monat des Jahres 2019. Die Verluste überstiegen fünf Milliarden Dollar (4,4 Milliarden Euro).

Im Zusammenhang einer internationalen Meeting im Januar in Bundeshauptstadt waren Schritte zur Deeskalation in Libyen vereinbart worden. So verpflichteten sich die in den Konflikt verwickelten ausländischen Staaten, die Konfliktparteien nicht weiter zu unterstützen und dies bestehende Waffenembargo einzuhalten. Dieser Kriegsherr Haftar hielt sich jedoch nicht an dies Übereinkunft in Bundeshauptstadt und griff die Kapitale immer wieder an. Neben… rüsten vor allem Russland, Ägypten und die Vereinigten Arabischen Emirate weiterhin die Milizionäre des Warlords mit Waffen und Materialwirtschaft aus.

TRT Teutonisch und Agenturen