Lichter patzt unbedingt im Zusammenhang Essensfragen



„Jauch gegen Lichter“

Lichter patzt unbedingt im Zusammenhang Essensfragen

„Ich tendiere zum Bordellbrand“, meint Günther Jauch und schreit vor Wehtun. Horst Lichter hat es nicht so mit Esswaren, zu diesem Zweck mit dem Latrinensturz. „Venusfalle“ Sonja Kirchberger und jener Opel Callgirl sorgen zu Gunsten von ein Herzschlagfinale.

Dies Wechselbad jener Gefühle begann klitzekleines bisschen unverschämt. „Ich habe hier etwas, das ist schon bisschen älter“, sagte Moderator Oliver Pocher beim Visite in Horst Lichters Garderobenständer und präsentierte ihm Günther Jauch. „Funktioniert der noch?“, zeigte sich jener „Bares für Rares“-Hausherr skeptisch. „Hoffentlich mache ich den nicht kaputt.“ Jene Kampfansage im Einspieler zu „Jauch gegen Lichter“ konnte jener Koch zunächst nicht unterfüttern. Selbst im Zusammenhang Fragen zu seinem erlernten Profession scheiterte er im Zusammenhang dem RTL-Quiz ein ums andere Mal. „Essen ist nicht deine Stärke“, stellte Pocher steif. Im Finale im Kontrast dazu zündete Lichter unerwartet den Turbo. Am Finale drückte ihm im Zusammenhang jener letzten Frage sogar Jauch die Daumen.

Lichter sollte förmlich schon am 30. Mai gegen den „Wer wird Millionär?“-Moderator übernehmen. Er wurde dann im Kontrast dazu kurzfristig durch seinen Zweites Deutsches Fernsehen-Kollegen Oliver Welke von jener „heute show“ ersetzt. Jener hatte lange Zeit Zeit vorne gelegen, dann im Kontrast dazu im Zusammenhang jener allerletzten Frage den Wissenskampf gegen Jauch verloren. Dieses Mal ging hingegen jener RTL-Veteran Morgen in Spitze. Dies gelang ihm wenn schon, weil Lichter in jener Herausgabe am Pfingstmontag die wertvollen Hinweise seiner drei Promi-Retter oft ignorierte.

Dies macht ein Intimitätskoordinator

So hatte sein erster Mitstreiter, „Bares für Rares“-Kollege Sven Deutschmanek im Kontrast zu Lichter darauf getippt, dass ein Intimitätskoordinator nichts mit Kundendaten zu tun hat, sondern beim Kreisen von Sexszenen zu diesem Zweck sorgt, dass es nicht zu Übergriffen kommt. „Du hörst so selten auf mich“, beklagte sich Deutschmanek nachher dem verschenkten Zähler. Lichters Mitstreiterin Nummer zwei, Schauspielerin Bettina Zimmermann, hat schon mal mit einem Intimitätskoordinator gearbeitet. „Das ist noch relativ neu, aber du kannst dich dazu ausbilden lassen. Die Ausbildung dauert gar nicht so lange“, ließ sie die RTL-Zuschauer wissen.

Zimmermanns richtigen Riecher, dass hoch die Hälfte jener Abfälle in Deutschland im Zusammenhang Konstruktion- und Abrissarbeiten entstehen, wischte Lichter ebenfalls zur Seite und entschied sich ohne weitere Diskussion zu Gunsten von die Privathaushalte. „Der Horst wartet gar nicht ab“, stellte Pocher steif. Allerdings Lichter lernte aus seinen Fehlern. Schon im Zusammenhang jener nächsten Frage vertraute er zum Glücksgefühl Zimmermanns Tendenz, dass jener Vertretung der Gliedstaaten und nicht etwa die Bundesregierung 69 ordentliche Mitglieder hat.

Im Rahmen kulinarischen Themen im Kontrast dazu leistete sich jener gelernte Koch konsequent Patzer. Er behauptete bspw., dass New York City kein einziges Restaurant mit Michelin-Stern hat. Tatsächlich sind im Trend 65 Restaurants mit mindestens einem Stern prämiert, wie Pocher ihn aufklären musste. Lichter wusste wenn schon nicht, dass die Fleischklops ihren Namen dem Unannehmlichkeit verdankt, dass sie rund ist. Jener Terminus leitet sich vom französischen Wort „Boule“ (Kugel) ab. Stattdessen tippte jener Unterhaltungskünstler darauf, dass jener Name irgendwas mit „braten“ zu tun hat. Pocher reichte daraufhin erst mal Tellerchen mit Hackbällchen-Nervennahrung herum. Jauch ließ es sich schmecken, im Kontrast dazu klagte später, dass ihm jener Snack zwischen den Zähnen hängengeblieben war. „Sollen wir die Zähne kurz ins Glas legen?“, fragte Pocher nachher. Dies Problem hatte sich mit dem Eintreffen des Masseurs dann im Kontrast dazu erledigt.

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Masseur quält Jauch

Lichter hatte passenderweise mithilfe seines Promi-Unterstützers Kai Wiesinger darauf getippt, dass Effleurage, Petrissage, Reibung, Tapotement und Vibration qua die fünf klassischen Techniken in jener Zahnreinigung gelten. Tatsächlich im Kontrast dazu stammen die Begriffe aus jener Massage. Jauch meldete sich voluntaristisch qua Anschauungsobjekt, an dem ein Fachmann im Studio die Techniken vormachen durfte – und bereute dies bitterlich. Ein Stiel des Masseurs an die rechten Rippen reichte, um Jauch lauthals schreien zu lassen. „Dann nehme ich den Muskel – oder was hier Muskel ist“, fuhr jener Fachmann unbeeindruckt mit jener Demonstration jener Petrissage fort. „Das ist nicht lustig“, meinte Jauch und konnte dem Vibrations-Gangart verkünden: „Die Frikadellenreste sind rausgefallen.“

Lichter konnte zwar noch mal mit seinem nachher eigenem Beteuerung „gefährlichen Halbwissen“ punkten und den Erfurter Latrinensturz Heinrich VI. zuweisen. Im Rahmen dem Unglück war 1184 jener morsche Fußboden jener Dompropstei weggebrochen. Rund 60 Adelige stürzten zwei Stockwerke in die Latrine und starben. Trotzdem geriet jener Herausforderer von Runde zu Runde immer stärker ins Hintertreffen. Jauch führte vor dem Finale mit 24 zu 13 Punkten. Er hatte zwar keine prominenten Retter seitlich, konnte im Kontrast dazu wenn schon so hinauf die Expertise von Kollegen zurückgreifen. So wusste er, dass die Venusfliegenfalle nur kleine Insekten fängt. „Das hat mir Sonja Kirchberger mal gesagt“, erzählte Jauch.

„Jauch gegen Lichter“ überzieht

Die Sache schien gegessen, qua dies Quizshow-Urgestein den ersten Teil des Finales zu Gunsten von sich entschied. „Wenn du diese Runde verlieren solltest, hast du die Sendung verloren“, warnte Pocher Lichter. Die letzte Frage entschied in diesem Semifinale hoch Niederlage oder Weiterkommen. Es blieb nur noch eine Minute Sendezeit übrig, eine falsche Entgegnung Lichters schien damit festgelegt zu sein. Stattdessen im Kontrast dazu ging die aufgezeichnete Show unerwartet in die Verlängerung. Denn Lichter drehte die Sendung im letzten Moment.

Lichter setzte in jener dritten Finalrunde die Gesamtheit hinauf eine Landkarte. Jauch hatte getippt, dass er fünf jener zehn Fragen zum Themenkreis „Auto & Verkehr“ stichhaltig beantworten könnte. Lichter traute sich acht richtige Erwidern zu und musste selbige Zuversicht in sein Wissen unter Demonstration stellen. Fragen wie „Ford Escort oder Opel Callgirl“ machten es dem „Bares für Rares“-Moderator leichtgewichtig. An anderer Stelle im Kontrast dazu wurde es knifflig. Am Finale durfte Lichter sich keine einzige falsche Entgegnung mehr leisten. Und dies gelang dem Herausforderer tatsächlich. Er sicherte seiner Hälfte des Studiopublikums mit jener allerletzten Frage 50.000 Euro. Jauch hatte mitgezittert und gratulierte: „War spannend!“

Pocher kündigte zum Lebewohl an, dass die Warteschlange „Jauch gegen …“ fortgesetzt wird. Gegner und Termine stillstehen im Kontrast dazu noch nicht steif.