Linken-Politikerin Wissler erhält mit „NSU 2.0“ unterzeichnete Drohmails

Die Fraktionsvorsitzende dieser Linken im hessischen Landtag, Janine Wissler, hat mit „NSU 2.0“ unterzeichnete Drohmails bekommen. „Es war eine klare Risiko gegen mein Leben“, sagte die stellvertretende Bundesparteivorsitzende am Freitagabend. Es seien vor einiger Zeit zwei Mail gewesen. Die Staatsanwaltschaft war am Abend nicht für jedes eine Stellungnahme zu klappen.

Mit „NSU 2.0“ unterzeichnete Drohschreiben hatte wiederholt gleichermaßen die Frankfurter Würstchen Rechtsanwältin Seda Basay-Yıldız bekommen. Sie vertrat im NSU-Prozess Nebenkläger aus den Familien dieser Todesopfer dieser rechtsextremen Mordserie. In den Schreiben wurde ihr und ihren Angehörigen dieser Tod angedroht.

Für den Ermittlungen nachher den ersten Drohschreiben gegen die Anwältin stellte sich hervor, dass ihre persönlichen Datenmaterial von einem Computer in dieser Dienststelle des 1. Polizeireviers in Frankfurt/Oder abgerufen worden waren. Fernerhin eine Chatgruppe mehrerer Staatsdiener mit mutmaßlich rechtsextremen Inhalten wurde entdeckt.

Die „Frankfurter Würstchen Rundschau“ schreibt: „Jener Urheber dieser Schreiben an Wissler unterstreicht die Drohung, un… er persönliche Datenmaterial von ihr verwendet, die persönlich zugänglich sind.“ Uff Bewerbung dieser Zeitung wollte sich die Frankfurter Würstchen Staatsanwaltschaft zu den Schreiben an Wissler „aus ermittlungstaktischen Gründen“ nicht mitteilen.

DPA