Long Covid trifft Hälfte jener Genesenen



Großangelegte Metaanalyse

Long Covid trifft Hälfte jener Genesenen

Im gleichen Sinne nachher überstandener Covid-19-Krankheit wahrnehmen sich viele Menschen noch nicht wieder richtig heilsam. Forscher wollen wissen, wie viele Genesene von Long Covid betroffen sind und unter welchen Symptomen sie genau leiden und liefern Erkenntnisse.

Forscher vom Penn State College of Medicine nach sich ziehen herausgefunden, dass mehr denn die Hälfte jener denn genesen eingestuften Covid-19-Patienten genauso noch sechs Monate nachher jener Krankheit mindestens ein typisches Long-Covid-Symptom nach sich ziehen. Zu Händen die Untersuchung analysierten die Forscher die von insgesamt 250.351 ungeimpften Erwachsenen und Kindern, c/o denen im Zeitraum von letzter Monat des Jahres solange bis März 2021 eine Covid-19-Krankheit diagnostiziert worden war. Die stammen aus insgesamt 57 verschiedenen Berichten, 79 v. H. jener Betroffenen mussten in einem Krankenhaus behandelt werden und 79 v. H. jener Untersuchten kommen aus Ländern mit hohem Einkommen, schreiben die Forscher in einer Mitteilung jener Penn State University. Dies Durchschnittsalter wird mit 54 angegeben. Zudem sind 56 v. H. jener Betroffenen männlich.

Die Forscher sahen sich für jedes die Metaanalyse die Gesundheit jener Patienten nachher Covid-19 in drei Zeit-Intervallen an: beim ersten Mal kurzfristig, intrinsisch von einem Monat, dann mittelfristig, nachher zwei solange bis fünf Monaten und zum Schluss langfristig, nachher sechs oder mehr Monaten. Sie sahen, dass mehr denn die Hälfte jener Genesenen noch immer unter gesundheitlichen Einschränkungen litt. Wer einmal davon betroffen war, hatte genauso nachher sechs Monaten noch mindestens eines jener Symptome.

Von Atembeschwerden solange bis Haarausfall

Die Beeinträchtigungen bezogen sich hinaus dasjenige allgemeine Wohlfühlen, hinaus die Mobilität und die Organsysteme jener Patienten. Die denn Residualsymptome bezeichneten Krankheitszeichen werden im Zusammenhang mit Covid-19 genauso denn Postamt Covid oder denn postacute sequelae of Covid-19, von kurzer Dauer PASC bezeichnet. Landläufig sind sie im Kontrast dazu besser denn Long Covid familiär. Residualsymptome treten genauso nachher anderen Virusinfektionen, wie bspw. jener Influenza, hinaus. Nachher Covid-19 scheinen sie jedoch schwerer und länger anhaltend zu sein. Die Forscher wollten wissen, wie genau sich welche sagen.

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Sie fanden c/o ihrer Resümee hervor, dass mehr denn die Hälfte aller Patienten reichlich Gewichtsverlust, Müdigkeit, Pyrexie oder Wehtun klagte. Pumpe-Schaltschema- und Verdauungsprobleme wurden am häufigsten gemeldet. Darunter Brustkasten- und Magenschmerzen sowie Appetitlosigkeit, c/o einigen genauso Durchfall und Erbrechen. C/o sechs von zehn Patienten sah man c/o jener diagnostischen Bildgebung Lungenanomalien, mehr denn ein Viertel litt unter Atembeschwerden. Sozusagen jeder vierte Covid-19-Genesene hatte Konzentrationsschwierigkeiten. C/o sozusagen jedem dritten Patienten wurde sogar eine Angststörung diagnostiziert. Kurz jeder fünfte Patient berichtete reichlich Haarausfall oder Hautausschläge.

„Der Kampf gegen Covid endet nicht mit der Genesung von der akuten Infektion. Die Impfung unser bester Verbündeter, um eine Erkrankung an Covid-19 zu verhindern und die Wahrscheinlichkeit einer Long Covid zu verringern, selbst wenn eine Durchbruchinfektion vorliegt“, fasst Paddy Ssentongo, jener ebenfalls an jener Studie beteiligt war, die Ergebnisse, die genauso im Fachjournal „Jama“ veröffentlicht wurden, zusammen.

Im gleichen Sinne wenn bisher nicht klipp und klar geklärt werden kann, wie Long Covid entsteht, halten die Forscher mehrere Ansätze für jedes möglich. Dies Virus beziehungsweise die Krankheit könnte eine dauerhafte Störung des Immunsystems, eine latende Infektion oder im Kontrast dazu eine erhöhte Produktion von Autoantikörpern betätigen. Vorstellbar sei genauso, dass sich Sars-Co.-2 im Nervensystem festsetzt und so zu langanhaltenden Symptomen wie Geschmacks- oder Geruchsstörungen oder zu Aufmerksamkeits-Konzentrations- und Gedächtnisstörungen führt. Beweise gibt es hierfür jedoch bisher nicht.



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