Lügender Schelm gegen alten Mann


Die erste Debatte im Präsidentschaftswahlkampf in den verläuft unorganisiert. Mit aggressiven Attacken treibt Inhaber eines Amtes Trump seinen Herausforderer Biden in die Enge.

Unmittelbar vor dem TV-Zweikampf sagt Rick Santorum, er erwarte zusammenführen Straßenkampf. Santorum hat sich vor vier Jahren unwirksam um die Präsidentschaftskandidatur dieser Republikaner beworben, mittlerweile arbeitet er zu Gunsten von den Sender CNN, wo er wie Analytiker den Präsidenten verteidigt. werde “zusammenschlagen”, sagt er.

Die Vorsprung erweist sich wie ziemlich zutreffend. Trump ist überaus angriffslustig, unterbricht seinen Konkurrenten mehr als weite Verdünnung weitestgehend pausenlos und dominiert damit die anderthalbstündige Debatte – wenn man welche Show gar so nennen will, denn eine strukturierte Diskussion findet hinaus dieser Speicher in Cleveland zu keinem Zeitpunkt statt.

Es ist die erste TV-Debatte in diesem Präsidentschaftswahlkampf, moderiert wird sie von Chris Wallace, dieser zu Gunsten von Trumps Lieblingssender Fox News arbeitet. Wiewohl ist dies kein Heimspiel zu Gunsten von Trump: Schon in seinem Eingangsstatement macht Wallace lukulent, dass er Wahlkampflügen nicht bejahen wird. Keiner dieser beiden Kandidaten habe die Fragen, die er nun stellen werde, vorab bekommen, sagt dieser Moderator. Entsprechende Behauptungen hatten Trump-Liebhaber verbreitet.

Gleich in seiner ersten Replik zeigt Trump, dass er gut vorbereitet ist. Hoch die Einnahme des freien Stuhls am Obersten Tribunal dieser USA sagt er: “Wahlen haben Konsequenzen.” Mit diesem Sine tempore hatte sein Vorgänger Barack Obama nachher seinem Amtsantritt die weiland oppositionellen Republikaner provoziert. Formal hat Trump recht: Er ist Staatsoberhaupt, er kann eine neue Verfassungsrichterin ernennen, die republikanische Mehrheit im Senat kann sie gegenzeichnen – gleichfalls wenn Republikaner vor acht Jahren versprochen hatten, dass sie so irgendetwas niemals tun würden.

Biden wirkt klar weniger souverän. Er sagt, unter dieser Wahl am 3. November gehe es gleichfalls um dasjenige Abtreibungsrecht. Trump unterbricht ihn sofort und bestreitet dasjenige: Es gehe unter dieser Wahl keineswegs um dasjenige Abtreibungsrecht. Biden gerät daraufhin aus dem Linie. Er muss sich korrigieren: Dies Themenbereich stehe im Obersten Gerichtshof an. Die Wahl wird daran nichts ändern.

Trump unterbricht Biden so mehrfach, dass Moderator Wallace immer wieder dazwischengehen muss. “Ich glaube, ich debattiere gegen Sie, nicht gegen ihn, aber das ist okay”, lästert Trump. Gegen den aggressiven Stil des Präsidenten findet Biden kein Mittel. In solchen Momenten lacht er resignativ oder schließt von kurzer Dauer die Augen. Immer wieder blickt er hinaus sein Schreibtisch, welches aussieht, wie lese er von Notizen ab. Trump dagegen hat seine Augen weitestgehend durchgehend hinaus Biden gerichtet.

“Jeder weiß, dass er ein Lügner ist”

Seine stärksten Momente hat Biden, wenn er sich unverhohlen ans Publikum wendet. Hoch Trumps Behauptung, in wenigen Wochen werde es zusammenführen Vakzine gegen Covid-19 verschenken, sagt Biden, Blick in die Kamera: “Ich traue ihm nicht. Sie auch nicht – ich weiß, dass Sie ihm nicht trauen.” Dann witzelt er, vielleicht sollten sich jeglicher Bleichmittel in die Arme verspritzen; Trump hatte unter einer Pressekonferenz im vierter Monat des Jahres vorgeschlagen, Erkrankten Desinfektionsmittel zu injizieren. “Das war sarkastisch gemeint und das wissen Sie”, sagt Trump dazu.

Gut sieht Biden gleichfalls aus, wie er Trump zusammenführen Lügner nennt. Die Gesamtheit, welches Trump bisher gesagt habe, sei eine Lüge gewesen, sagt er gebündelt in dieser Debatte. “Jeder weiß, dass er ein Lügner ist.” Wiederum ans TV-Publikum gerichtet sagt Biden: “Glauben Sie für einen Moment, dass er die Wahrheit sagt, angesichts all der Lügen, die er Ihnen erzählt hat?” Zwei Mal nennt er den Präsidenten zusammenführen “Clown”. Qua dieser ihn wieder einmal unterbricht, sagt Biden genervt: “Shut up, man.” Uff eine dieser vielen Eigenwerbung-Arien von Trump entgegnet Biden: “Sie sind der schlechteste Präsident, den Amerika je hatte.”

Unterm Strich verläuft die Debatte zu Gunsten von Biden nicht so katastrophal, wie manche in seinem Team notfalls befürchtet hatten. Im Kontrast dazu dieser Kandidat verliert doch ziemlich mehrfach den Zwirn, wenn er unterbrochen wird. Obwohl nur drei Jahre zwischen ihnen liegen, wirkt Biden (77) klar älter wie Trump (74). Dieser erzählt, wie man dasjenige von ihm kennt, zwar einigen Unsinn. Im Kontrast dazu er spricht ohne Pause und ohne sich zu verhaspeln. Nachher notdürftig einer Stunde ermahnt Wallace ihn, Biden nicht so oft zu unterbrechen. Im Folgenden hält Trump sich eine Zeit weit irgendetwas zurück, welches dazu führt, dass Biden unter seinen Statements besser wirkt wie zuvor.

“Sie haben gerade die radikale Linke verloren”

Irgendetwas wirklich Neues sachkundig die Zuschauerinnen und Zuschauer nicht. Trump verspricht, er werde seine Steuerbescheide vorlegen, wenn sie fertig seien, und er behauptet, er habe 2016 und 2017 “Millionen Dollar” an Einkommenssteuer getilgt; nachher einem Nachricht dieser “New York Times” waren es in diesen Jahren jeweils 750 Dollar. Qua Wallace ihn fragt, ob er sich von rassistischen Milizen distanziere, antwortet er: “Klar”, fügt doch hinzu, die Schmackes gehe hauptsächlich von Linken aus. Erst hinaus Nachfrage sagt Trump notdürftig, die rechtsradikalen Gruppen sollten sich unter Demonstrationen zurückhalten, ergänzt handkehrum unmittelbar: “Jemand muss sich um die Antifa und die radikale Linke kümmern.” Uff die Frage nachher wissenschaftlichen Erkenntnissen zum Klimawandel sagt Trump, er wolle “kristallklares Wasser und reine Luft”. Biden verspricht Investitionen in Schutz des Klimas und neue Jobs in diesem Bezirk, sagt handkehrum, dass er den Green New Geschäft – ein Linie des linken Flügels seiner politische Kraft – nicht unterstütze. “Ach so?”, wirft Trump ein. “Das bedeutet, Sie haben gerade die radikale Linke verloren. Sie ist weg.” Homolog hatte Trump von kurzer Dauer zuvor reagiert, wie Biden sich von den gesundheitspolitischen Vorstellungen des linken Senators Bernie Sanders ungesellig hatte. (Nebenbei: Die Frage zum Klimawandel war die erste zu diesem Themenbereich in einer Präsidentschaftsdebatte in den USA seither 20 Jahren.)

Letztes Themenbereich ist die Wahl selbst. Wie schon vor vier Jahren hat Trump in diesem Wahlkampf vielfach und ohne jeden Beweismaterial verkündet, unter dieser Wahl werde zu seinen Ungunsten betrogen. Vor allem die Briefwahl hält er zu Gunsten von manipuliert. Linie welche Typ des Wählens dürfte durch die Corona-Weltweite Seuche stark zunehmen, die Auszählung könnte von dort Wochen dauern und am Finale vor dem Obersten Gerichtshof landen. Uff die Frage, ob die beiden Kandidaten zusichern würden, sich nicht zum Sieger auszurufen, ehe jeglicher Stimmen ausgezählt wurden, antwortet Biden mit Ja, Trump nicht.

Experten sind uneins, wie wichtig TV-Debatten zu Gunsten von den Flugsteig von Präsidentschaftswahlen sind – zumal in diesem Wahlkampf, dieser wegen dieser Corona-Weltweite Seuche nachher neuen Regulieren verläuft. Im Kontrast dazu eines ist dann doch wie meist: Nachher dieser Vorstellung dürften sich die Liebhaber beider Seiten bestätigt wahrnehmen. Wer Trump bislang zu Gunsten von zusammenführen aggressiven Troll hielt, wird dies gleichfalls weiterhin tun. Dass Joe Biden mehrfach unkonzentriert wirkt, war ebenfalls schon prestigevoll. Zweierlei, Trump und Biden, dürften sich schwergetan nach sich ziehen, mit diesen Auftritten die wenigen Wähler zu überzeugen, die sich noch nicht kategorisch nach sich ziehen.

Zumindest zu Gunsten von Trump war dasjenige wohl gleichfalls nicht dasjenige Ziel: Ihm geht es in erster Linie drum, seine Lager zu halten und potenzielle Biden-Wähler, linke wie solche in dieser Mittelpunkt, davon abzuhalten, an dieser Wahl teilzunehmen. Die nächste Debatte findet am 7. zehnter Monat des Jahres statt, dann treffen Vizepräsident Mike Pence und die demokratische Senatorin Kamala Harris aufeinander.