“Mach et jot, leeve Willi, mach et jot!”



Vip, Vip, Hurra!

“Mach et jot, leeve Willi, mach et jot!”

Unser wöchentlicher Rückblick hinauf die Welt jener Promis wird überschattet vom von Willi Herren. Die kölsche Optimist lebte ein hinauf jener Überholspur, doch dieser plötzliche Tod schockiert zutiefst. Welches sonst noch geschah, Vorlesung halten Sie hier!

Normalerweise erscheint freitags an dieser Stelle jener illustre Wochenrückblick hinauf die Welt jener Stars und Sternchen. Solche Woche jedoch ist durchzogen von dem plötzlichen Tod des Entertainers Willi Herren. “ Willi lebt nicht mehr, das kann doch gar nicht sein! Der war doch am Montagabend noch bei ‘Promis unter Palmen’ zu sehen. Und am Donnerstag hatte er seinen neuen Foodtruck vorgestellt!” Die Nachricht kam wie plötzlich – ein Schock. Willi, jener Salonlöwe, immer gute Laune, immer hinauf jener Überholspur, starb mit nur 45 Jahren.

Die Promi-Welt trauert. Und natürlich hat man niemandem vorzuschreiben, wie man zu trauern hat, doch es hinterlässt zumindest vereinigen fahlen Beigeschmack, wenn Wegbegleitern in ihrer Trauer nichts Besseres einfällt, qua freimütig hinauf vereinigen Livestream nachher dem anderen zu starten. In Stille trauern, offline, mal ein paar Zahlungsfrist aufschieben darüber nachdenken, dass da ohne Rest durch zwei teilbar ein Leben zu Händen immer vorbei ist, dasjenige geht offenkundig in dieser Show-Welt nicht.

Wilde Spekulationen und Gerüchte zeugen die Runde. Faktum ist: Welcher Reality-TV-Star war insolvent und hatte seither Längerem gesundheitliche Probleme. Seine Alkohol- und Drogensucht war hinlänglich vertraut. Jedoch vielleicht sollten wir trotz des Schocks, den sein plötzlicher Tod ausgelöst hat, endlich einleiten, laut darüber nachzudenken, wie wertvoll ein Menschenleben ist und welche Werte zusehends in einigen TV-Formaten vermittelt werden, in denen es nahezu pausenlos eskaliert. In denen sich vor einem Millionenpublikum die Nahtstelle verschenken, aufeinander einbrüllen und man dem Zuschauer Homophobie, Psychoterror am Arbeitsplatz und sexistische Sprüche qua Unterhaltung verkaufen will.

Zoo-Business statt Show-Business

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Dies Reality-TV-Laden hat wahrlich eine Schlange tragischer Figuren hervorgebracht. Regelmäßig werden sie belächelt, ihre Zehren und Alkoholabstürze mit jener Kamera begleitet. Mit Menschen, die nicht hinauf jener Sonnenseite des Lebens stillstehen, lässt sich waagerecht prima Entertainment zeugen. Es ist – man kann es nicht unähnlich sagen – wie in einem Zoo zu Händen Zweibeiner. Sehen, staunen, lachen, den Kopf darüber schütteln, wie Sternchen und Reality-TV-Stars sich zum Affen zeugen. Zoo-Business statt Show-Business. Doch die Weichen zu Händen den nächsten Kollaps sind längst gestellt.

Es ist die eine Sache, sich markige, kantige Typen in seine Formate zu holen – Volk, die Widerspruch erregen. Wenn unsrige Sehgewohnheiten jedoch schon dahingehend tendieren, dass Volk, die nicht saufen oder pöbeln, qua “langweilig” empfunden werden, dann läuft nicht nur welches falsch im Kontext den Produktionsfirmen, die den Zuschauer mit derlei Formaten bewirten, dann läuft generell welches falsch. Willis Reise endete zu Morgen. Welches bleibt, ist dasjenige ansteckende Lachen des ewigen “Kölsche Jung”, jener ein Leben weit gegen seine Sucht gekämpft hat. “Mach et jot, leeve Willi, mach et jot!”

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Worüber sprach man in dieser Woche noch?

Annalena Baerbock ist Kanzlerkandidatin jener Grünen. Und wie dasjenige im Kontext Frauen leider immer noch gang und gäbe ist, wird ab jetzt nicht nur weiterführend ihre Qualitäten qua Politikerin gesprochen werden, sondern wenn schon weiterführend den modischen Kleidungsstil jener 40-Jährigen. Sophia Thomalla jedenfalls hält mit ihrer Meinung nicht hinterm Höhe. Dass die Grünen statt Habeck Baerbock zu Händen die Kanzlerkandidatur vorschlagen, hält sie zu Händen vereinigen Fehler. Thomalla, die ebenfalls lukulent ausspricht, wenn schon nicht mit allem einverstanden zu sein, welches Armin Laschet macht, sieht den Die Schwarzen-Volksvertreter nichtsdestotrotz lukulent im Vorteil, wenn es drum geht, wer die größeren Wege hinauf Merkels Nachfolge hat.

Schräge News kommen nicht wieder einmal aus Hollywood. Kino-Legende Robert De Niro befindet sich mitten in einem Scheidungskrieg. Sein Anwalt sagt, sein Mandant müsse wegen jener Luxus-Sucht seiner Gattin, Filmangebote entgegennehmen, die unter dessen Würde seien. Intrinsisch kürzester Zeit gebe jene beim Einkaufen mehrere Hunderttausend Dollar aus. Und wie wenn schon schon im Rosenkrieg zwischen Phil Collins und seiner Ex-Nullipara gibt wenn schon De Niros Gemahlin unangenehme intime Finessen aus jener gemeinsamen Ehe preis. Sie könne den Kult-Schauspieler im wahrsten des Wortes nicht mehr schnuppern, weil er es mit dem Waschen und Rasieren nicht so genau nehmen würde. Die nächste Eskalationsstufe wäre somit erreicht.

Doppelkinn und neue Liebe

Z. Hd. Kopfschütteln sorgte in dieser Woche Stand-up-Komödiant Amy Schumer. Die entschuldigt sich nämlich tatsächlich publik zu diesem Zweck, dass sie irgendetwas gegen ihr Doppelkinn unternimmt, obschon sie immer sage, dass man zu seinem (natürlichen) Leib stillstehen sollte. “Verurteilt mich nicht!”, bittet die US-Komikerin. Hier sollte es einem so ziemlich nicht relevant sein, welches andere, vor allem fremde Menschen dazu sagen, wenn man sich dasjenige Doppelkinn “weg frosten” lässt – Hauptsache, sie fühlt sich wohl in ihrem Leib.

Eine kleine Überraschungsnachricht kommt zum Schluss. Erinnern Sie sich noch an Benjamin Piwko? Qua erster gehörloser Kandidat im Kontext “Let’s Dance” tanzte sich jener 41-Jährige im Jahre 2019 in die Schmiegen jener Zuschauer. Nun macht er es offiziell: Piwko und die gleichaltrige Schauspielerin Felicitas Woll sind ein Paar. Jedwederlei seien miteinander sehr “glücklich.” Na dann: Hinauf die Liebe!