Macrons politischer Neustart mit Premier Castex

Frankreichs Staatsoberhaupt Emmanuel Macron wagt den politischen Wiederanfang und wechselt seinen Premierminister aus. Jener 42-Jährige ernannte am Freitag den politischen Funktionär Jean Castex zum neuen Regierungschef. Zuvor waren jener beliebte Premier Édouard Philippe und die gesamte Regierung zurückgetreten. Jener Schritttempo kam nicht stupend. Mit seiner Wahl zum Besten von den weitgehend unbekannten Castex setzt Macron gen Kontinuität – ein deutlicher Kurswechsel nachdem sinister bleibt aus.

Macron will sich neu orientieren und deswegen mit einer anderen Regierungsmannschaft funktionieren. Hierfür hat er nun noch zwei Jahre Zeit. Castex war bisher in jener Corona-Krisis hierfür zuständig, die Lockerungen zu koordinieren. Jener Vertraute des früheren konservativen Präsidenten Nicolas Sarkozy ist Ortssprecher in Südwestfrankreich. In jener französischen Zeitungswesen hat jener 55-Jährige den Spitznamen „Monsieur déconfinement“ – dies Wort „déconfinement“ steht zum Besten von die Lockerungen jener Ausgangsbeschränkungen in jener Corona-Krisis.

Macron strebt nachdem jener Coronakrise verschmelzen Wiederaufbau des Landes an – dies betrifft nachdem seinen Worten die Wirtschaft, dies Soziale, den Umweltschutz und die Kultur. Jener Herbst werde schwierig werden „und wir sollen uns darauf vorbereiten“, sagte er in einem Interview von Regionalzeitungen. Große Sorgen macht ihm etwa, dass im Herbst solange bis zu 900.000 junge Menschen gen den Arbeitsmarkt kommen und notfalls vor verschlossenen Pforten stillstehen werden.

Castex: Politisches Leichtgewicht und weitgehend schlaff

Macron hat sich nun mit jener Wettkampf zum Besten von Castex niemanden mit einem starken politischen – gar linken – Profil ausgesucht. Castex ist eigentlich ein politisches Leichtgewicht und wirkt weitgehend schlaff. Ihm dürfte von dort eigentlich die Verpflichtung zukommen, die Pläne des Präsidenten ruhig und zuverlässig umzusetzen – ohne ihn in diesem Fall in den Schlagschatten zu stellen. Den Verbündeten aus dem bürgerlich konservativen Speicher bleibt jener Staatsoberhaupt weiter treu. Ein nachdem jener Schlappe nebst den Kommunalwahlen erwarteter Kurswechsel nachdem sinister bleibt aus.

Castex wurde am Abend im Hôtel Matignon zur Amtsübergabe empfangen und kündigte an, die Franzosen nachdem jener Corona-Krisis verschmelzen zu wollen. Es beginne nun eine neue Teilstrecke, die Hinterher gehen jener Corona-Krisis seien schwerwiegend – von dort müssten sich fernerhin die Prioritäten ändern. Er suche nicht dies Licht, sondern Ergebnisse, betonte er anschließend in einem TV-Interview. Zentral stehe nun jener Wiederaufbauplan nachdem Corona – in diesem Fall wolle er verschmelzen neuen „Sozialpakt“ aushandeln. Ökologische Fragen stünden immer im Mittelpunkt.

Oppositionspolitiker kritisierten Macrons Wettkampf. Einer von rechts folge gen verschmelzen von rechts, erklärte Boris Vallaud von den Sozialisten. „Denn die Franzosen zu Recht gen eine starke politische Botschaft warteten, markiert jener Wechsel des Premierministers eine technokratische Wende in jener Spitze jener Tagesgeschäfte…“, monierte Christian Jacob von den Republikanern.

Ergebnis jener Kommunalwahlen setzte Macron unter Kompression

Macron war nachdem jener letzte Runde jener Kommunalwahlen Finale Juno erheblich unter Kompression geraten, da sich sein Mittelpunkt-Speicher solange bis gen wenige Ausnahmen nicht in großen Städten durchsetzen konnte – die Grünen waren hingegen sehr triumphierend.

Philippe hatte die Mittelpunkt-Regierung seit dem Zeitpunkt Mai 2017 geführt. Gut die politische Zukunft des Konservativen wurde monatelang spekuliert. Während jener schweren Corona-Krisis hatte es Spannungen an jener Spitze des Staates gegeben. So drückte Macron beim Lockern jener strikten Ausgangsbeschränkungen aufs Zeitmaß, Philippe bremste. „Er und seine Regierung können stolz gen die geleistete Arbeit sein“, schrieb Macron nebst Twitter. Philippe wurde nebst jener Amtsübergabe mit tosendem Ovation verabschiedet.

Premierminister nach sich ziehen in Französische Republik verschmelzen schwierigen Stand, da üblicherweise jener Staatspräsident im Rampenlicht steht und die großen Linien vorgibt. So vertritt jener Staatschef Französische Republik nebst internationalen Spitzentreffen. Es ist nicht ungewöhnlich, dass ein Staatsoberhaupt den Premier während seiner Amtszeit austauscht.

DPA