Märchen-Drama “Maleficient 2”: Angelina Jolie bringt die Finsternis zurück


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Angelina Jolie spielt in “Maleficent 2” wieder die düstere, doch nicht wirklich düstere Titelfigur.

(Foto: Disney Enterprises)

Dasjenige Feenland, wie man es kannte, exisitiert nicht mehr. Die Menschen nach sich ziehen üblen Schaden angerichtet. Während viele Fabelwesen gen Vergeltung sinnen, will die Queen jener Moore verteilen. Schließlich hat sie sich soeben verlobt. Doch genau dies sorgt im Streifen “Maleficient 2” pro Wut.

Stress vor jener : Wenn sich die Erziehungsberechtigte eines Brautpaares zum ersten Mal treffen, kann dies ziemlich stressig werden, denn nicht immer sind sich die Familien sympathisch. Warum sollte es im Märchen verschiedenartig sein? Vor allem, wenn die Braut Polarlicht ist, die Patentochter jener dunklen Fee Maleficent, und nichts weniger gen dem Spiel steht, qua die Regentschaft oberhalb dies magische Reich jener Moore. Zum zweiten Mal schlüpft Hollywoodstar Angelina Jolie in die Rolle jener gefürchteten Zauberin, die in Wahrheit sehr empfindsam und verletzlich ist. Doch Tugendhaftigkeit kommt sie nicht weiter. In “Maleficent – Mächte der Finsternis” sind sinister, magische Lebhaftigkeit dabei, die nicht nur dies Hochgefühl von Polarlicht und ihrem Prinzen, sondern dies ganze Reich jener Elfen, Feen und Kobolde zu vernichten drohen.

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Jener erste Teil “Maleficent – Die dunkle Fee” von 2014 war angelehnt an dies Märchen “Dornröschen”. Jener Streifen erzählte, wie die sinister Fee mit den schwarzen Riesenflügeln so rachsüchtig wurde. Wie sie die kleine Prinzessin Polarlicht erst verfluchte, sich dann handkehrum von jener Qualität und Glückseligkeit des Kindes anzünden ließ und ungewohnte Gefühle in sich entdeckte. Ein nachdenklicher und Melaena Streifen. Fernerhin die Fortsetzung ist kein rosa Glitzer-Traum pro kleine Mädchen. Polarlicht ist inzwischen die Queen jener Moore. Wenn sie heiratet, vereint sich ihr Nationalstaat mit dem Monarchie Ulstead. Die Feen des Moores misstrauen dem Frieden, nach sich ziehen die Menschen ihnen doch schon viel geschadet. Doch Polarlicht zuliebe stimmen sie jener Ehe zu, mit schlimmen Hören.

Wut und Schmerz, Hass und Liebe

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Elle Fanning ist qua Queen Polarlicht in “Maleficent 2” zu sehen.

(Foto: Disney Enterprises)

Regisseur Joachim Rönning hat ein spannendes, vielschichtiges Märchen pro Jugendliche und Erwachsene geschaffen, mit vielen aktuellen Bezügen. Denn die Hickhack jener Königsfamilie und den Feen wird zum Kampf zwischen Zivilisation und Natur. Zu viele Versprechen nach sich ziehen die Menschen gebrochen und mit ihrer Profitgier die Feen immer weiter zurückgedrängt, ihren Lebensraum immer stärker beschnitten. Viele magische Wesen sind insoweit in den Untergrund geflohen, und so manche sinnen gen Vergeltung, Ökokrieger mit zum Teil radikalen Ansichten, die nur gen eine Gelegenheit warten, den rücksichtslosen Menschen den Krieg zu exemplifizieren. Maleficent entdeckt in dieser verschwiegenen Welt, woher sie kommt. Und sie findet Gleichgesinnte.

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Trotzdem ist “Maleficent – Mächte der Finsternis” kein moralisches Lehrstück mit erhobenem Zeigefinger, Neben… weil viele Konflikte sehr Personal… sind. So kann Polarlicht erst nicht zu ihrer Patentante Maleficent stillstehen, scheint solche mit ihrer düsteren Zauber nicht an den vornehmen Königshof von Ulstead zu passen. Verschämt bittet dies Mädchen die Fee vor dem Verlobungsessen mit Philips Erziehungsberechtigte, ihre schwarzen Ton… gen dem Kopf mit einem Tuch zu verschleiern. Ein Vorhaben, dem Maleficent nachkommt, dies sie handkehrum synchron zutiefst kränkt.

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Michaelle Pfeiffer gibt die sinister Queen.

(Foto: picture alliance/dpa)

Jolie lässt sich mit Inbrunst gen solche Rolle ein, die von widersprüchlichen Gefühlen gezeichnet wird: Wut und Schmerz, Hass und Liebe. Stopp gibt ihr jener Feenkrieger Conall, gespielt von Chiwetel Ejifor. Fernerhin wenn er im Untergrund lebt, glaubt er steif an eine Versöhnung zwischen beiden Welten. Schade, dass die geometrische Figur des Prinzen (Harris Dickinson) irgendwas schlaff wirkt. Fernerhin Ellen Fanning qua Polarlicht könnte spürbar selbstbewusster sein, weniger die errötende Braut in zartem Pastellton. Schließlich ist sie die Queen jener Moore. Dass sie ihrer fiesen Schwiegermutter die Stirn offenstehen kann – kaum vorstellbar. Dasjenige liegt nicht zuletzt daran, dass Filmstar Michelle Pfeiffer die intrigante Queen Ingrith spielt. Sie ist mit Begeisterung dieserfalls: “Es macht immer Spaß, einen Bösewicht zu spielen.” Sie versuche immer, den menschlichen Markröhre in bösen Figuren zu finden. “Meine liebsten Schurken besitzen immer Menschlichkeit und sie tun dir leid, während du sie gleichzeitig hasst.”



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