Maischberger und Cobalt. – Polittalk von Weißen für jedes Weiße?

Von Nazlı Delikaya

„Reise ins Ungewisse“ – mit diesem Titel hat Maybrit Illner ihre Polit-Talkshow vom 28. Mai eingeleitet. Es hätte um die brutale Tötung vom US-Amerikaner afrikanischer Herkunft George Floyd und die daraus resultierende globale Ungewissheit umziehen können, tat es dennoch nicht. Widerwille dieser erschütternden Ereignisse und dieser langanhaltenden Proteste hinauf dieser ganzen Welt gegen rassistische Polizeigewalt bevorzugten die Macher dieser Sendung, wie geplant, die Urlaubskrise dieser Deutschen in Corona-Zeiten zu diskutieren. „Wie gefährlich wird dieser Urlaub?“ So lautete eine weiterführende Fragestellung in dieser Sendung. Mit dieser Bergsteigerlegende Reinhold Messner war man denn Reisewütiger durchaus gut bedient. Es folgte Kritik von dieser Zuschauer.

Die Polit-Sendung von Illner löste in den sozialen Medien im gleichen Sinne insoweit verknüpfen kleinen Aufschrei aus, weil nur weiße Experten zum Themenkreis Coronavirus eingeladen waren. Wäre eine Umorientierung in dieser Thematik und Einstellung dieser Gästeliste zu kurzfristig gewesen? Vielleicht.

Wunschgast hinauf den letzten Drücker

Neben Illner steht im gleichen Sinne Sandra Maischberger in dieser Kritik. Ihr wurde vorgeworfen, dem Themenkreis Rassismus zu wenig Hinsicht zu zuwenden, denn ihre Gästeliste und Themenwahl für jedes die anstehende Sendung publik wurden. In ihrer Talkshow vom 3. Monat der Sommersonnenwende sollte es wesentlich um die Corona-Krisis und ihre Nachstellen umziehen. Dasjenige Themenkreis Rassismus sollte zwar im gleichen Sinne behandelt werden, dennoch nur mit weißen Gästen – wieder einmal. Sehr zur Empörung von vielen Zuschauern, die schon seitdem längerem mehr Visibilität von „Black and People of Color“ (BPoC) in öffentlich-rechtlichen Medien fordern. Einer davon war dieser Dichter und Journalist Stephan Anpalagan. In seinem Tweet bemerkte er denn „Der gerne Süßigkeiten isst Nichtweißes“, dass exakt solche Konstellation „Teil des gesamten Problems“ sei.

Erst nachdem dies Schrecken in den sozialen Medien immer makellos wurde, verkündete Maischberger die Teilnahme von Priscilla Layne – einer schwarzen Wissenschaftlerin aus den USA. Jedenfalls. Da es „hier ja nun leider ein kleinster Teil Verwirrung“ gegeben habe, sei die Gästeliste nun zugeschnitten worden, verlautbarte Maischberger verknüpfen Tag vor dieser TV-Sendung hinauf Twitter.

Drei Fragen sollten laut Maischberger dies gesamte Gespräch dominieren: „Welche Rolle spielt Trump zusammen mit den Protesten in den USA? Wie effektiv ist dies Konjunkturpaket? Und wie geht es weiter mit den Reisewarnungen?“

Die Ausgangsfragen gaben schon im Vorn viel Erschließung zusätzlich die Problematik zusammen mit dieser Gestaltung von Polit-Talkshows im Publik-Rechtlichen: Die beiden letzten Fragen miteinschließen nur Menschen in Deutschland, ohne jeglichen Bezug zu Rassismus. Die erste Frage thematisiert die antirassistischen Proteste, fokussiert sich dennoch im gleichen Sinne hier nicht hinauf die Todesopfer einer brutalen Gewalttat, sondern hinauf Donald Trump – den mächtigsten weißen Mann dieser Welt und seine Reaktion hinauf die Tat. Perspektivisch hätte man die Frage vielleicht doch irgendwas galanter formulieren können. Hat man dennoch nicht.

Eine von Nasir Ahmad, einem BPoC, gestartete Petition hinauf Change.org sammelte Unterschriften, um die verbesserungsbedürftige Gewohnheit dieser deutschen Medienmacher zu ändern. Dieser muslimische Publizist fragte: „Fr. Maischberger, wieso laden Sie 5 weiße Menschen ein, um zusätzlich Rassismus zu sprechen?“ Tausende Menschen unterschrieben die Petition, in dieser Hoffnung, irgendwas zu erschaffen. Die kurzfristige Ladung von Layne erfolgte erst daraufhin.

Gen ihrem Twitter-Benutzerkonto äußerte sie sich zu ihrer Ladung hinauf den letzten Drücker. Darin erklärt die Germanistin, sie habe nachher dem Telefongespräch von dieser Das Erste realisiert, dass die Idee dieser Teilnahme eines schwarzen Gastes erst nachträglich entstanden ist. Wiewohl habe sie verstanden, dass die Macher dieser Sendung zusammen mit den Schlagwörtern Rassismus und Polizeigewalt „fälschlicherweise nur an die USA denken“. Extra den Aktivismus dieser schwarzen Deutschen sei den Zuständigen nicht viel prestigeträchtig gewesen. Deswegen hätten sie im gleichen Sinne nicht gewusst, wer denn Gast in Frage käme. Gen diesem Wege habe Layne verstanden, mit wieviel „Bullshit“ schwarze Krauts konfrontiert seien.

Maischberger-Talk: Es geht vor allem um Trump

Die Sendung „maischberger. die woche“ begann am Mittwoch mit einem hastigen Sprechtempo dieser Moderatorin, denn müsste sie mit ihren Gästen in kurzer Zeit nun doch mehr rezensieren denn geplant. Ihre Themen an die Kommentatoren – Das Erste-Börsenexpertin Anja Kohl, den Moderator Dirk Steffens und den Kolumnisten Jan Fleischhauer – „sind tatsächlich die Unruhen in den USA“, bemerkte sie in dieser Präambel.

Die drei Gäste diskutierten im ersten Teil dieser Sendung, ob Trump die Eskalation in den USA aufheizt und ob er differenzierend hätte reagieren können. Während sich die Thematik um den weißen Volksvertreter im Weißen Haus drehte, betonte Maischberger mehrmals, dass ihre Kommentatoren zeitweise in den USA gelebt hätten. Nachdem dieser Schwerpunkt hinauf die Provokateure und die Plünderungen gerichtet wurde, schnitten die Gäste die sozialen und rassistisch motivierten Ungerechtigkeiten in den USA von kurzer Dauer an – nur jeder fünfte Schwarze könne verknüpfen College-Beendigung zeugen, während es zusammen mit den Weißen jeder Dritte sei, stellte Kohl unverzagt.

Eine tiefgründige Streitigkeit mit dem strukturellen Rassismus blieb dennoch aus. Die Teilnehmer switchten thematisch wieder zu Trump. Seine Erwägung, die Nationalgarde einzusetzen, müsse vor dem gedanklichen Hintergrund bewertet werden, die US-Proteste hätten in dieser Form in Deutschland stattgefunden, argumentierte Jan Fleischhauer und zog Parallelen zu den Protesten in Hamburg während des G20-Gipfels in 2017.

Dieser Vererbung dieser Moderatorin zum Zweiergespräch mit Außenminister Heiko Maas sollte fließend sein. Wie zunächst zusätzlich die Position in den USA gesprochen werden sollte, warf Maas ein, es gebe im gleichen Sinne in Deutschland ein Rassismusproblem. C/o den Vorfällen in Hanau und Halle habe man es ja gesehen. Wie Zuschauer bekam man für jedes verknüpfen Moment die Hoffnung, dass in Folge dessen endlich eine längst hinfällige Reflexion stattfindet. Doch die Hoffnung schwand schon von jetzt an, denn Maischberger tunlichst zusätzlich Trump sprechen wollte. Ob dieser US-Staatschef nachher Behauptung von Maas ein Rassist ist, wollte sie unbedingt wissen.

Die anschließende zehnminütige Zuschaltung dieser Professorin Priscilla Layne aus den USA erschien denn die einzige ertragreiche Spiel in dieser Gesprächsrunde. Interessant und bemerkenswert ist, dass Layne zunächst von ihrer persönlichen Erlebnis denn Schwarze mit Polizeigewalt erzählte – ein ersehntes Puzzlestück, dies dieser Diskussion solange bis dorthin fehlte. Doch im gleichen Sinne zusammen mit diesem Dimension wollte Maischberger nicht nachhaltig verweilen und stellte Fragen zu Trumps Rhetorik und seiner Politik im Vergleich zu Plünderern.

Gar hatte man sehr oft den Eindruck, dass Maischberger dieser Ausgangsfrage ihrer Sendung gerecht werden wollte und sich von dort verknüpfen Blick zusätzlich den Tellerrand nicht leisten konnte – oder wollte. Wie zudem die strukturelle Polizeigewalt im Nationalstaat mit einem Foto von einigen wenigen US-Polizisten, die sich mit den Demonstranten solidarisierten, relativiert wurde, musste Layne dies Kind beim Namen nennen: „Dasjenige ist performativ.“ Es könne nur dann Fortschritte schenken, wenn strukturelle Änderungen stattfinden. „Danke für jedes den Einblick“, sagte Maischberger, denn Layne wieder von dieser Bildfläche verschwand.

Die Sendung verschob sich daraufhin wieder zurück zu Maas. Im Dialog wurden andere Themen hinauf den Tisch gelegt: die Beziehungen mit Volksrepublik China, die deutsche Positur zu den Protesten in Hongkong und die Aussetzung dieser Reisewarnungen von des Auswärtigen Amtes.

Jetzt endlich schien dies Gesprächsklima reif für jedes die wahren deutschen Probleme zu sein: die Kaufprämie, dies Konjunkturpaket und die Corona-Krisis in seiner Palette. Die eingeladene Virologin und Medikamenten-Forscherin Helga Rübsamen-Schaeff kam im zweiten Teil dieser Sendung zu Wort.

Dass Maischberger am Finale ihrer Sendung aufgebraucht ihre Gäste noch ein letztes Mal beim Namen nannte und unglücklicherweise die noch kein Kind geboren hat Layne vergaß, resümiert die gescheiterte Umgang dieser deutschen Medienlandschaft mit dem Problem.

Molybdän Asumang zusammen mit Lanz: „Rassismus raubt dir Zeit“

Etwa zeitgleich fand hinauf Zweites Deutsches Fernsehen die Talkshow von Markus Lanz statt. Er hatte die ganze Sache irgendwas gescheiter organisiert: Mit irgendwas Stolz in dieser Wahlstimme kündigte er eine „kompetente Runde“ an. Unter den Gästen befanden sich zwei Frauen: Melinda Crane, weiß und US-amerikanische Journalistin; und Molybdän Asumang, afrodeutsch und Filmemacherin.

Die beiden anderen Gäste, dieser Volksvertreter Wolfgang Kubicki und dieser Physiker Prof. Dirk Brockmann, waren männlich, weiß und hatten zu dem Themenkreis Rassismusproblem in den USA keine Expertise. Sie waren dennoch im gleichen Sinne nicht deswegen eingeladen worden. Extra dies Coronavirus und die Nachstellen für jedes Deutschland wollte man im gleichen Sinne noch sprechen.

Crane gab in den ersten zehn Minuten in Bruchstücken verknüpfen historischen Einblick in die Ursprünge und Etappen des Rassismusproblems in den Staaten, benannte soziale Missstände und verwies hinauf die Rolle dieser Corona-Krisis. Dasjenige Virus habe wie nie zuvor die gesellschaftliche Ungleichheit aufgezeigt. Die Sterblichkeitsrate zusammen mit Schwarzen sei viel höher. „Soziale Distanzierung muss man sich leisten können“, schlussfolgerte Lanz.

Die Runde fing profund an und orientierte sich zunächst am Hauptthema dieser Sendung, machte dennoch dann verknüpfen Kurve zu Trump und seiner Politik. „Ausschreitungen kommen in Zeiten dieser politischen Polarisierung“, sagte Crane. Welche sauge die Gesamtheit hinauf wie ein schwarzes Loch und dies sei tragisch. Die institutionelle Polizeigewalt, die sicherlich von viel mehr Menschen zu verantworten ist denn von Trump, geriet beim Gespräch in den Hintergrund.

Die Video-Empfang eines schwarzen Radfahrers, dieser von US-Polizisten gewalttätig behandelt wird, nur weil ihm die Klingel fehlt, präsentierte den Alltagsrassismus, dem Schwarze ausgesetzt sind. „Ist dies typischerweise für jedes die Polizei?“, fragte Lanz direktemang. „Pro wenige Städte ja“, entgegnete Crane. Nichtsdestotrotz könne man nicht vollkommen pauschalisieren, es gebe im gleichen Sinne Polizisten, „die aufs Kniegelenk umziehen“.

Dann hatte die noch kein Kind geboren hat Asumang dies Wort. Wie afrodeutsche Filmemacherin berichtete sie von ihren persönlichen Erfahrungen, die sie beim Treffen mit Mitgliedern des Ku-Klux-Klan (KKK) zeugen konnte. Filmausschnitte zeigten dem Zuschauer, wie sie hinauf die gekleideten Männer mit Aufgeschlossenheit zuging, trotz dieser „sehr bedrohlichen Situation“. Dasjenige Treffen sei ein Selbstversuch gewesen, um dieser Frage nachzugehen: „Welches macht dies mit mir und meiner Identity?“

Dasjenige KKK-Mitglied sei von seinem Clan manipuliert gewesen, habe keine Möglichkeit gehabt, aus dem System rauszukommen. „meine Wenigkeit denke nicht, dass ein Rassist verknüpfen Schrittgeschwindigkeit hinauf mich macht“, erklärte Asumang. Deswegen habe sie den Schrittgeschwindigkeit gewagt und die Konfrontation gesucht.

In einer zweiten Empfang sah man die Filmemacherin im Gespräch mit Tom Metzger, dem Gründer dieser „White Aryan Resistance“, einer rassistischen US-Vereinigung. „Dein Vater ist dieser Gen-Kidnapper“, sagt dieser Mann im Video zu ihr, denn er erfährt, dass Asumang verknüpfen schwarzen Vater und eine weiße Schraubenmutter hat.

„Wie ist es hier mit dieser Polizei?“, wollte Lanz wissen und den Deutschland-Bezug herstellen. Daraufhin schilderte die Afrodeutsche, wie sie an einem 1. Mai von fünf Polizisten verfolgt und zusammengetreten wurde. Gen die Frage von Lanz, ob die noch kein Kind geboren hat Asumang Alltagsrassismus in Deutschland erlebe, antwortete sie lukulent und unverblümt: „Nicht so wie früher.“ Wie Taxifahrerin sei sie mehrmals von Rassisten bedroht und im gleichen Sinne materiell attackiert worden.

Im Unterschied zu Maischberger hatte man dies Gefühl, dass zusammen mit Lanz durch die Existenz und Offenheit von die noch kein Kind geboren hat Asumang Themen angesprochen werden, die in Deutschland sonst verschwiegen werden. „Ist Deutschland im Samenkern ein rassistisches Nationalstaat? meine Wenigkeit würde sagen: nein“, behauptete dieser Moderator optimistisch. Asumang lud ihn daraufhin symbolisch hinauf verknüpfen „Fahrt in Brandenburg“ mit ihr ein, „dann ist dies differenzierend“. Strich mit dieser AfD habe sich die Stimmung in dieser Bundesrepublik verändert. Es existiere ein „böser Blick“, wenn sie mancherorts denn BPoC auffalle. „Rassismus raubt dir Zeit“, erklärte die Betroffene.

Dasjenige Sich bedeckt halten im Studio in Anbetracht dieser erzählten rassistischen Erlebnisse verdeutlichte dem Zuschauer noch einmal, wie wichtig und erforderlich eine kritische Streitigkeit mit dem Themenkreis Alltagsrassismus in Deutschland ist.

Fehlende Diversität in den öffentlichen Medien

Um hinauf die – diplomatisch ausgedrückt – Voreingenommenheit von Gästelisten zusammen mit deutschen Talkshows bedacht zu zeugen, teilten wenige Journalisten, Aktivisten und Selbst… eine verkettete Liste mit BPoC, die denn Gäste eingeladen werden könnten. Pro den Sachverhalt, dass man denn Macher von Polittalks keine schwarzen Menschen mit Expertise und einwandfreiem Teutonisch kennt.

C/o näherer Recherche fällt hinauf, dass es sich zusammen mit diesem Flüchtigkeitsfehler in den Talkshows nicht um Einzelfälle handelt. Es ist nicht dies erste Mal, dass Polit-Sendungen, die nasenwärts eine große Reichweite nach sich ziehen und den öffentlichen Gedankenaustausch in Deutschland mitgestalten, Nachholbedarf in Bezug hinauf Diversität veranschaulichen.

Schwarze werden – verwandt wie andere Minderheiten in Deutschland – meist nur dann denn Gäste eingeladen, wenn ihre Existenz zum Objekt dieser Debatte wird. Sie kommen nur selten zu Wort, wenn sie ungeachtet ihrer Herkunft oder Hautfarbe denn Experten fungieren sollen. Mit Vergnügen wird dann ab und an die Meinung eines betroffenen Schwarzen eingeholt; dieser Beitrag von angestellten schwarzen Medienmachern ist dennoch wenig. Es geht um mangelnde Nachhaltigkeit.

Dieser Journalist Fabian Goldmann hat 135 Themen, 728 Gäs­te und 8800 Sendeminuten hinauf Diversität untersucht. Gegenstand dieser Untersuchung waren sämtliche Talkshows dieser Publik-Rechtlichen des Jahres 2019. Die Schlussbetrachtung zeigt: Die meisten Sendungen säumen große Teile dieser deutschen Körperschaft aus.

„Dieser allergrößte Teil dieser Gäste waren Krauts. Von den 728 Gästen hatten 689 die deutsche Staatsbürgerschaft oder schon seitdem langem ihren Lebensmittelpunkt in Deutschland. Gen 39 Gäste traf dies nicht zu. Dasjenige ergibt verknüpfen Ausländeranteil in den Sendungen von Anne Will, rigide dennoch ritterlich, Maischberger und Maybritt Illner von 5,4 von Hundert“, konstatiert dieser Journalist.

C/o dieser näheren Inspektion erschreckt im gleichen Sinne, dass es sich zusammen mit dem Löwenanteil dieser nicht-deutschen Gäste schlichtweg um Europäer handelt, vor allem um Briten – wegen Brexit. Gefolgt wird die verkettete Liste von Österreichern. C/o den einzigen beiden Nicht-Europäern hinauf dieser Gästeliste dieser Publik-Rechtlichen handelt es sich um zwei US-Ami. Ausländische Gäste aus afrikanischen, südamerikanischen oder asiatischen Ländern seien weder noch vertreten gewesen.

Dieser Name Peter begegnete den Zuschauern zusammen mit den im Jahr 2019 untersuchten deutschen Talkshows demnach viel häufiger denn „aufgebraucht Personen mit türkischen Namen zusammen“. Dieser Konservative-Volksvertreter Norbert Röttgen hatte mehr Auftritte denn Gäste aus der Schwarze Kontinent, dieser arabischen Welt und dem Persien zusammen.

Außerdem wurde untersucht, zu welchen Themen BPoC zu Gast waren. „Durften türkeistämmige Menschen nur Fragen zu Erdoğans Außenpolitik beantworten oder wurden Menschen mit Migrationserfahrung im gleichen Sinne ganz selbstverständlich gehört, wenn es um Pflege, Klimapolitik oder den Zustand dieser GroKo ging?“, fragt dieser Journalist in seinem Review weiter.

C/o Maischberger wurde dieser Schaupieler Charles M. Huber „nicht etwa zu seiner Schaulspielkarriere oder seinem politischen Engagement befragt. Stattdessen sollte dieser Sohn eines Senegalesen die rassistischen und anti-afrikanischen Postulieren des Schalke-Aufsichtsratschefs Clemens Tönnies kommentieren“, stellt Goldmann unverzagt.

Hintergrund dieser Untersuchung war die Verleihung dieser „Goldenen Kartoffel“ an die Sendungen durch die „Neuen Deutschen Medienmacher*un…“. Dieser Negativpreis des Vereins wird einmal jährlich für jedes „Medien oder Journalist*un…, die ein verzerrtes Grafik vom Zusammenleben im Einwanderungsland Deutschland zeichnen“ verliehen.

TRT Teutonisch