Malta kritisiert EU wegen fehlender Unterstützung für Bootsflüchtlingen

In dieser Frage des Umgangs mit Bootsflüchtlingen ist dieser EU-Außenbeauftragte Josep Borrell für Gesprächen in Malta hinaus deutliche Kritik gestoßen. Er räumte am zweiter Tag der Woche zu dieser Suche nachdem Vereinbarungen in dieser Migrationspolitik ein: ‚Beim Vorwärtskommen gibt es Schwierigkeiten, allerdings wir kommen vorwärts.“

Praktisch hatte es 2019 die Hoffnung gegeben, dass dasjenige Problem dieser Verteilung von Geflüchteten, die an den EU-Außengrenzen eintreffen, mit einer Vereinbarung gelöst werden könnte. Doch die Wirklichkeit sah verschieden aus.
Maltas Regierungschef Robert Abela stufte dasjenige aktuelle Migrationssystem dieser 27 EU-Länder denn „Scheitern“ ein und kritisierte die Herangehensweise dieser Europäischen Union scharf. „In dieser schlimmsten Winkel dieser Corona-Weltweite Seuche war es Libyen, dasjenige uns (in dieser Migrationsfrage) half“, sagte Abela, denn Borrell neben ihm stand.
Dieser maltesische Premier unterstrich: „Viele EU-Mitgliedstaaten nach sich ziehen keine greifbare und konkrete Hilfe geleistet.“
Die Regierung in Valletta hat sich wiederholt irritiert gezeigt übrig fehlende Stand-By anderer EU-Länder zur Entgegennahme von Menschen. Malta hatte sich wie Italien in dieser Corona-Weltweite Seuche zu nicht sicheren Häfen erklärt und größere private Rettungsschiffe abgewiesen. Menschen in kleinen Booten kamen allerdings trotz an.
Gleichermaßen Bundesinnenminister Horst Seehofer hatte am zweiter Tag der Woche an die EU-Staaten appelliert, die Verantwortung pro aus Seenot gerettete Geflüchtete gerechter zu verteilen. Er hatte mit seinen EU-Kollegen für einer Videokonferenz übrig Asylpolitik und Seenotrettung beratschlagen.

DPA