Mando Diao sprechen weiterführend “Bang”: Ein Album, so dunkel wie Spreeathen


17 Jahre nachdem ihrem Premiere “Bring ’em In” veröffentlichen Mando Diao ihr neuntes Studioalbum. In jener Zeit mittendrin ist sehr passiert. Hits wie “Gloria”, “Dance With Somebdoy” und “Down In The Past” mischten die Indierock-Szene weidlich hinauf. Die überholten in jener Wohlwollen jener Fans manches Mal sogar ihre Wettstreit aus Großbritannien, die diesen Sound im Prinzip zu Händen sich gepachtet hatte.

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Dies 2014 erschienene Werk “Aelita” geriet dann in der Tat in die Kritik. Zu synthetisch, zu poppig, zu glattgebügelt. Mit dessen Follow-Up “Good Times” orientierten sich Frontmann Björn Dixgård und Cobalt. 2017 dann doch wieder an ihren eigenen Wurzeln. Und es wurde ihnen gedankt, die Kritiken fielen um einiges gnädiger, bisweilen sogar überspannt aus, wenn die Musikkapelle soundtechnisch nachrangig immer noch zwischen zwei Stühlen zu stillstehen schien.

Nun in Betracht kommen sie mit “Bang” vereinen entscheidenden Schrittgeschwindigkeit weiter beziehungsweise nachrangig ein paar kleine Schritte zurück. Die Nörgler von einst die Erlaubnis haben sich danach freuen. Mando Diao transportieren die Lässigkeit jener Sixties in die Jetztzeit und kombinieren sie mit kompromissloser Spielfreude. Sänger und Gitarrist Björn Dixgård und Bassist Carl-Johan Fogelklou nach sich ziehen mit n-tv.de weiterführend den eigenen Fortschritt, schwedische Musikjournalisten und Krapfen Clubs gesprochen.

n-tv.de: Ihr habt euch mit “Bang” wieder mehr hinauf eure Wurzeln besonnen. Fühlt ihr euch dort schlussendlich doch wohler?

Carl-Johan Fogelklou: Welche Frage ist schwierig zu beantworten. Wir wahrnehmen uns beim Musikmachen im Prinzip immer wohl. Wiewohl dasjenige Experimentieren fühlt sich gut an, denn dasjenige nach sich ziehen wir ja von Beginn an so gemacht. 

Björn Dixgård: Selbst denke, es klingt vielleicht nachdem “back to the roots”, zu Händen uns ist es dasjenige dagegen weder noch.

Carl-Johan: Sagen wir es so: Zu Gunsten von uns ist es nicht so, denn würden wir in den Rückspiegel schauen, dagegen es ist schon “back to the roots”, doch zu Händen uns ist es vor allem ein Schrittgeschwindigkeit nachdem vorn. Wir nach sich ziehen dieselben Zutaten von einst nicht jungfräulich, um ein neues Strafgericht zu kreieren.

Björn: Wir wollten ein Album mit Gitarrenriffs zeugen, es simpel halten und uns hinauf düstere Texte weiterführend dasjenige Leben zusammenfassen. So dunkel, wie es hier in Spreeathen ist.

So schlimm ist es ohne Rest durch zwei teilbar doch weder noch. Jedenfalls scheint mal die Sonne …

Björn: Es ist die düsterste Stadt, die ich kenne. Nunmehr es ist nachrangig die allerschönste Stadt, die ich kenne. Leben könnte ich hier in der Tat nicht.

Carl-Johan: Es gibt tatsächlich keine andere Stadt hinauf jener ganzen Welt, die vereinen solchen Spirit hat. Dieser Mauerfall mag schon 30 Jahre zurückliegen, dagegen du kannst den Vibe, sie Aufbruchstimmung noch immer spüren.

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Spreeathen ist vor allem die Kapitale jener elektronischen . Ein kleinster Teil in sie Richtung seid ihr mit “Aelita” nachrangig gegangen, welches nicht so super gut ankam. Schert euch so irgendwas?

Björn: “Aelita” ist tatsächlich dasjenige einzige Album von uns, dasjenige ich mir privat manchmal noch anhöre, weil es so verdammt geil klingt. Dies mag jetzt Nerd-Zeug sein, dagegen soundtechnisch ist es prächtig. Natürlich ist es uns wichtig, welches die Volk denken, sonst nach sich ziehen wir ja zeitnah keinen Job mehr.

Carl-Johan: Wir nehmen es zur Kenntnis, welches die Volk sagen, denken dagegen nicht nachhaltig darüber nachdem.

Lest ihr gar noch Plattenkritiken?

Carl-Johan: Manchmal. Sehr wohl nur schwedische. Welches sehr stupide ist, denn Schweden hat nur zehn Mio. Einwohner, dasjenige ist zu Händen uns im Prinzip weder noch wichtig.

Welcher Markt ist zu Händen euch jener wichtigste?

Carl-Johan: Deutschland.

Nunmehr ihr könnt deutsche Kritiken nicht Vorlesung halten, weil ihr die Sprache nicht versteht?

Carl-Johan: Selbst verstehe ein kleinster Teil. Nunmehr wenn du Rezensionen in Deutschland liest, fällt dir hinauf, dass sie mit mehr Respekt geschrieben sind denn schwedische.

Björn: Sorry an jeder schwedischen Journalisten, dagegen die deutschen sind simpel ein kleinster Teil klüger denn ihr. (lacht)

Ist es in jener heutigen Zeit mit all dem Streaming und den privat geführten Musikblogs gar noch wichtig, welches Musikjournalisten schreiben?

Björn: Selbst glaube tatsächlich nicht, dass noch viele Menschen Plattenkritiken Vorlesung halten. Vielleicht noch die älteren Musikfans.

Carl-Johan: Nunmehr wenn nur 20 Volk oder 500 eine Kritik Vorlesung halten, hat sie schon ihre Berechtigung. Doch es hat natürlich nicht mehr die selbe Wichtigkeit wie früher, dasjenige stimmt wohl.

Björn: Man weiß ja, wie man selbst Musik konsumiert. Man hört simpel rein.

Ihr seid nun schon seit dem Zeitpunkt 20 Jahren im Geschäftslokal. Ist dasjenige die größte Veränderung jener vergangenen zwei Dekaden?

Carl-Johan: Eine jener größten Veränderungen, die ich erst gestriger Tag wieder wahrgenommen habe: Qua wir mit dem Touren begonnen nach sich ziehen, gab es noch so irgendwas wie ein WWW-Center in den Hotels. Dort musste man hin, wenn man mal eine elektronischer Brief versenden wollte.

Björn: Ja, genau. Gen unserer Land der aufgehenden Sonne-Tour in vergangener Zeit sind wir noch runter in die Lobby, um eine Nachricht nachdem Hause zu schreiben. Dort saß man dann zwei Zahlungsfrist aufschieben non… einer Schrank, solange bis dasjenige erledigt war.

Carl-Johan: Und immer hattest du dasjenige Problem, dass es nicht die Buchstaben gab, die wir in Schweden benutzen.

Björn: Deswegen nach sich ziehen wird in vergangener Zeit wenige sehr lustige Mails geschrieben. (lacht)

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C/o “Good Times” waren jeder Bandmitglieder in den Schreibprozess involviert. Habt ihr es dieses Mal wieder so gehalten?

Björn: Dieses Mal war es unterschiedlich, weil wir die ganze Zeit unterwegs waren und nicht jeder in derselben Stadt leben. Dies war simpel eine Frage jener Zeit, wir wollten nämlich recht schnell nachdem “Good Times” ein neues Album veröffentlichen. Selbst habe dasjenige meiste mit Carl-Johan zusammen geschrieben.

Carl-Johan: Nunmehr natürlich kann jedes Bandmitglied sich erwerben und mit einem Song um die Kante kommen. Wir sind nicht die einzigen Songschreiber, nur just im Kontext dieser Platte waren nicht jeder nun. Um eine kurze Frage sehr weit zu beantworten. (lacht)

2015 hat Gustaf Norén die Musikkapelle verlassen und wurde später von Jens Siverstedt ersetzt. Hat sich dasjenige hinauf den Sound von “Bang” ausgewirkt?

Carl-Johan: Gen jeden Kasus. Er spielt ganz unterschiedlich Klampfe und ist sehr sachkundig denn Produzent.

Björk: Jens ist Hiphop-Produzent und hat nachrangig mit großen schwedischen EDM-Stars zusammengearbeitet wie Avicii und Axwell & Ingrosso. Er kommt danach aus einem modernen Reichweite jener Produktion.

Ist EDM noch immer so weit in Schweden wie es mal war?

Carl-Johan: Es ist immer noch weit, dagegen nicht mehr so weit.

Björn: Wir waren gestriger Tag in einem Klub hier in Spreeathen, wo sie dasjenige gespielt nach sich ziehen.

Welcher Klub soll dasjenige denn gewesen sein?

Björn: Dieser hieß Matrix.

Dieser Laden repräsentiert die Krapfen Clubkultur in der Tat nur den Umständen entsprechend solange bis weder noch. Er ist vor allem denn Drehlocation zu Händen eine Daily Soap veröffentlicht.

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Bang

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Björn: Wir sind dann nachrangig gegangen, und zwar in den Suicide Circus.

Dies ist dagegen einer jener typischen Underground-Technoclubs. Hat es euch dort besser Gefallen finden an?

Björn: Ja, da war es okay – vor allem zu Händen vereinen Dienstagabend. Am Matrix ist nur jener Name cool.

Carl-Johan: Wir nach sich ziehen uns offenbar zu Händen die falsche Pille kategorisch. War es die rote oder die blaue? (lacht)

Mit Mando Diao sprach Nicole Ankelmann

Dies Album “Bang” ist ab 18. zehnter Monat des Jahres verfügbar.

Mando Diao spielen live 22.11. in Hamburg, am 23.11. in Wiesbaden, am 28.11. in Elbflorenz, am 29.11. in München, am 30.11. in Köln und am 1.12. in Spreeathen.



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