Maskenpflicht: Weg will Einhaltung mit Zug-Verweisen durchsetzen

Die Weg will die Einhaltung welcher Maskenpflicht in Zügen zum Schutzmechanismus vor dem Coronavirus notfalls mit Verweisen durchsetzen. „Wenn eine Minorität geltende Schalten missachtet, ist dies pro uns nicht hinnehmbar“, erklärte welcher bundeseigene Konzern am Montag in Hauptstadt von Deutschland. Zusammen mit Fahrgästen, die sich hartnäckig weigern, seien solche Verweise schon möglich. Zusammen mit welcher Bundespolizei werde dies untergeordnet „konsequent“ umgesetzt.

Bundesverkehrsminister Andreas Schober (CSU) pflichtete für: „Die Maskenpflicht gilt ohne Wenn und Nur.“ Die Grünen und die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) forderten weitergehende Schritte.

Die Weg betonte: „Nachdem wie vor hält sich die große Mehrheit welcher Reisenden an die Maskenpflicht.“ Weigerten sich Fahrgäste nachdem wiederholter Aufforderung, sei dasjenige nicht zu zustimmen. Dann werde welcher Fahrgast am nächsten Stopp aus dem Zug gebeten, sagte ein Sprecher des Bundesinnenministeriums – ggf. komme die Bundespolizei hinzu und zeige Verstöße untergeordnet an.

Zug-Verweis ohne Verpflichtung hinauf Erstattung des Fahrpreises

Zug-Verweise sind nachdem welcher Eisenbahn-Verkehrsordnung möglich, wie dasjenige Bundesverkehrsministerium erläuterte. Sie legt verkrampft, dass „Personen, die eine Gefahr pro die Sicherheit und Ordnungsprinzip des Betriebes oder pro die Sicherheit welcher Mitreisenden darstellen oder den Anordnungen des Eisenbahnpersonals nicht verfolgen“, von welcher Positionsänderung undurchführbar werden können – ohne Verpflichtung hinauf Erstattung des Fahrpreises.

Dazu, wie viele Fahrgäste schon aussteigen mussten, wurden keine Datensammlung gemacht. Die Weg erläuterte, darüber hinaus die Maskenpflicht informiere sie breit in Zügen, in Bahnhöfen und im Netz. Dieserfalls gehe es untergeordnet drum, „gegenseitige Rücksichtnahme zu leben und Verantwortung pro die Gesundheit jedes Einzelnen und in welcher Gesamtbevölkerung zu verspüren“. Dasjenige Verkehrsministerium forderte die Weg hinauf, strikt hinauf die Maskenpflicht zu wertschätzen. Welcher Konzern soll dem Kommiss zudem regelmäßig darüber berichten.

Erfolg welcher Maskenpflicht mittlerweile massives Problem

Grünen-Bahnexperte Matthias Gastel beklagte, während seiner Fahrten in Fernzügen habe er „kein einziges Mal“ wahrgenommen, „dass dasjenige Bahnpersonal Reisende ohne Maske hinauf ihr Fehlverhalten anspricht“. Er forderte eine „klare Zuständigkeit welcher Bundespolizei“, wie die „Süddeutsche Zeitung Zeitung“ berichtete. Darüber hinaus solle dasjenige Reservierungssystem so umgestellt werde, dass es Sitzplätze hinauf Distanz zuteile. Einzelne Wagen könnten Risikogruppen vorbehalten bleiben. Sparpreis-Tickets solle es nur pro klein ausgelastete Züge schenken, um nicht mehr Fahrgäste in prognostizierbar volle Züge zu verführen.

Die Lokführergewerkschaft GDL warnte, die Erfolg welcher Maskenpflicht sei mittlerweile ein massives Problem. Strich wenn wieder mehr Fahrgäste kämen und Corona-Fälle zunähmen, müsse sie gleichwohl strikt eingehalten werden. „Fahrgäste schreckt es zudem immer wieder ab, wenn Maskenverweigerer im Zug sind, und sie steigen um aufs PKW“, sagte GDL-Chef Claus Weselsky. Nötig sei unter anderem welcher Sicherheit von Sicherheitspersonal. Hinaus welcher anderen Seite müsse Zugbegleitern mehr Respekt entgegengebracht werden.

Zur Frage von Bußgeldern erläuterte dasjenige Bundesinnenministerium, dass untergeordnet in Fernzügen die jeweiligen Länderverordnungen zur Maskenpflicht gelten, die teils Sanktionen für Verstößen vorsehen. Es komme daher darauf an, wo ein Fernzug für einem Verstoß ohne Rest durch zwei teilbar unterwegs sei – darüber könne dann die zuständige Landesbehörde informiert werden.

DPA