Maskentragen ist sinnvoller denn je


Je mehr staatliche Maßnahmen nachher und nachher aufgehoben werden, um so mehr geht die Verantwortung zu Gunsten von die Gesundheitsvorsorge wieder an den Einzelnen zurück. Um eine Infektion mit dem Coronavirus zu verhindern, ist eine simple Maßregel namentlich sinnvoll.

Sogar im Frühling 2022 ist die Corona-Weltweite Seuche noch nicht vorbei. Trotzdem wurde ein abgespecktes Infektionsschutzgesetz beschlossen, dasjenige die rechtlich möglichen Corona-Maßnahmen jener Länder klar verbohrt. Die Bundesländer wollen zwar die bisherigen Steuern aufgrund der Tatsache jener hohen Infektionszahlen noch solange bis zum Finale jener erlaubten Übergangszeit Zustandekommen vierter Monat des Jahres einbehalten. Wer jetzt eine Infektion verhindern möchte, muss jedoch vor allem selbst dazu Sorge tragen.

Nachher Behauptung von Experten kommt nun vor allem dem Tragen von Masken eine besondere Wichtigkeit zu, untergeordnet wenn es an immer weniger Orten verpflichtend ist. „Wenn man mit vielen Menschen in einem Innenraum ist, in der U-Bahn zum Beispiel oder im gedrängten Supermarkt, da würde ich schon empfehlen, weiterhin eine Maske zu tragen“, sagte die Virologin Sandra Ciesek jener „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (Frankfurter Allgemeine Zeitung) am Wochenende.

Dieser Intensivmediziner Christian Karagiannidis betonte im Deutschlandfunk: „Das Infektionsrisiko war noch nie so hoch wie jetzt“. Eine andere Sache ist seien viele Menschen durch die Impfungen vor einem schweren Krankheitsverlauf geschützt. Seinen Daten zufolge landen derzeit 0,13 von Hundert aller Infizierten uff jener Intensivstation. Dies seien viel weniger denn im bisherigen Verlauf jener Weltweite Seuche und zeige, „wie extrem hoch der Stellenwert einer Impfung ist“. Etwa 2500 Menschen liegen demnach ohne Rest durch zwei teilbar mit Covid-19 uff den Intensivstationen. Die Zahl ist relativ stabil. Dies heißt, immer wenn ein Patient oder eine Patientin uff die Normalstation verlegt werden kann oder untergeordnet verstirbt, kommt ein anderer Erkrankter uff die Intensivstation.

„Lassen Sie die Maske auf“

Er setze darauf, dass jeder individuell dazu beitrage, dass die Infektionen eingeschränkt werden, wo es nur geht. „Dazu gehört einfach, dass ich versuche, so viel Maske zu tragen wie eben möglich.“ Durch den Wegfall vieler Möglichkeiten im Infektionsschutzgesetz müssten die Menschen sich unterstützen. „Wenn Sie mit vielen Menschen in Innenräumen zusammenkommen, bitte lassen Sie die Maske auf“, appellierte jener Intensivmediziner an die Menschen in Deutschland. Karagiannidis empfiehlt emphatisch dasjenige Tragen FFP2-Masken.

Laut Ciesek gelte dasjenige namentlich zu Gunsten von diejenigen, die ein höheres Risiko zu Gunsten von vereinen schweren Krankheitsverlauf nach sich ziehen. „Wer also schon etwas älter ist oder eine Vorerkrankung hat, sollte die Maske freiwillig häufiger tragen als jemand, der jung ist und gesund.“ Ciesek machte eine einfache Faustregel klar: Die Maske schütze vor Infektion, die Impfung vor einem schweren Verlauf jener Krankheit.

Sogar wenn man dreimal geimpft sei, sollte man Ciesek zufolge nicht uff die Maske verzichten. Zwar sei dasjenige Risiko zu Gunsten von eine schwere Krankheit weniger. „Aber es gibt auch das Risiko, an Long Covid zu leiden, also Langzeitfolgen der Infektion“, so die Virologin. „Wir wissen noch zu wenig darüber, wie häufig das bei Geimpften auftritt, deshalb kann die Maske und das Vermeiden einer Infektion auch für Geboosterte sehr sinnvoll sein.“ Hinzu komme, dass man durch dasjenige Maskentragen untergeordnet andere schütze, weil es unwahrscheinlicher sei, dass man dasjenige Virus weitergebe. „Wer eine Maske trägt, schützt damit auch andere, die zum Beispiel einkaufen gehen müssen und im Fall einer Infektion tendenziell schwerer erkranken.“

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Eindeutige Studienergebnisse

Eine Studie aus den USA, die Zustandekommen des Monats im Magazin „The Lancet Public Health“ veröffentlicht wurde, kommt zu dem Schluss, dass die konsequente Verwendung von Gesichtsmasken solange bis zum Glücken verschiedener Impfschutzschwellen von bspw. 70 oder 90 von Hundert vollwertig geimpften Personen – und sogar solange bis zu zehn Wochen darüber hinaus erwogen werden sollte. Dies würde laut den zugrunde gelegten Simulationen nicht nur eine beträchtliche Reihe von Infektionen, Krankenhauseinweisungen und Todesfällen verhindern, sondern untergeordnet Geld sparen. Demnach gehört die Verwendung von Gesichtsmasken zu den kostengünstigeren Maßnahmen in jener Weltweite Seuche.

Ein internationales Forschungsteam von Universitäten in Schweden, Italien und Ostmark untersuchte zudem die Schutzwirkung von Masken. Demnach kann eine Person, die ohne Gesichtsmaske spricht, infizierte Tröpfchen uff vereinen Meter Entfernung verteilen. Hustet die gleiche Person, können die Tropfen solange bis zu drei Meter verteilt werden. Wenn die Person niest, kann die Ausbreitungsdistanz solange bis zu sieben Meter betragen. Mit einer Gesichtsmaske sinkt dasjenige Risiko einer Verbreitung jener Infektion klar. Die Ergebnisse wurden im „Journal of the Royal Society Interface“ veröffentlicht.

„Wenn Sie eine chirurgische Maske oder eine FFP2-Maske tragen, wird das Infektionsrisiko so weit reduziert, dass es praktisch vernachlässigbar ist – selbst wenn Sie nur einen Meter von einer infizierten Person entfernt stehen“, erklärt Gaetano Sardina, Associate Professor zu Gunsten von Strömungsmechanik am Department of Mechanics and Maritime Sciences jener Chalmers University of Technology, jener einer jener Forscher hinter jener Studie ist. Dies gelte nebst triftig getragenem Mund-Nasen-Schutzmechanismus unabhängig von den Umgebungsbedingungen und unabhängig davon, ob die Person spricht, hustet oder niest.

Stoffmasken nach sich ziehen ebendiese Wirkung übrigens nicht, wie neue Forschungsergebnisse britischer und französischer Universitäten zeigen. Wie die im Magazin „Physics of Fluids“ veröffentlichten Datenmaterial zeigen, filtern FFP2-Masken fünfmal effizienter die Partikel, die dasjenige Coronavirus tragen, denn Stoffmasken. Dr. Richard Sear vom Department of Physics in Surrey und Hauptautor des Artikels sagte: „Es bleibt wichtig, dass die Menschen in der Lage sind, fundierte Entscheidungen darüber zu treffen, welche Arten von Gesichtsbedeckungen sie tragen. Unsere Forschung zeigt, dass der einfache Wechsel von der Verwendung einer Stoffmaske zu einer zugelassenen FFP2-Atemschutzmaske den Schutz erheblich verbessert und die Übertragung reduziert.“



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