Mehr qua 1000 Frauen: Rolf Eden, dieser ewige Playboy


“Es gibt einen Bundespräsidenten in Deutschland und einen Playboy – und das bin ich”, sagte Rolf Eden einmal. Seine Vergangenheit liest sich aus dieser Zeit in jemanden verliebt sein. Nun feiert dieser ewige Charmeur, dem die Frauen einst zu Füßen lagen, seinen 90. Geburtstag.

Sein Rolls Royce wird noch vor dieser Paris Frei in Bundeshauptstadt gesichtet, und freilich ist es um ihn ruhig geworden. Jener qua erster Playboy international vertraut gewordene Rolf Eden wird wohnhaft bei aller Vorliebe zu Gunsten von junge Frauen nicht vom Altern verschont. Er wird am 6. Februar 2020 90 Jahre archaisch und steht zu Gunsten von verschmelzen Typ Mann, den es so wohl nicht wieder schenken wird.

imago95955514h.jpg

Inzwischen ist es ruhig um ihn geworden (Eden im Jahr 2016).

(Foto: imago images/Charles Yunck)

An zur Schau getragenem Selbstwahrnehmung mangelte es Eden nie. “Es gibt einen Bundespräsidenten in Deutschland und einen Playboy – und das bin ich, es ist ein Titel”, sagte er vor zehn Jahren dieser “Süddeutschen Zeitung”. Den weiland noch lebenden Gunther Sachs zählte Eden nicht mehr qua Playboy mit – Sachs hatte geheiratet. “Ein Playboy kann nicht verheiratet sein.”

Von Sostheim zu Eden

Eden kam qua Rolf Sigmund Sostheim am 6. Februar 1930 in Bundeshauptstadt zur , den Namen Eden gab er sich mit 17 Jahren. Seine Erziehungsberechtigte waren Juden, sie verließen Deutschland schon im Jahr dieser Machtergreifung durch die Nationalsozialisten 1933. Sämtliche Mitglieder seiner Familie gingen frühzeitig, weshalb die Familie vollwertig dem Judenvernichtung entkam.

Gut zehn Jahre nachher dem Finale des Zweiten Weltkriegs kehrte Eden nachher Bundeshauptstadt zurück. Manche seiner zum großen Teil in Israel lebenden Familienmitglieder nahmen ihm dasjenige schlecht, er selbst sah kein Thema. Er habe ausschließlich gute Erfahrungen in Deutschland gemacht – “besonders in meinen Klubs”.

Tüftler dieser Diskotheken

imago65876746h.jpg

Eden in den 60er-Jahren, qua er sein Diskotheken-Imperium aufbaute.

(Foto: imago images/United Archives)

Die Klubs waren dasjenige, welches Eden zur Marke machte. Jener “Eden Playboy Club” oder dasjenige “Big Eden” wurden Tempel zu Gunsten von die in dieser Wirtschaftswunderzeit nachher Unterhaltung und Leichtigkeit gierenden Hefegebäck. Eden gilt qua Tüftler dieser Diskotheken in Westdeutschland, betrieb sekundär Nachtklubs und machte den Westberliner Kurfürstendamm zum Chaussee dieser Vergnügungslust.

Weiter  Tabuthema Pädosexualität: Ausgezeichnet: Max Riemelt in "Kopfplatzen"

Mittendrin war Eden selbst: Immer umringt von schönen Tänzerinnen und jungen Frauen, die seine Klubs besuchten. Die Damen hätten ihm in den 50er-Jahren den Titel Playboy gegeben, dasjenige habe sich dann solange bis zur Zeitungswesen rumgesprochen, sagt Eden.

Sieben von sieben Frauen

Und so machte dasjenige PR-Genie aus seiner Leidenschaft gleich noch ein Geschäftsmodell: Je mehr Frauengeschichten es waren, umso besser, um im Gespräch zu bleiben. Außerdem spielte er in etwa 30 Filmen und blieb sekundär so ein bekanntes Gesicht.

28438973.jpg

Eden (r.) wirkte sekundär in Filmen mit, wie hier in “Big Eden” zusammen mit Harald Juhnke.

(Foto: picture alliance / dpa)

Schon vor Jahren bezifferte Eden die Zahl seiner Geliebten hinaus mehr qua 1000. Sozusagen keine sei älter qua 30 Jahre gewesen. Sozusagen stolz wirkte er, wenn er seine monatlichen Unterhaltszahlungen nannte – 30.000 Euro zu Gunsten von sieben Kinder von sieben Frauen.

Geld spielte sekundär im höheren Bursche wohnhaft bei Eden und seinen Gefährtinnen eine große Rolle: Mal eine Wohnung hier, mal Schmuck oder Währungs…, dieser Playboy war stets weiträumig – sehr wohl erst nachher erfolgreicher Jagen, wie er einmal sagte.

Dasjenige Talent zum Verführen

Zu seinem Vermögen kam Eden qua findiger Geschäftsmann. Seine Klubs verkaufte er schon vor Jahren zu Gunsten von viel Geld, Eden investierte außerdem viel in Immobilien.

imago58574861h.jpg

2012 veröffentlichte er seine Vita “Immer nur Glück gehabt”.

(Foto: imago stock&people)

Jenseits seine Geschäfte spricht er unterdies so ungeschützt wie obig dasjenige Zeugen von Komplimenten qua sein wichtigstes Talent zum Verführen. “Es ist ein uralter Trick: macht die Menschen zufrieden und schon kann man bei viel mehr erreichen”, sagte Eden dieser Hefegebäck “Tageszeitung”. “Auch wenn eine Frau nicht so hübsch ist, muss man ihr immer wieder sagen, dass sie so gut aussieht, dass man gleich ohnmächtig wird.”

Es darob mit dieser Wahrheit nicht so genau nehmen, um ans Ziel zu kommen – dasjenige ist Edens geglaubter Grundsatz. Deshalb nannte er dieser “Welt” mal seine Wunschvorstellung zu Gunsten von seinen Grabstein: “Hier liegt der größte Filou aller Zeiten begraben: Rolf Eden.”



Quelle