Mehr wie Hälfte aller EU-Abgeordneten verschweigt Treffen mit Lobbyisten

Weit mehr wie die Hälfte jener Europaabgeordneten meldet nachdem einer Schlussbetrachtung von „Transparency International“ ihre Treffen mit Lobbyvertretern nicht. Dies trifft gleichwohl aufwärts 53,1 von Hundert jener deutschen Abgeordneten zu.

Nur gut jeder Dritte zeige dies publik aufwärts jener Webseite des EU-Parlaments an, erklärte die Organisation am zweiter Tag der Woche. Es sei enttäuschend, dass so wenige Abgeordnete die Möglichkeit wahrnähmen, Politik transparenter zu zeugen.
Solche Treffen zu veröffentlichen ist voluntaristisch. Nachdem Informationen von Transparency wurden seitdem Juli 2019 von 259 Abgeordneten insgesamt 8310 Lobby-Treffen aufwärts jener Webseite des Parlaments gemeldet. Dies sind etwa 37 von Hundert jener heute 705 Abgeordneten. Von den deutschen Abgeordneten machten irgendwas mehr wie die Hälfte (53,1 von Hundert) Treffen publik.

Unter den deutschen Mitgliedern jener Grünen-Gruppe waren es sozusagen die Gesamtheit: 96 von Hundert. Schlusslichter im EU-Länder-Vergleich sind die Abgeordneten aus Kroatien und Zypern. Von ihnen wurden keine Meldungen verzeichnet. Vorreiter sind dagegen die Volksvertreter aus Schweden (90,5 von Hundert), Luxemburg (83,3 von Hundert) und Suomi (71,4 von Hundert).

DPA