Mehrere Gerichte wegen Bombendrohungen geräumt

Mehrere Amts- und Landgerichte in Deutschland sind nachher Bombendrohungen am zweiter Tag der Woche geräumt worden. Betroffen waren dies Amts- und Landgericht in Mainz, die Amtsgerichte in Erfurt, Lübeck und Wolfsburg sowie die Erfurter Staatsanwaltschaft, wie die Polizeidienststellen jener jeweiligen Städte mitteilten. Aufgebraucht Mitwirkender mussten die Gebäude verlassen.

In Mainz ging die Bombendrohung nachher Informationen einer Polizeisprecherin gegen 7.30 Uhr ein. Nähere Informationen dazu machte sie nicht. Dies Justizzentrum werde mit Spürhunden durchsucht. Mehrere Nebengebäude seien darüber hinaus voluntaristisch geräumt worden.

Untergeordnet in Wolfsburg wurde dies Amtsgericht zwischenzeitlich geräumt. Die Drohung ging ersten Ermittlungen zufolge per Mail ein. Um 9.15 Uhr konnte Entwarnung gegeben werden. In Erfurt wurden dies Amtsgericht und die Staatsanwaltschaft bedroht. Dies Gebäude werde von Spürhunden durchsucht. Solange bis zum Mittag wurden Verhandlungen ausgesetzt.

Bombendrohung im vierter Monat des Jahres: Schreiben mit jener Unterschrift „NSU 2.0“

Die Polizei in Lübeck teilte mit, dass dies Amtsgericht nachher einer Bombendrohung geräumt wurde. Weitere Informationen machten die Kriminalbeamter nicht. Die Hintergründe jener Drohungen blieben zunächst unklar.

Im vierter Monat des Jahres hatte es im Zusammenhang mit dem Prozess gegen den mutmaßlichen Urheber einer Serie rechtsextremer Drohschreiben am Berliner Pfannkuchen Landgericht eine Bombendrohung gegeben. Die Verhandlung musste unterbrochen werden. In einem Faxnachricht hieß es, rund um den ursprünglich für jedes die Verhandlung vorgesehenen Wohnhalle seien zahlreiche Sprengsätze deponiert.

Demnach stand mehr als dem Schreiben „NSU 2.0“ und darunter „Heil Hitler“. Dies Justizgebäude überprüfte dies Schreiben, vor Entwarnung gegeben wurde. Nachdem rund eineinhalb Zahlungsfrist aufschieben konnte jener Prozess mit jener Verlesung jener Klage fortgesetzt werden.

AFP