„Menschenrechte gelten für alle“



„Klartext“ mit Baerbock im Zweites Deutsches Fernsehen

„Menschenrechte gelten für alle“

In den vergangenen zwei Wochen nach sich ziehen Zuschauer in den öffentlich-rechtlichen Sendern den drei Kanzlerkandidaten gen den Zahn gefühlt. Am Donnerstagabend ist in welcher Zweites Deutsches Fernsehen-Sendung „Klartext“ Annalena Baerbock zu Gast. Die Zuschauer erleben eine kämpferische Kandidatin.

Annalena Baerbock träumt noch immer vom Kanzleramt. Doch die Umfragen welcher letzten Wochen sagen pro die Kandidatin welcher Grünen irgendetwas anderes vorne. Ihre politische Kraft liegt im Weiteren lichtvoll gen dem dritten Sportstätte. Trotzdem gab sich Baerbock in welcher Zweites Deutsches Fernsehen-Sendung „Klartext“ am Donnerstagabend militant. Sie möchte gen jeden Kern einer neuen Regierung Mitglied sein. „Weil wir einen wirklichen Aufbruch brauchen, vertraue ich darauf, dass das nur mit einer grünen Bundesregierung klappt“, betonte sie.

Dazu tat die Politikerin nachrangig in dieser Sendung ihr möglichstes. Hiermit hat sie verschmelzen entscheidenden Vorteil: Sie kommt aus welcher Opposition. Die Grünen sind pro vieles, welches die große Koalition in den letzten acht Jahren beschlossen hat, nicht zuständig. Vor allem kritisierte sie, dass die Regierungsparteien ohne Rest durch zwei teilbar beim Klimawandel zu wenig getan nach sich ziehen. Dies Interviewformat, dasjenige Das Erste und Zweites Deutsches Fernsehen ihr boten, schien Baerbock zu im Krieg gestorben. In welcher Sendung „Klartext“ waren nachrangig diesmal wieder etwa 70 Zuschauer zu Gast. Und die hatten die Hauptrolle: Sie konnten Fragen stellen.

Baerbock gelang es, gen jeden Gast welcher Sendung einzugehen. Sie nahm die Zuschauer festlich, diskutierte mit ihnen. Sie reagierte gen mehrere Einladungen, versprach nachdem welcher Bundestagswahl Besuche in welcher Lausitz und am Bodensee. Und diesmal gab sie Wissenslücken zu. So glaubte sie gen die Frage einer Landwirtin, Milchbauern würden an einem Liter Milch 50 Cent verdienen. Laut welcher Landwirtin sind es wohl nur 31 Cent – welches sich nachrangig mit Daten des Bauernverbandes deckt.

Uff die Frage eines Zuschauers aus Sachsen, erklärte Baerbock, die Länder welcher EU sollten verbinden mit den USA eine Koalition pro Klimaneutralität zusammenfügen. „In Deutschland werden wir das Weltklima alleine nicht retten“, sagte sie. Am Kohleausstieg wolle sie festhalten. Synchron kritisierte Baerbock, dass in Polen welcher Tagebau ausgeweitet wird. Dies führe zum Sinken des Grundwasserspiegels in welcher Grenzregion.

Agrarpolitik welcher Europäischen Union soll modernisiert werden

Den ersten Beifall welcher Sendung gab es, wie eine Landwirtin von ihrer Muffe berichtete, landwirtschaftliche Betriebe schließen zu zu tun sein, weil sie sich kohlemäßig nicht mehr rechneten. Unter ferner liefen hier setzte Baerbock gen die EU. Sie forderte eine neue Agrarpolitik welcher Europäischen Union, „die dafür sorgt, dass Subventionen nicht mehr mit der Gießkanne ausgeschüttet werden.“ Wichtig sei ihr die Kennzeichnung von Fleischprodukten, damit die Kunden wissen, wie die Tiere gehalten worden sind. „Die Supermärkte machen das jetzt freiwillig, weil die Landwirtschaftsministerin das nicht gebacken bekommen hat!“

Weiter  Forscher widerspricht UN-Chef: "Es gibt keine Biowaffen in Terroristenhand"

Diskussionen gab es beim Themenkreis Windräder. Baerbock will zwei v. H. welcher Fläche pro ihren Eigenheim nutzen. Die meisten Windkraftanlagen gebe es in Nord- und Ostdeutschland, sagte Baerbock. Folglich müssten nun neue Anlagen vor allem im Westen und Süden entstehen. Sehr ehrlich reagierte Baerbock gen eine Fridays-for-Future-Aktivistin, die ihr vorwarf, mit den von den Grünen geplanten Maßnahmen könne man dasjenige 1,5-Rang-Ziel nicht hinhauen. Daraufhin soll die Durchschnittstemperatur gen welcher Mutterboden solange bis zum Jahr 2100 um schlimmstenfalls eineinhalb Rang steigen, verglichen mit dem Beginn welcher Industrialisierung im Jahr 1850. „In unserem Programm steht, dass wir auf den 1,5-Grad-Pfad kommen wollen. Ich kann aber nicht versprechen, in vier Jahren schon dort zu sein“, so Baerbock.

Selbstverständlich wurde oben eines welcher wichtigsten Themen des Herbstes gesprochen, die Corona-Zwangslage. Hiermit meldete sich ein Long-Covid-Patient. Dieser Unternehmer schilderte, er habe sich im März vergangenen Jahres mit Corona angesteckt und leide nun an den Spätfolgen. Er habe mühsam wieder Vorlesung halten und schreiben gelernt, Treppen steigen klappe immer noch nicht. Rehabilitation-Maßnahmen würden nicht gezahlt, in die Exploration welcher Corona-Langzeitfolgen werde viel zu wenig Geld investiert. „Ich kann Ihnen zusichern: Sie sind nicht allein“, versprach Baerbock. Man werde sich parteiübergreifend pro Menschen mit Corona-Spätfolgen einsetzen.

Baerbock fordert, Abschiebungen nachdem Afghanistan auszusetzen

Sehr ruhig reagierte Baerbock gegen Finale welcher Sendung, wie sie die Tochter vietnamesischer Erziehungsberechtigte ansprach. Sie sei AFD-Mitglied, sagte die Nullipara, und sprach sich zu diesem Zweck aus, die Zuzug von Menschen aus muslimischen Ländern zu begrenzen. Uff die Replik von Baerbock gab es gleich multipel Beifall. Baerbock forderte, Abschiebungen nachdem Afghanistan auszusetzen. „Man kann Menschen nicht in ein Land abschieben, wo ihnen die Todesstrafe droht, weil sie sich für ihre Rechte, für Menschenrechte oder die Rechte von Frauen einsetzen“, so Baerbock. Die Zuschauerin antwortete, dass sich nachrangig die AFD pro Menschenrechte einsetzen würde. „Das höre ich im Bundestag anders“, so Baerbock. „Ihnen geht es nicht um die Menschenrechte für alle, sondern nur für Deutsche. Menschenrechte sind unteilbar. Sie gelten für alle Menschen in der Welt.“

Am Finale bleibt welcher Eindruck: Da ist Leckermaul, welcher frischen Wind in die Politik einbringen könnte. Baerbock will es nicht jedem recht zeugen: In welcher Sendung hat sie manchen Fragesteller geknickt, weil sie die Säumen ihrer Möglichkeiten lichtvoll benannte. Sie setzte sich pro verschmelzen sozialen und ökologischen Wandel in Deutschland ein. Wenn Sie am Donnerstagabend wirklich mit irgendetwas punkten konnte, dann mit ihrer Wahrhaftigkeit – und damit, dass sie nicht davor zurückschreckte, nachrangig unangenehme Wahrheiten auszusprechen.