Mercedes präsentiert aufwärts dieser CES Showcar inspiriert von Avatar



Neuronal vernetzt in Las Vegas

Mercedes lernt von „Avatar“

Die CES in Las Vegas ist zu Gunsten von Autohersteller eine Spielwiese zu Gunsten von Zukunftsvisionen. Mercedes ist heuer eine Verbindung mit James Cameron und seinem Streifen „Avatar“ reduziert und präsentiert ein Kalesche, dies in Einklang mit Mensch und Natur fährt.

Die Consumer Electronic Show (CES) in Las Vegas ist eine Zukunftsschau, eine Messe, die sich nicht nur den neuesten technischen Entwicklungen verschrieben hat, sondern ebenso den Visionen. So will es jedenfalls scheinen, wenn Mercedes mit einem Showcar den Aufbruch nachdem Pandora wagt. Ja, tatsächlich nach sich ziehen sich die Stuttgarter von dem Streifen verändern lassen, dieser solange bis Juli 2019, in Folge dessen solange bis zu „Avengers: Endgame“, dieser erfolgreichste Streifen aller Zeiten war. Nachher zehn Jahren will Regisseur James Cameron in diesem Jahr mit dieser Fortsetzung dieser Historie um dies Volk dieser Na’vi aufwärts Pandora an alten Ruhm anknüpfen.

Doch kann ein Streifen wie „Avatar“ und dessen Philosophie – ein Leben im Einklang mit dieser Natur und allen Lebewesen -, zusammenführen Autohersteller verändern? Ganz störungsfrei: Man nehme die Welt von Pandora und deren Wechselbeziehung zwischen Na’vi und deren Tierwelt, übertrage sie aufwärts Mensch und Maschine in Form eines Concept Cars und nenne es Vision AVTR. Na gut, die Erläuterung greift zu von kurzer Dauer und dieser Kenner des Streifens wird jetzt sagen: „Selbst wenn James Cameron den zweite Teil von Avatar völlig gegen den Strich bürsten würde, ein Auto wird in der Welt der Na’vi niemals fahren“.

Die Maschine wird zum Tier

Stimmt! Insoweit nach sich ziehen die Mercedes-Gestalter wellenlos eine Autowelt erschaffen, in dieser die Maschine zum Tier wird und die natürliche Wechselbeziehung mit dem Menschen eingeht. So die Na’vi aufwärts Pandora ihre Haare, an denen sensorische Tentakel sind, mit denen dieser Tiere verbinden, um mit ihnen eins zu werden, verbinden sich Vision AVTR und seine Insassen. Weit hergeholt? Gen jeden Kernpunkt, doch ebenso eine faszinierende Idee, die sich vor allem in dieser Designwelt hervorragend spiegelt. „Avatar“-Fans werden im Rahmen genauer Betrachtung in dem Kalesche tatsächlich Gießen sehen, wie sie in Camerons Streifen zu finden sind.

DSC_7342.jpeg

Jener Mercedes Vision AVTR gleicht einem lebenden Organismus.

(Foto: Holger Preiss)

Da gibt es zusammenführen bionischen Fahrzeugkörper, dieser einer Endlosschleife gleicht und mit dem Interieur zu verschmelzen scheint. „Selten“, so die Gestalter, „haben sich Exterieur- und Interieur-Design bei der Arbeit so befruchtet wie bei der Vision AVTR“. Doch welches dies Fahrzeug lichtvoll in die „Avatar“-Welt drückt, sind die Adaptionen dieser Pflanzen- und Tierwelt von Pandora. Dasjenige sind riesige Ballonreifen, die dank einer Illumination den Samen vom Baum dieser Seelen zu gleichen scheinen. Sich öffnende und schließende Lüftungsklappen erinnern an die sich aufstellenden Schuppen des Thanators, eines dieser größten und gefährlichsten Landraubtiere des Planeten. Wer will, kann selbige Klappen ebenso gerne mit den bronchienähnlichen Atemorganen im Brustkorb dieser Tiere aufwärts Pandora vergleichen.

Es gibt eine Krux

Welchen Zweck sie im Rahmen dieser Vision AVTR nach sich ziehen? Sie sind Steuer, emotionale Reflektionsfläche und Solarkollektoren. Denn natürlich fährt dies Showcar rein elektrisch. Zwar nicht mit einem Lithium-Ionen-Speicherzelle, sondern mit einem vollwertig recycelbaren Bio-Speicherzelle. Nebensächlich hier muss man Fantasie nach sich ziehen, denn eine solche Antriebsquelle wird es wohl in 100 Jahren noch nicht schenken. Zwar eine Krux wird an dieser Stelle fühlbar. Jener aufwärts Pandora ausgelöste Krieg zwischen Mensch und Na’vi ist ein Krieg um zusammenführen Rohstoff und zwar dies Unobtanium. Dasjenige ist ein Werkstoff, welches praktisch nicht zu beschaffen ist. Dasjenige kann daran liegen, dass es nicht in den benötigten Mengen existiert, unerschwinglich teuer ist oder sich an nicht zu erreichenden Orten befindet.

DSC_7332.jpeg

Dasjenige sind keine Schuppen aufwärts dem Umsetzen des Vision AVTR, sondern Steuer, emotionale Reflektionsfläche und Solarkollektoren.

(Foto: Holger Preiss)

Erinnert dies nicht sehr an den Auflösung dieser Rohstoffe, die zu Gunsten von die wie Menschenfreund propagierte Elektromobilität momentan noch nötig sind: Lithium, Kobalt, Nickel, Kupfer? Vor allem dieser Auflösung des erstgenannten Rohstoffs sorgt momentan hierfür, dass ganze Landstriche zu Gunsten von die Ewigkeit verwüstet werden. Zwar natürlich hat Mercedes ebenso hierfür zusammenführen Plan und dieser kann nur jetzt und hier beginnen: eine Kohlendioxid-freie Produktion dieser Fahrzeuge, ein umfängliches Regenerierung solange bis zu 95 von Hundert und zusammenführen kontrollierten und biologisch vertretbaren Auflösung dieser Rohstoffe weltweit. „Wir konzentrieren uns auf die Ressourcenschonung“, verspricht Daimler-Chef Ola Källenius in seiner Keynote aufwärts dieser CES. Explizit bezieht er sich hier aufwärts die Einsparung von Wasser, Schwung und die Reduzierung des Abfalls im Rahmen dieser Autoproduktion um solange bis zu 40 von Hundert. „Das Showcar bringt Nachhaltigkeit auf ein neues Niveau“, resümiert dieser Daimler-Chef.

Weiter  Mercedes GLA zeigt sich jener Öffentlichkeit virtuell

Kalesche und Mensch wie neuronale Maß?

Doch wer jetzt immer noch glaubt, dass dies AVTR im nächsten „Avatar“ eine Rolle spielen wird, dieser irrt. Es ist tatsächlich nur die von Cameron entworfene Welt. „Die“, so dieser Regisseur in Las Vegas, „nicht in der Gegenüberstellung von guten Na’vi und bösen Menschen besteht“, sondern „in der Summe des Besten aus beiden Lebensformen“. „Das“, sagt Cameron, „symbolisiert die Zukunft“. Und Källenius ergänzt: „Wie sind die Architekten der Zukunft und interpretieren mit dem Auto die Philosophie, die uns der Film vorgibt.“

DSC_7301.jpeg

„Avatar“-Regisseur James Cameron sieht hier kein Kalesche, sondern eine Vision.

(Foto: Holger Preiss)

Dasjenige heißt wellenlos ebenso, dass in dieser Fahrzeug-Vision die Wechselbeziehung zwischen Mensch und Fahrzeug völlig unüberlegt vonstatten geht. Durch dies Positionieren dieser Hand aufwärts dieser Control Unit erwacht dies Interieur zum Leben. Jener Lenker wird an seiner Atmung erkannt, mentale Zustände veräußern sich in den Platz im Innern und nachdem außerhalb und lassen Lenker und Fahrzeug miteinander verschmelzen. Natürlich fährt dies AVTR völlig selbst…. Wenn dieser Lenker doch will, kann er die Prüfung zusätzlich den Wagen übernehmen und ihn selbst steuern. So wie Jake Sully in „Avatar“ die riesige Echse Leonopterix fliegt.

Neuer Zugang zur Natur

DSC_6859.jpeg

Die Projektionsfläche im Platz im Innern lässt die Natur im Vision AVTR in einer anderen Dimension erscheinen.

(Foto: Holger Preiss)

Die visuelle Verkettung zwischen Passagier und Außenwelt schafft ein geschwungenes Displaymodul, dies ein konventionelles Paneel ersetzt. Darauf wird die Außenwelt rund um dies Fahrzeug und die weitere Umgebung in Echtzeit-3D-Grafik dargestellt und zeigt synchron, welches aufwärts dem Weg vor dem Fahrzeug geschieht. In Verkettung mit Energielinien wird dieser Platz im Innern so zum Leben erweckt und gibt den Fahrgästen die Möglichkeit, die Welt ganz neu zu erspähen. Zwar tut dies in einer Welt not, in dieser dieser Mensch mit dieser Natur in Einklang ist wie die Na’vi mit ihrem Planeten Pandora?

Werden aus den Reisenden naturverbundene Menschen, wenn sie, wie im Showcar möglich, drei Wunder dieser Natur – dies chinesische Huang-Shan-Gebirge, den 115 Meter hohen Hyperion-Baum in den USA oder den pinkfarbenen Salzsee Salzlake Hillier in Down Under – im Detail erkunden können? Vielleicht. Schließlich erleben die Insassen verschiedene Lebhaftigkeit dieser Natur, die zu Gunsten von dies menschliche Sehorgan normalerweise nicht visuell sind, wie Magnetfelder, Bioenergie oder ultraviolettes Licht. Gewiss war die Darstellung im AVTR noch irgendetwas unvollkommen. Statt eines 8K-Displays mit 3D-Tiefgang wurde aus einer Formgebung Video-Videoprojektor dies Portrait aufwärts dies Displaymodul projiziert. Wirklich überrascht hätte ein Hologramm, doch so weit ist die Technologie dann wohl doch noch nicht.

Und so bleibt dieser Sine tempore von James Cameron dann ebenso dies Schlusswort: „Ich sehe in der Vision AVTR eine zukunftsweisende Idee im Umgang mit unserer Umwelt, nicht zwingend aber ein Auto.“



Quelle

Schreibe einen Kommentar