Mit Meditation durch die Corona-Krisis


Im Kriegsrecht welcher -Weltweite Seuche lässt sich dies Leben nicht wirklich planen. Zu welcher Zeit wir zur Normalität zurückkehren, ist unvorhersehbar – ein enormer Stressfaktor. Meditationen können helfen, damit umzugehen. Wer noch nie meditiert hat, kann es jetzt lernen.

Zu welcher Zeit öffnen die Kitas wieder? Übersteht mein Unternehmer die Corona-Krisis? Und welches wird aus dem Sommerurlaub? In diesen Tagen ist tatsächlich nur gewiss, dass nichts sicher ist. Zu Händen die menschliche Psyche ist ebendiese Unstetigkeit ein enormer Stressfaktor. “Wir leben normalerweise in einer , in der wir es gewohnt sind, die Kontrolle über uns und unser Leben zu haben, zu entscheiden, welcher Tätigkeit wir nachgehen, wie viel und ob wir Zeit anderen Menschen verbringen, wie wir unsere Freizeit gestalten”, sagt die Berliner Ballen Psychologin Julia Sniegocki. Dies sei derzeit kaum möglich. Viele erlebten so verknüpfen enormen Kontrollverlust. “Die meisten Menschen haben jedoch nicht gelernt, wie man mit dieser Hilflosigkeit umgeht. Uns fehlt sozusagen ein Konzept dafür. Wir bekommen Angst und suchen nach Sicherheit”, so Sniegocki.

Zudem reduziert die Kontaktsperre unsrige sozialen Interaktionen hinauf ein Minimum. Und viele Menschen verbuchen derzeit keine beruflichen Erfolge, sondern schaffen ohne Rest durch zwei teilbar mal dies Nötigste – Grundbedürfnisse wie gegenseitige Verbindung und Befolgung werden so nicht oder nur schlecht erfüllt.

Taktgesteuert hinfallen viele Bewältigungsstrategien weg. “Normalerweise reagieren wir auf Probleme in unserem Leben, indem wir aktiv werden. Wir machen Pläne, versuchen Lösungen zu finden oder lenken uns von negativen Gefühlen ab, indem wir uns in die Arbeit stürzen, mit Freunden ausgehen, verreisen. All diese Strategien stehen uns momentan nicht zur Verfügung”, sagt Sniegocki. “Jeden Tag ändern sich Prognosen, Empfehlungen, Erkenntnisse. heißt, wir sind in einer Situation, in der Planen und Weglaufen nicht mehr funktionieren. Es gilt, die Situation zu akzeptieren, quasi auszuhalten.”

Mit Meditation dies Standhalten lernen

Im Kontext diesem Standhalten kann Meditation helfen – schließlich geht es im Zusammenhang dieser Technologie beiläufig drum, innezuhalten und kognitiv mit dem Planen und Nachdenken aufzuhören. Dass Meditation und Achtsamkeitsübungen Stress reduzieren können, ist in zahlreichen wissenschaftlichen Untersuchungen nachgewiesen worden. So stellten Forscher des Max-Planck-Instituts in einer weltweit einzigartigen Studie, dem ReSource-Projekt, hold, dass regelmäßiges mentales Training die Hirnstruktur ändert – und so, je nachdem, welches trainiert wird, die Fähigkeit verbessert, rücksichtsvoll oder empathisch zu sein.

Dass mentales Training beiläufig dies Stresslevel merklich reduziert, wurde ebenfalls im Rahmen welcher Forschungen am Max-Planck-Institut nachgewiesen. Teilnehmer welcher Studie schütteten in einem Test, im Zusammenhang dem sie einer stressigen Leistungssituation ausgesetzt waren, solange bis zu 51 v. H. weniger des Stresshormons Cortisol aus denn solche, die nicht meditiert hatten.

Weiter  "Wir brauchen mehr Gärten auf dem Dach!"

Boris Bornemann, Psychologe und Meditationstrainer, war am ReSource Projekt beteiligt und wurde am Max-Planck-Institut zu Gunsten von Kognitions- und Neurowissenschaften zu Meditation und ihrer Wirkung hinauf die Regulation des autonomen Nervensystems promoviert. Er beschäftigt sich seit dem Zeitpunkt zwölf Jahren mit dem Themenkreis. Zweimal täglich widmet er jeweils eine halbe Stunde welcher Meditation, ist ihretwegen nachher Indien, Sri Lanka, in die USA und gereist und sagt, dies mentale Training habe ihn gelassener, stressresistenter und ja, beiläufig glücklicher, gemacht.

Strecke jetzt, wo viele durch die Corona-Weltweite Seuche unter Muffensausen und Suspense leiden, könnten Menschen von einer Meditationspraxis profitieren, sagt Bornemann. So trainierten sie im Zuge dessen zum Beispiel, besser mit Unstetigkeit und Zukunftssorgen umgehen. “Durch das Meditieren lerne ich, mich mehr auf den gegenwärtigen Moment zu konzentrieren und nicht in Katastrophen-Szenarien zu verlieren”, sagt Bornemann.

Ein Moment Ruhe

Nebensächlich Fähigkeiten wie Selbstliebe und Fürsorge werden durch mentales Training verbessert. Beim Meditieren werden Stresshormone abgebaut und unser parasympathisches Nervensystem wird aktiviert. Dies macht uns ruhiger, entspannter und feinfühliger. “Zudem ist eine Einheit für sich schon eine Ruhepause. Man kann dabei aus dem Getriebensein für einen Moment aussteigen, das hat einen regelrechten Urlaubseffekt”, sagt Bornemann. “Beim Meditieren wird uns auch bewusst, dass wir in jedem Moment eine Wahl haben, dass wir frei handeln können. So können wir aus antrainierten Mustern ausbrechen und uns für neue, produktive Verhaltensweisen öffnen.”

Dies geht beiläufig mit digitalen Hilfsmitteln. Bornemann hat welcher Meditationsapp “Balloon” seine Wählerstimme geliehen und führt durch rund 200 verschiedene Übungen mit Titeln wie “Mit Angst umgehen” oder “Kleine Naschbremse”. Die App soll verknüpfen effektiven und unkomplizierten Weg eröffnen, dies eigene Leben durch Meditieren zu verbessern und kann im Monats- sowie Jahresabo gebucht werden. Eine Sortiment von Einheiten ist zudem ohne Rest durch zwei teilbar kostenlos verfügbar, um Menschen den Umgang mit welcher Corona-Krisis zu vereinfachen.

Eine App kann zwar keinen Meditationslehrer ersetzen – doch in dieser Zeit ist sie ein hilfreicher Weg, mit einer eigenen Realität zu beginnen. “Zumindest hat man durch die App ein pädagogisch gut strukturiertes Programm und wird angeleitet”, sagt Bornemann. “Und man kann die Übungen so legen, dass sie gut in den Alltag passen.” Schon zehn Minuten täglich können reichen, um verknüpfen positiven und beruhigenden Folge festzustellen und sich nachher einigen Tagen schon weniger gestresst zu wahrnehmen, sagt er.



Quelle