Mit Melody Gardot gegen den Weltuntergang


Sie beherrscht die leisen Töne. Und die lauten. Sie kann Portugiesisch, Frz. und englische Sprache und lernt ohne Rest durch zwei teilbar Italienisch. Sie ist tiefsinnig und albert gerne herum. Sie lebt in Lissabon, liebt doch sogar Paris, sie betört mit Sting und flirtet mit Till Brönner, sie reist viel und wirkt doch so gefestigt. 2009 hatte die mittlerweile 35-Jährige ihren Perforation -“My One And Thrill” – und mit ihrem neuen Album “Sunset In The Blue” lebt Melody erneut ihre Stärken aus. Sie schwebt und flüstert, sie singt und hüpft von einem Stil zum anderen und meistert es obgleich, ein großes Ganzes zu schaffen. Sie überzeugt am Klimperkasten und an welcher Klampfe, hat im Hintergrund eine Tonband oder gleich ein philharmonisches Orchester – Melody Gardots Name ist Sendung. Mit ntv.de spricht sie weniger weiterführend Gottheit, sondern vor allem weiterführend die Welt.

ntv.de: Wunderbares Album – warum lauschen wir nicht mehr von Ihnen?

Melody Gardot: Rufen Sie mich doch reibungslos mehrmals mal an (lacht). Dies Album davor war ja ein Live-Mitschnitt (“Live in Europe”) und eigentlich so ein Liebhaber-Dingsbums. Es hat reibungslos verdongeln Einblick gegeben in die Zeit, in welcher ich kein Album veröffentlicht habe. Im Kontrast dazu es war trotzdem ein neues Album. Jetzt waren wir jedoch wieder im Studio und nach sich ziehen produziert. Dies Kurs dieses Albums war nur möglich, weil ich Vorjahr zum Glücksgefühl so viel getourt bin – aufgebraucht Ideen, Eindrücke und Weiterentwicklungen waren nur möglich, weil wir so viel unterwegs waren. Es hat mir gezeigt, wichtig dies für jedes verdongeln Künstler ist, unterwegs zu sein.

Wenn man wie Sie viel durch die Welt reist – wie fühlt sich dies jetzt an, festzusitzen? Oder nach sich ziehen Sie keiner dies Gefühl?

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Melody Gardot hat keine Fracksausen, ihre Gefühle in die Songs zu legen.

(Foto: Sophie Harrow)

Meine Unterstellung ist vielleicht irgendwas ungewöhnlich, doch ich sehe dies ein kleinster Teil divergent. Nachdem ich mit 19 verdongeln schlimmen Autounfall hatte und heftige Menstruationsblutung wirklich eingeschränkt war in meinem ganzen Handeln, muss ich sagen, dass ich die momentane Situation recht locker wegstecke. Selbst will damit nicht sagen, dass dies jetzt keine Herausforderung ist, doch ich sehe dieses globale Problem trotzdem nicht denn dies Finale an. denn eine Gattung Pause, eine Unannehmlichkeit. Jene Zeit jetzt macht uns darauf rücksichtsvoll, dass wir mit unserer Gesundheit nicht so sorglos umgehen sollten. Selbst möchte exponieren, dass ich ebendiese Situation nicht leichtfertig betrachte, es ist wirklich ungewohnt und sogar unbequem, doch synchron möchte ich sogar hervorheben, dass dies nicht die Zeit für jedes Eigennützigkeit ist. Um ebendiese Zeit zu überstehen, sollten wir uns in unseren Bemühungen nicht knausern, doch wir sollten vor allem nachdem kreativen Lösungen suchen, wie wir weitestmöglich “da durchkommen”. Und wir sollten uns reziprok unterstützen.

Sie nach sich ziehen ein Appartement in Paris – Paris ist die Stadt welcher Liebe. Im Kontrast dazu momentan leider sogar des Extremismus, Rassismus, Terrorismus. Hat dies verdongeln Stärke hinauf Sie?

Liebe erzeugt Liebe. Karacho erzeugt Karacho. Wir gestalten die Welt um uns herum durch Worte und Taten und täglich nach sich ziehen wir es in welcher Hand, was auch immer um uns herum neu zu gestalten. Denn Künstlerin bevorzuge ich die Liebe – und ich gebe gerne Liebe weiter. Liebe heilt aufgebraucht Wunden, sie tröstet. Wir zu tun sein versuchen, die Wunden, die wir sich zufügen, mit Liebe und Fürsorge zu sanieren.

Ihre Musik ist leise, sozusagen raunen Sie an einigen Stellen. Sie ist synchron sexy und tröstend – ist dies Ihr Weg, um mit welcher schnelllebigen und lauten Welt fertig zu werden?

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Ha! Dies will ich doch wünschen! Pro mich war Musik seit alters eine Möglichkeit, dem ganzen Wahnsinn zu entkommen. Mit Musik tauche ich in neue Welten ein – so, denn ob man ein spannendes Buch liest. Egal, ob man Musik komponiert oder hört, Musik eröffnet uns dies Treffer zu einer anderen Welt. Wenn ich in die Musik eintauche, ist es sozusagen wie eine Therapie, wie ein beruhigender Dialog mit mir selbst. Selbst könnte mir vorstellen, dass ich für jedes immer hinauf ebendiese Gattung und Weise zusammensetzen werde.

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Sie singen in den verschiedensten Sprachen – welches macht dies mit Ihnen? Und welche Sprache bevorzugen Sie für jedes welche Gattung von Musik?

Dies ist reibungslos ein kleinster Teil so, denn würde ich mehrere Instrumente spielen können (lacht). Pro verdongeln Zeichner wäre es wohl eine andere Ton oder ein anderer Untergrund, hinauf dem er malt. Und wenn man mehrere Sprachen miteinander vermischt, ist dies reibungslos “magnifique”! englische Sprache, Frz., Spanisch und Portugiesisch kann ich schon, jetzt lerne ich ohne Rest durch zwei teilbar Italienisch. Selbst liebe es, neue Sprachen für jedes mich zu erspähen und will sie dann sogar in der Lage sein.

Wie war es, mit Sting, einem welcher besten Musiker aller Zeiten, zusammenzuarbeiten?

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Melody Gardot lässt sich von einem Virus nicht unterkriegen.

(Foto: Sophie Harrow)

Sting ist welcher perfekte Gentleman und ein erstaunlicher Musiker. Selbst habe unsrige Zusammenarbeit, wie Sie sich sicher vorstellen können, sehr genossen. Selbst bin unglaublich dankbar, dass sein französischer Manager Jen Jis sich für jedes ebendiese Zusammenwirken so ins Zeug gelegt hat.

Im Übrigen Gentleman – Till Brönner? Nach sich ziehen Sie seinen “Wutausbruch” vor einigen Wochen in den sozialen Medien gesehen?

Ist es nicht großartig, dass wir trotz welcher Entfernung zwischen uns zusammenarbeiten konnten? Selbst finde es geradezu unglaublich. Selbst freue mich sehr, dass Till eingewilligt hat, mitzumachen. Da ich vor Kurzem erst mit ihm gesprochen habe, bin ich hinauf diesen Postdienststelle tatsächlich sogar rücksichtsvoll geworden. Jene Stille in welcher Kunstszene ist tatsächlich irgendwas, worüber wir reden zu tun sein. Denn ebendiese Stille ist nicht nur für jedes die Künstler selbst schwierig, sondern sogar für jedes die Kunst für sich. Wenn keine Weiterentwicklung möglich ist, dann wird sich dies hinauf unsrige Psyche, die Psyche welcher Künstler auswirken, doch sogar hinauf die welcher Seilschaft. Und dies weltweit. Die verdongeln wollen sich zeigen, die anderen wollen Auftritte genießen.

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Michelangelo, Pina Bausch, Franz Werfel, Gustav Mahler und die Philharmoniker, Irving Penn, Maria Callas oder Mikhail Baryshnikov: Wir nötig haben Künstler – nach sich ziehen wir seit alters gebraucht – um uns weiterzuentwickeln und um zu zurückwerfen, wie welcher Mensch mit welcher momentan herrschenden Verwirrung umgehen kann. Eine Gattung Orientierungspunkt.

Fürchten Sie sich vor dem Virus, vor welcher Zukunft? Oder sind Sie positiv gestimmt?

Fracksausen ist nicht dies Gefühl, dies uns in der Lage sein sollte. Bessere Gefühle wären Liebe, Vertrautheit und eine Form welcher Verkettung zwischen uns.

Nach sich ziehen Sie manchmal nicht Fracksausen, sich in Ihren Songs zu sehr zu offenbaren? Vor allem unter einem Song wie “Sunset in the Blue”?

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Sunset in the Blue

Es heißt ja “Gute Autoren schreiben, großartige Autoren wissen, worüber sie schreiben”. So halte ich es beim Zusammensetzen: Selbst kann nur dies zerquetschen, welches mein Pumpe und meinen Kopf berührt. Und für jedes mich ist nichts falsch daran, sich selbst in einem Liedtext zu öffnen. Ist es denn nicht dies, worum es in welcher Musik geht? Emotionen zu teilen, un… man Geschichten erzählt.

Wie sehen Ihre nächsten Pläne aus – solange wie Pläne gar möglich sind?

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Jetzt, in welcher Weihnachtszeit, mache ich sehr viel gemeinnützige Arbeit. Selbst konzentriere mich vor allem darauf, mein Musiktherapie-Projekt in Krankenhäusern durchzuführen. Dieses wird für jedes viele so ganz divergent, weil sie ihre Familien und ihre Liebsten nicht treffen und nicht so feiern können wie sonst. Es wäre schön, wenn jeder versuchen würde, dies Weihnachtsfest für jedes eine andere Person ein kleinster Teil schöner zu zeugen. Selbst will meinen Teil dazu jedenfalls gerne hinzufügen.

Mit Melody Gardot sprach Sabine Oelmann