Mit Tesla Model X und Model 3 hinauf jener Langstrecke



Zwei Starkstromer hinauf Tour

Langstreckentest mit Tesla Model X und 3

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Die Trendsetter von Tasla: Model X und Model 3 im Test hinauf jener Langstrecke.

Kaum eine Marke polarisiert derzeit so sehr wie Tesla: Da ist hinauf jener kombinieren Seite die wütende Hater-Gruppe, während hinauf jener anderen euphorisierte Inhaber am Steuer jener Stromer sitzen. n-tv.de möchte ein kleinster Teil Sachlichkeit in die Diskussion können und hat mit den bekannten Größen Model X und Model 3 den Entfernung-Test gemacht.

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Dasjenige ist dies Grafik, welches man für gemeinhin im Sinn hat: dies sie an jener Leine liegen.

(Foto: Patrick Broich)

Wer sich ein kleinster Teil mit jener individuellen Mobilität beschäftigt und verschiedene Antriebssysteme des Autos einmal beleuchtet hat, muss zu dem Schluss kommen, dass jener Hype um die mindestens fragwürdig ist. Außer von jener ökologischen Sinnhaftigkeit ist es nachher aktuellem technischen Stand reibungslos schwieriger, Leistungsabgabe hinauf elektrischem wie hinauf chemischem Wege zu speichern. Und wenn unter jener “Verkehrswende”, neben vielen anderen Dingen, zu verstehen sein soll, dass dies fahrbarer Untersatz künftig an die Leine gelegt wird, reibungslos, weil man wegen fehlender Lademöglichkeiten nicht mehr überall so leichtgewichtig hinkommt, dann dürfte dies für den meisten Autofahrern Widerstand erzeugen.

Ja, statistisch gesehen legt jener Bundesbürger im Schnittwunde unter 40 Kilometer pro Tag zurück, doch jener psychologische Ergebnis, nicht jederzeit überall hinfahren zu können, sollte nicht unterschätzt werden. So finden laut einer repräsentativen DAT-Umfrage Fahrzeuge keinen Nachwirkung beim Kunden, die nicht mindestens eine Reichweite von 400 Kilometer herunternehmen. Doch jener Schlange nachher. Autos jener Marke Tesla nach sich ziehen durchaus Langstrecken-Qualitäten, weil jener Konzern – dies muss man neidlos würdigen – es wie bisher keine andere Marke geschafft hat, ein recht dichtes Schnellladenetz nicht nur weiterführend Deutschland, sondern weiterführend ganz Europa und Nordamerika zu spannen. Folglich, ab in dies 92.680 Euro teure Model X, um den Selbstversuch zu wagen.

Stuttgart – Ingolstadt – Köln

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Dasjenige Pilotenkanzel des Model X macht kombinieren recht edlen Eindruck.

(Foto: Patrick Broich)

Die erste Teilstrecke mit dem riesigen führt von Stuttgart weiterführend dies oberbayerische Ingolstadt ins Ruhrgebiet – klingt nachher Ereignis. Beim Start ist jener wiederaufladbare Batterie des 411 PS starken Elektro-Bombers prall voll, die Autobahnen 81 und 6 laden zum schnellen Verkehren ein. Welcher Stromer beschleunigt druckvoll hinauf 250 Sachen, gar kein Themenkreis. Doch jener fixe Bordrechner, jener beim Planen jener Route hilft, mahnt zur Mäßigung. Schließlich will die Leistungsabgabe eingeteilt sein, denn um vom rund 280 Kilometer entfernten Ingolstadt Richtung Nordwesten aufhebeln zu können, muss nachgeladen werden. Folglich Tempomat  und  120 Km/h. Geht ja nicht zuletzt.

Die Reichweitenanzeige beruhigt sich und bleibt stabil. Es geht ein kleinster Teil weiterführend Nation – windungsreiche Asphaltstrecken bahnen sich den Weg durch leuchtende Blumenwiesen und Felder. Dasjenige 2,5 Tonnen schwere Trumm fühlt sich leichtfüßiger an, wie dies Datenblatt vermuten lässt. Gen Wunsch lässt sich dies große Model X, vor dessen Kauf man sowohl seine Garage wie nicht zuletzt die örtliche Waschanlage besser nochmal checkt (2,27 Meter Dicke mit Spiegeln sind ein Wort), mit dem Gaspedal innert schwindelerregender Zeiten hinauf jedes Zeitmaß intrinsisch des legalen Bereichs zoomen, irgendwie cool. Welcher luftgefederte Riese liegt solide und federt durchaus sanft – Fahrkomfort ist demnach reichlich vorhanden.

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Unterdessen kann es schon vorbeigehen, dass es an den ladestationen voll wird.

(Foto: Patrick Broich)

Nachher jener Erscheinen in Ingolstadt gibt jener wiederaufladbare Batterie die Strecke solange bis zum 164 Kilometer entfernten Supercharger Geiselwind locker her – lukulent, man hat sich nicht zuletzt nicht verausgabt hinauf dem Weg hierher. Doch für jener Erscheinen wird lukulent, wo sich die künftigen Probleme des Stromer-Fahrers verstecken könnten: Es ist Urlaubszeit, jener Ladepark ist solange bis hinauf kombinieren Sitz voll. Schnell rückwärts herangefahren, Stecker rein – 50 Minuten muss dies schwere SUV jetzt ans Kabel, die Ladeleistung sinkt infolge des hohen Betriebs. Okay, es steht ohnehin eine Mahlzeit hinauf dem Plan, hier kann dies Angenehme mit dem Nützlichen verbunden werden, passt.

Eine freie A9 und A3 lässt den rechten Quadratlatsche dann wieder zucken – gut, dies ist jetzt ein deutsches Phänomen und würde sonst wo nicht vorbeigehen. Drei Ladeaufenthalte à 25 solange bis 40 Minuten verlängern die Reise ins Ruhrgebiet um eineinhalb Zahlungsfrist aufschieben im Vergleich zu jener mit einem konventionell angetriebenen Fahrzeug. Folglich, dies Reisen mit dem Tesla ist zeitlich durchaus aufwendiger, doch Langstrecken sind machbar.

Dem BMW M3 die Zähne gezeigt

Szenenwechsel. Umstieg hinauf dies offensichtlich kompaktere Model 3, dies hierzulande erst seit dieser Zeit diesem Jahr ausgeliefert wird. Zumindest muss sich die Mittelschicht-Limousine nicht vorwerfen lassen, unnötig viel Walzblech mit sich herumzuschleppen. Dasjenige Model X ist ohne Frage ein Platzprofi und darf wenigstens 2,25 Tonnen ziehen – welches infolge jener Dimensionen doch locker eine Tonne zu wenig ist. Weiterhin ist jener üppig dimensionierte und geschmeidige Gleiter schon eine Wohltat, z. Hd. europäische Großstädte, in Summe dann doch doch kombinieren Tick zu viel des Guten und ungefähr hinauf US-amerikanische Bedürfnisse zugeschnitten.

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Schön ist dies Pilotenkanzel eines Tesla Model 3 nicht.

(Foto: Patrick Broich)

Denn Langstrecken-Sendung sei jener hier wie “Performance” antretenden Allrad-Limousine lediglich München-Köln gegönnt. Dasjenige geht theoretisch nicht zuletzt mit einer einzigen Ladung jener 75 kW/h-Batterie, doch jener Antriebsstrang ist reibungslos zu emotional. Verzeihung, doch jener infolge des Gebotenen mit 56.390 Euro sozusagen schon unverschämt günstige Mittelklässler erreicht Landstraßentempo innert irgendwas mehr wie drei Sekunden, dies geht an keinem Autoenthusiasten spurlos vorbei. Und die Performance oberhalb von Richtgeschwindigkeit ist beeindruckend. Hier mal gleichmäßig dem BMW M3 die Zähne zeigen? Warum nicht, E-Triebkraft und Fahrwerk verschenken es her.

Und da die Limousine weiterführend jeweils kombinieren Triebkraft z. Hd. die Vorder- und kombinieren z. Hd. die Hinterachse verfügt, sind Traktionsprobleme kein Themenkreis. Folglich werden es zwei Ladestopps, und meistens erreicht jener Tesla wenigstens ganz ansehnliche 120 Kilowatt Ladeleistung selbst für einem zur Hälfte gefüllten Park. Man muss nicht nicht zuletzt erwähnen, dies Tesla für jener Kühlperformance draufsatteln muss: Schon nachher kurzer Zeit Topspeed fällt jener Performer unabhängig vom Ladestand jener Batterie ab und beschleunigt nur noch hinauf 220 oder 230 statt jener angegebenen 261 Sachen – jammern hinauf hohem Niveau, doch ein Fahrzeug dieses Kalibers sollte seine angegebene Maximalgeschwindigkeit stets hinhauen.

150 Kilometer umziehen immer lukulent

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Und nicht zuletzt so ein Model 3 muss spätestens nachher 440 Kilometern an die Ladesäule.

(Foto: Patrick Broich)

Touren rund um dies Zuhause in einem 150 Kilometer-Radius umziehen immer lukulent, doch nur, wenn man weiß, wo man am Finale jener Reise wieder laden kann. In Köln finden sich z. B. im gesamten Stadtgebiet zahlreiche Typ 2-Lader, wo jener wiederaufladbare Batterie des Model 3 weiterführend Nacht locker wieder hinauf einhundert v. H. Energiestand gebracht werden kann. Lichtvoll ist doch: Nicht jeder potenzielle Interessent im urbanen Raum wird mit einem Stromer glücklich, weil die Ladestation ja nicht zuletzt in einer akzeptablen, nur wenige Schritte erreichbaren Entfernung liegen muss. Und selbst hinauf dem Nation ist eine Lademöglichkeit zu Hause längst nicht gesetzt.

In jener Neutralleiter kann die batterieelektrische Mobilität nur gehen, wenn die Akkus innert maximal weniger Minuten wieder zu befüllen sind. Nichtsdestotrotz hat Tesla mit Hilfe seines Supercharger-Netzes eine komfortable Grundlage geschaffen, die Fahrzeuge flexibel weiterführend weite Distanzen zu in Bewegung setzen. Und mit einem reichhaltigen Angebot an verschiedenen Limousinen (Model 3 und Model Sulfur) plus Kingsize SUV Model X und dem kommenden, kleineren SUV Model Y erhält jener Nachrichten eine feine Bestand. Im Zusammenhang jener Materialverarbeitung hat dies neuere Model 3 im Vergleich zu den älteren Modellen schon kombinieren Sprung nachher vorn gemacht. Man darf gespannt sein, wohin die Tesla-Reise noch geht und wie man sich jener erstarkenden Rivalität etablierter Autohersteller stellen wird.



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