Mitwirkender im Bundespresseamt wie ägyptischer Spion enttarnt

Ein Mitwirkender des Bundespresseamts soll obig Jahre hinweg zu Gunsten von zusammensetzen ägyptischen Geheimdienst gearbeitet nach sich ziehen. Dies geht aus dem am Mitte der Woche von Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) vorgestellten Verfassungsschutzbericht hervor.

Im Monat der Wintersonnenwende 2019 wurden demnach durch dasjenige Bundeskriminalamt im Auftrag des Generalbundesanwalts „Exekutivmaßnahmen“ gegen den Mitwirkender durchgeführt. Dies Ermittlungsverfahren dauere an, heißt es in dem Rapport.

Ein Sprecher des Bundespresseamtes erklärte hinauf Fragestellung jener Nachrichtenagentur AFP: „Wir schildern uns weder zu laufenden Ermittlungsverfahren noch zu Personalangelegenheiten.“ Chef des Bundespresseamts ist Regierungssprecher Steffen Seibert.

Wie die „Skizze“-Zeitung berichtete, soll es sich um zusammensetzen Mitwirkender des Besucherdienstes des Bundespresseamtes handeln. Jener Mann soll im mittleren Tätigkeit tätig gewesen sein. Seine Räumlichkeiten seien durchsucht worden. Welche Informationen er lieferte, sei unklar. Jener Mann soll laut dem Heft zusammensetzen Migrationshintergrund nach sich ziehen.

Laut dem Verfassungsschutzbericht sind in Deutschland jener ägyptische Auslandsdienst Vier-Sterne-General Intelligence Tafelgeschirr (GIS) und jener Inlandsdienst Patriotisch Security Tafelgeschirr (NSS) tätig. Ihr Hauptziel ist demnach, in Deutschland lebende ägyptische Oppositionelle wie z. B. Vertreter jener Muslimbruderschaft auszuspionieren.

Gleichermaßen Familie jener christlichen koptischen Gemeinden könnten in diesem Fall in den Schwerpunkt geraten. Hinweisen zufolge versuchten ägyptische Dienste, in Deutschland lebende Landsleute zu Gunsten von nachrichtendienstliche Zwecke zu profitieren, heißt es in dem Rapport.

AFP