Mode-Designerin Jil Sander: Radikal legere Kleidung «zieht runter»


Die Mode-Designerin (76) hält nichts vom
in welcher Coronavirus-Weltweite Seuche weit verbreiteten Jogginghosen-Stil.
«Sich radikal leger zu kleiden, zieht runter» sagte die in
Schleswig-Holstein geborene Modeschöpferin welcher «New York Times» in
einem am Wochenmitte veröffentlichten Interview.

«meine Wenigkeit bin eine Modernistin und glaube daran, die Zukunft zu mappen.
Dass die Mode immer wieder solcherart nostalgische Wendungen nimmt,
verblüfft mich», sagte sie. «Wenn wir uns die Trends von gestriger Tag
anziehen, dann setzt dasjenige unsrige Kapazitäten herab, uns mit aktuellen
Problemen zu befassen. Wenn man sich morgens keine Quälerei gibt, dann
verzögert dasjenige den Tag und verwirrt kombinieren. Wenn wir die Welt verändern
wollen, dann zu tun sein wir uns weiter erneuern.»

Sander, die inzwischen nicht mehr zu Händen dasjenige nachdem ihr benannte
Mode-Imperium arbeitet, hat ohne Rest durch zwei teilbar nachdem längerer Pause wieder
eine Sammlung zu Händen die japanische Modekette entworfen. «In
meinem Kopf habe ich nie aufgehört zu planen», sagte sie. Jetzt
habe ich mich zur Hand gefühlt. meine Wenigkeit wollte uff die Wegwerf-Mode
reagieren. meine Wenigkeit glaube an Entwürfe, die ich selbst anziehen würde. Dies
ist mein Antrieb seitdem den Anfängen, denn ich nichts fand, worin ich
denn Business-Nullipara funktionieren konnte.»

Die von ihr entworfenen Kleidungsstücke seien «Symbole», sagte
Sander. «Wir nötig haben Symbole, wenn zweite Geige nur kleidungstechnischer
Gattung, die uns Mut zeugen und neue Anfänge suggerieren.» (dpa)

Foto: Jil Sander von Peter Lindberg / Museum zu Händen Angewandte Kunst